4/27/2013

Anti-EU parties poised to win power in Europe ++ Anti EU partijen hebben in de peilingen een grote meerderheid


  


Brussel krijgt klappen van alle kanten. Stuk voor stuk worden EU -regeringen afgeserveerd.

Net als in Italië door het wegstemmen van de eurofiele spreekpop Monti en de meest EU sceptische partij de grootste van het land te maken. 

Zal nu de IJslandse verkiezingen van vandaag zal een eind maken aan de pro EU regering die het land nu heeft.
 
De anti EU partijen hebben in de peilingen een grote meerderheid en hebben al afgesproken dat ze samen een regering zullen gaan vormen en de vele regels van Brussel aan hun laars zullen lappen.

'Wat de crisis in de EU en IJsland ons geleerd heeft, is dat we het beste af zijn als we het heft in eigen hand nemen', aldus Sigmundur David Gunnlaugsson, de leider van de PP.  


De coup van Bayer en BasF kent een derde poging.

 
Als sponsor WO1 en WO2 http://www.eu-facts.org/en/background/dark_roots …
Bayer en BasF, 2 van de zes grote partijen in de GMO
http://www.motherearthnews.com/homesteading-and- …

Bayer vermoord de bijen met zijn pesticiden
http://www.bayer-kills-bees.com/
  http://dearkitty1.wordpress.com/2013/04/11/stop- …
 

Dus moeten we straks de GMO zaden van Bayer eten, omdat door de bijensterfte de normale landbouw niet meer mogelijk is.
 GMO Zaden die nog zeer giftig zijn ook: http://rt.com/usa/toxic-study-gmo-corn-900/ 

 
EU heeft niks met vrede en welzijn van de burger te maken. Kijk naar de chaos in de zuidelijke landen. Waar gaat het daar over welzijn?

De EU gaat het enkel om controle, macht, en geld verdienen van grote coöperaties
Die grote lobby gaande hebben in Brussel en in de politiek. 
En zelfs al politieke leiders hebben (Merkel is opgeleid door H. Kohl, die op zijn beurt bij bij BasF geleerd heeft van ex-nazi Carl Wurster, een van de veroordeelden van het Nürnberg tribunaal)
EU met Grote coöperaties aan de macht:
http://www.youtube.com/watch?v=2RocinM9v6Y 





 







Sir Winston Churchill to appear on next Bank of England banknote

video

Chris Salmon (Chief Cashier) talks about the choice of Churchill,
the design of the note and when it will come into circulation.

 

 

 

 

4/26/2013

Frankreich will dass die deutschen Sparer in Solidarität für die französischen Banken geradestehen. 

Merkel kann Hollandes vor der Bundestagswahl nicht entgegenkommen. Erst muss sie ihren Machterhalt sichern, dann kann ein Plan B Frankreich etwas helfen (Foto: Consilium).
Merkel kann Hollandes vor der Bundestagswahl nicht entgegenkommen. Erst muss sie ihren CSU Machterhalt sichern, dann kann ein Plan B Frankreich etwas helfen (Foto: Consilium).


Frankreich will von Angela Merkel eine Garantie für französische Sparer.  

DWN- In einem Partei-Papier fordern die französischen Sozialisten, dass Deutschland in einem gemeinsamen Europa nicht nur an die eigenen Sparer denken dürfe, sondern auch Solidarität mit den Franzosen zeigen müsse. 
 Die EU hat beschlossen, zur Banken-Rettung auch die Sparer, Anteilseigner und Gläubiger zu rasieren.


Das gemeinsame EU-Projekt sei heute nur noch eine „Allianz der Bequemlichkeit“ zwischen David Cameron und Merkel, zitiert Le Monde das Partei-Papier der Sozialisten. Unter den großen Ländern in Europa sei Frankreich das einzige mit einer wirklich europäischen Regierung. „Die Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland  ist nicht die Freundschaft zwischen Frankreich und der europäischen Politik von Angela Merkel“, heißt es in dem Papier. 

Die Partei sei vielmehr empört über ihre Politik: Die Politik die zu einer Verschlechterung der Lebensbedingung und Vernachlässigung der europäischen Werte geführt hat.

Die französischen Sozialisten werfen Merkel nationalen Egoismus vor und machen die deutsche Kanzlerin für die derzeitige Lage in der EU verantwortlich. 
Der wichtigste Kritikpunkt der Sozialisten dabei  ist, dass Merkel sich nur um die Sicherheit der deutschen Spareinlagen kümmere.

Merkel und Hollande-Vorgänger Sarkozy hätten aus einer kleinen Krise in Griechenland ein riesiges europäisches Desaster gemacht, so das Papier. Merkel agiere mit einer „egoistischen Unnachgiebigkeit“. Sie denke an nichts anderes als die Ersparnisse der deutschen Sparer, die Handelsbilanz in Berlin und ihre Zukunft nach den Wahlen.

Die Unsicherheit der Bürger Europas über ihre Spareinlagen ist groß. Den Sozialisten in Frankreich scheint zu dämmern, dass es schon bald eine Zypern-Lösung auch für die eine oder andere gefährdete französische Bank geben könnte.


Die Zwangsabgabe in Zypern war ein erster Schritt hin zu einer direkten Beteiligung der Sparer an der Rettung einer Bank. Denn die EU arbeitet bereits an einer Abwicklung von Banken, die einen Schnellzugriff auf die Bankkonten vorsieht.

Die Kunden und Anleger bei der Irish Anglo Bank stehen bereits vor der Enteignung (mehr hier) und werden nicht die letzten sein: 

Die EU hat erkannt, dass sie die Banken nur unter Beteiligung der Sparer retten kann. Die bisherige Bankenrettung lief über den Staat und somit über alle Steuerzahler. Die österreichischen Sparer kostete das bisher mehr als sechs Milliarden Euro (hier).

Betrachtet man die derzeitige Situation der französischen Banken, wird klar, dass Frankreichs Sparer auch bald zur Bankenrettung herangezogen werden. Das kann Frankreichs Sozialisten nicht gefallen.

Frankreichs Banken sind aufgrund ihres starken Engagements in den südeuropäischen Ländern besonders gefährdet. Früher hatte man in Frankreich in in Krisen-Situationen den Franc einfach abgewertet. Doch das geht mit dem Euro nicht mehr. 
Muss Frankreichs Regierung weiteren nationalen Banken unter die Arme greifen, wird die EU eine Beteiligung der Sparer fordern.

Das jedoch widerspricht der Politik der Regierung in Paris. Frankreich drängt seit längerem auf eine gemeinsame Schuldenunion mit Eurobonds

Doch Merkel kann eine derartige Garantie der französischen Spareinlagen nicht garantieren. Dieses wird erst nach der Bundestagswahl auf den Tisch kommen.





CSU Die Machtzentrale Partei die Ihre Politiker-Familien aus Steuermitteln gut versorgt

 

8 Millionen Euro  für die Partei, die den schönen Freistaat beschädigt

DWN- Eigentlich ist es im Bundestag und in den Landtagen verboten, die eigenen Ehefrauen bzw. Ehemänner und Kinder aus Steuermitteln zu bezahlen. 

In Bayern jedoch nicht generell. Im bayerischen Landtag gibt es insgesamt 17 Abgeordnete, die enge Familienmitglieder beschäftigen und mit Steuergeldern entlohnen.
Bei insgesamt 92 CSU-Abgeordneten im Landtag ist das immerhin jeder Fünfte. 

7.500 Euro stehen den Abgeordneten monatlich zur Verfügung, um Angestellte in ihren Büros zu bezahlen. Clever genutzt, wanderte das Geld der Steuerzahler so in der Familienkasse der CSU-Abgeordneten.

 Besonders viel Aufsehen hinsichtlich dieser Praxis erregte in den vergangenen Tagen der CSU-Fraktionschef Georg Schmid. Er beschäftigte seine eigene Frau im Büro. In den  vergangenen Monaten soll sie Rechnungen zwischen 3.500 und 5.500 Euro gestellt haben, gab Schmid an. Aufgrund der immensen Kritik gab der CSU-Fraktionschef am Donnerstag nun seinen Rücktritt bekannt.

Er ließ mitteilen:
Nach wie vor bin ich der festen Überzeugung, dass ich mich immer rechtlich und politisch korrekt verhalten habe. In den vergangen Jahren habe ich mit voller Kraft für eine gute Zukunft unserer Heimat Bayern gearbeitet und meinen Beitrag geleistet, die Erfolgsgeschichte Bayerns fort zuschreiben. Die öffentliche Diskussion bindet mich aber in einem Umfang, der mir nicht mehr erlaubt, meine Arbeit an der Spitze der CSU-Fraktion so zu erfüllen, wie ich das selbst von mir erwarte.

Angestoßen hatte die Debatte das aktuelle Buch des Verfassungsrechtlers Hans Herbert von Armin. Daraufhin veröffentlichte der Bayerische Landtag eine Liste derjenigen Abgeordneten, die enge Familienangehörige beschäftigen. 17 CSU-Abgeordnete standen auf der Liste.

Eine Ausnahmeregelung für Altverträge ermöglichte diese Vetternwirtschaft. Seit dem Jahr 2000 dürfen auch im bayerischen Landtag keine Arbeitsverträge mehr mit Verwandten ersten Grades geschlossen werden. 

Doch es gab ein Schlupfloch für die Abgeordneten. Der Landtag erlaubte es nämlich trotzdem, die Arbeitsverhältnisse, die schon vor 2000 bestanden, auf unbekannte Zeit weiterzuführen.

Da diese Ausnahmeregel für alte Arbeitsverträge auch weiterhin ihre Gültigkeit hat, bleibt der CSU-Fraktion nur ein Appell an die eigenen Abgeordneten:
Der Geschäftsführende Vorstand der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag hat heute die Frage der Beschäftigung von Verwandten ersten Grades in Abgeordnetenbüros beraten und dabei beschlossen:
„Wir stellen fest, dass die von allen Fraktionen beschlossene so genannte Bestandsschutzregelung aus dem Jahre 2000 aus heutiger Sicht ein politischer Fehler war.

Wir empfehlen dringend, die noch bestehenden Beschäftigungsverhältnisse mit Verwandten ersten Grades sofort zu beenden.
Wir halten es für angemessen, dass die betroffenen Abgeordneten für die notwendige Transparenz bei diesen nach 2000 weitergeführten Beschäftigungsverhältnissen sorgen.“

Geht man davon aus, dass diese 17 Abgeordneten vielleicht nur 3.000 Euro monatlich für ihre angestellten Familienangehörigen ausgegeben haben, wären das allein im vergangenen Jahr 612.000 Euro, die der Steuerzahler dafür gezahlt hätte. 

Da diese Arbeits-Verträge aber wegen der Neuregelung vor dem Jahr 2000 geschlossen worden sein müssen, wären das ausgegebene Steuermittel für mindestens 13 Jahre in Höhe von insgesamt fast 8 Millionen Euro.


Abzocker-Debatte in der CSU


Politiker scheinen nicht zu verstehen, dass sie Angestellte der Bevölkerung sind. 

Und das mitten im Wahlkampf: 

Der Landtag gerät während der Diskussion um die Beschäftigung von Familienangehörigen in Aufruhr - wegen der Abkassierer-Debatte der CSU.

Auch für Fraktionschef Schmid wird es heikel, weil er seiner Ehefrau als Sekretärin bis zu 5500 Euro zahlte. Horst Seehofer windet sich.

Seit Jahren ringe die Politik um die Reputation ihres Berufsstands und dann mache diese Selbstbedienung wieder alles kaputt.


Alle Parteien sind "flächendeckend" durchseucht.

Laut Bericht vom Bayrischen Rundfunk sind auch Abgeordnete von SPD, GrünInnen und der Aiwanger in diese Art der Familienfinanzierung verstrickt.




Wieder ein Sieg für eine Lobby in Brüssel:
EU und Chemiekonzerne verhindern Verbot von umstrittenen Pflanzenschutzmitteln.

  Eine Biene fliegt auf eine Mandelblüte zu.

 

“Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. 

Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, 

keine Pflanzen mehr, 

keine Tiere mehr, 

kein Mensch mehr”

Zitat: Albert Einstein



Es wird  Jahrzehnte dauern bis sich die Populationen erholt haben.
Schade um diese schönen Tiere! :´-(


DWN- Bestimmte Pestizid-Wirkstoffe sollen das Bienensterben vorantreiben, kritisieren Imker und Umweltschützer seit Jahren.

 Ein EU-weites Verbot scheiterte bisher am Widerstand der Agrochemie-Konzerne. Am Montag geht der Kampf in eine neue Runde. 

Wieder ein Sieg für eine Lobby in Brüssel: Die EU-Kommission war nach Informationen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten diesmal wirklich entschlossen, einer mächtigen Lobby die Stirn zu bieten: Sie wollte eine Regulierung zum Verbot von hochgiftigen Pflanzenschutz-Mitteln verabschieden. 

Die Vorbereitungen waren weit gediehen, offenbar hatten sogar die Beamten in Brüssel die Einsicht, dass die Biene als Art nicht einfach aussterben soll – nur weil große Konzerne mit ihren Giften glänzende Profite machen.  

Doch die Pflanzenschutz-Lobby der Agrochemie-Konzerne stoppte durch massives Lobbying die EU. 

Vor alllem in einzelnen Mitgliedsländern waren die Lobbyisten aktiv – und überzeugten ihre willfährigen Helfer in der Politik. 
Die EU-Kommission musste klein beigeben, ihr schon fertiger Gesetzes-Entwurf wurde in einer Abstimmung unter den Ländervertretern nicht angenommen. Am Montag will sie es nun erneut versuchen.

Die umstrittenen Pflanzenschutzmittel enthalten sogenannte Neonicotinoide, hochwirksames Insektengift. Sie greifen das zentrale Nervensystem von Insekten an und verursachen Lähmungen und Tod.

 Umweltschützer und Imkervertreter machen die Mittel seit langem für ein erhöhtes Bienen-Sterben verantwortlich. Wissenschaftliche Beweise dafür sind aber aufgrund komplexer biologischer Wirkzusammenhänge nur schwer feststellbar.

Anlässlich eines Anfang des Jahres veröffentlichten Berichtes der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gibt es Bestrebungen, ein EU-weit geltendes Verbot für die betreffenden Pflanzenschutzmittel zu beschließen. Die EFSA kam bei ihrer Neubewertung von drei Neonicotinoid-Wirkstoffen zu dem Ergebnis, dass diese ein für Bienen nicht akzeptables Risiko darstellen.

Nachdem die EU-Kommission die Entscheidung über das Verbot vertagt hatte, wird nun von den Mitgliedsstaaten am Montag noch einmal über ihren Vorschlag abgestimmt. Grund für die Verschiebung war das Verfehlen einer qualifizierten Mehrheit für das Verbot. 
Insgesamt neun Mitgliedstaaten, darunter Österreich, stimmten  dagegen. Deutschland, Großbritannien und drei weitere Mitgliedstaaten enthielten sich.

Die Deutschen Imkerverbände kritisierten mehrfach die Haltung der deutschen Bundesregierung zu dem Thema. Bundeslandwirtschafts-Ministerin Ilse Aigner stelle sich nach außen hin gerne als Kämpferin für die Gesundheit der Bienen und der damit verbundenen positiven Folgewirkungen für Umwelt, Artenvielfalt und Landwirtschaft dar.
Tatsächlich torpedierten die Beamten im Ministerium aber den Vorschlag der Kommission, so der Imkerbund.

Die Position der Ministerialbeamten, wonach durch die neue EU-Verordnung der Bienenschutz in Deutschland schlechter gestellt würde, sei sachlich falsch. Außerdem hätte die Bundesregierung einen großen Spielraum, um auch im Einklang mit dem EU-Regelwerk strengere Regeln für Deutschland aufzustellen, so der Imkerbund in seiner Stellungnahme weiter. 
Das Ministerium verhalte sich „doppelzüngig“ und lasse sich vor den Karren der Chemieindustrie spannen.

Diese mächtigen Lobby-Gruppen der Chemie- und Agrarmittel-Industrie halten an ihrer Rechtfertigung fest: so lange nicht hundertprozentig bewiesen sei, dass die Pestizide eine Gefährdung für die Bienen darstellen, sei ein Verbot unzulässig. So heißt es etwa in einer unlängst veröffentlichten Presseaussendung von Bayer CropScience: „Das Fehlen einer Mehrheit ist eine klare Bestätigung dafür, dass keine überzeugenden Argumente gegen den weiteren Einsatz von Produkten auf Basis von Neonicotinoiden vorliegen.“

Diese Argumentation ist typisch für Industrie-Vertreter (auch etwa in anderen Bereichen, wie dem umstrittenen Fracking zur Erdgasförderung). Ein hundertprozentiger wissenschaftlichen Beweis wird nämlich wohl erst erbracht werden, wenn die letzte Biene tot ist, weil die toxikologische Beweisführung so komplex ist.

Die Beweislast müsste eigentlich bei den Herstellern liegen: Zugelassen werden dürften Pflanzenschutzmittel erst dann, wenn jegliche Risiken ausgeschlossen werden können.

Den Umsatz mit den Neonicotinoiden lassen sich die Pflanzenschutzmittel-Hersteller aber nicht kampflos wegnehmen. 1,5 Milliarden Euro betrage dieser weltweit pro Jahr, sagte Helmut Burtscher, Umweltchemiker bei Global 2000, den Deutschen Wirtschafts Nachrichten
.
Kommt das Verbot doch wider Erwarten irgendwann einmal, wäre ohnehin eine Schutzklausel für die Konzerne vorgesehen: In zwei Jahren hätte die Wirkung überprüft werden sollen.  
Schon in dieser kurzen Zeit würde sich die Verbannung der umstrittenen Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe von den Feldern bemerkbar machen, glaubt Burtscher. Insbesondere das Bienensterben in den Wintermonaten könnte demnach deutlich zurückgehen.

Aber die Bienenschützer haben offenbar die Macht der Milliarden Monsanto und Co unterschätzt: Kein Konzern kann zwei Jahre lang mit weniger Profit leben. 

Kein Konzern will in Forschung und Entwicklung investieren, um das risikoreiche Zeug endlich aus den Gärten und von den Äckern zu bekommen.
Das Kalkül der Konzerne: Wenn die Bienen in zwei Jahren ausgestorben sind, braucht keiner mehr die Art zu schützen.

Das nennt man die Macht des Faktischen.

Die ist im Milliarden-Geschäft mit dem Pflanzenschutz todsicher.
 


Globale Nahrungsmittel-Diktatur: Codex Alimentarius macht unser Essen zur Waffe. 
Die US-Regierung, die EU, die WTO, die WHO und die größten Konzerne aus der Pharma- und Biotech-Branche greifen nach weltweiter und lückenloser Kontrolle über die Produktion und den Konsum von Nahrungsmitteln. "Von der Farm bis zur Gabel" soll sichergestellt werden, dass unser Essen genetisch modifiziert, mit Pestiziden bombardiert und bestrahlt ist.

In China müssen schon Bäume einzeln von Arbeitern per Hand bestäubt werden, weil es dort in den Gebieten keine Bienen mehr gibt.

Das Ziel ist weitaus mehr als nur Profitmaximierung, nämlich eine Bevölkerungsreduktion weltweit. 

 

Lebensmittelknappheit wegen weniger Bestäubung wegen der “Pestizid-Konzerne” !

Vor allem heißt das:

Steigende Obst- und Lebensmittelpreise!  Die weiteren Folgen kann man sich ausmalen.

Etwas weiter gedacht, die Biene ist für die Natur ein essentielles Nutztier! Ohne sie gibt es Vitaminmangel,  Krankheit,Tod, Chaos, Krieg und Zerstörung. 
Aber wenn es um Geld geht, kennen Leute eben nichts außer ihrer Geldgier.

Leute, kauft den heimischen Honig beim Imker in der Nachbarschaft. 
Nicht das Geld zum Supermarkt tragen, sondern regionale Strukturen stärken! Und mehr Initiative bitte! 

Das Bienensterben hat seit Jahren Weltweit begonnen, von Europa dem kleinste Kontinent über Nord bis Süd Amerika und in China werden bereits riesige Obstplantagen in der Blütezeit von hunderten Bauern in mühsamer Handarbeit bestäubt.

Und dann kaufen sich manche Imker tatsächlich Bienenbehandlungsmittel – von Bayer! Aber diese Imker sterben übrigens auch bald

Mit 14 Völkern werden Jahr für Jahr die Probleme im Imker-Verein besprochen.

Imkerforum


Die Verursacher essen exquisite Ware und wir den Abfall

 Kauft einfach bewusster ein!

Nicht diesen Sch…GIFT der Großkonzerne mit dem ganzen Gen manipulierten Dreck von Monsanto.

Dann braucht Ihr auch nicht lamentieren und streiken und protestieren und Petitionen einreichen.

Wir haben es alle in der Hand.



Summ mir das Lied vom Tod - Doku über das Bienensterben

Dr. Gottfried Lange: Codex Alimentarius (Alpenparlament.TV)

 

 






 

 

 

Het vrije en solidaire Europa waar "onderdrukte" volkeren van droomden, is niet meer. ++'Duitsland wil euro redden in ruil voor zeggenschap'



presseurop: Mensen lijden wellicht aan geheugenverlies, maar ook de recessie, het faillissement van de elite en onderlinge verdeeldheid zijn hier debet aan. 

En de politiek leiders durven dat niet toe te geven, constateert de Bulgaarse politicoloog Ivan Krastev.


De Europese Unie (EU) bestaat niet meer, in ieder geval niet zoals wij haar kenden. 
En de vraag die nu moet worden gesteld is niet wat ervan de nieuwe EU zal worden, maar waarom dit Europa waar wij van hebben gedroomd, niet meer bestaat. 
Het antwoord is eenvoudig: de pijlers die zijn gebruikt voor de opbouw en die het bestaan van de Europese Unie rechtvaardigden, zijn ingestort.

Ten eerste, de herinnering aan de Tweede Wereldoorlog. Een jaar geleden werden de conclusies van een onderzoek onder Duitse middelbare scholieren in de leeftijdscategorie van 14-16 jaar bekend gemaakt. 
Daaruit bleek dat een derde van deze jongeren niet wist wie Hitler was en veertig procent van hen was ervan overtuigd dat de mensenrechten door alle Duitse regeringen vanaf 1933 in dezelfde mate waren gerespecteerd.


Geloof in betere toekomst is verdwenen
Dat wil absoluut niet zeggen dat er nostalgie bestaat naar het fascisme in Duitsland. Nee, het wil alleen zeggen dat wij te maken hebben met een generatie die geen idee heeft van dit verleden. Het is een illusie om heden ten dage te blijven denken dat de oorlog nog steeds de basis vormt voor de legitimiteit van de EU.

Het tweede element dat de geopolitieke vorming van de EU heeft mogelijk gemaakt, is de Koude Oorlog. Maar die is voorbij. Tegenwoordig heeft de EU geen dergelijke vijand meer als de Sovjet-Unie (het zou ook niet meer kunnen) die haar bestaan zou kunnen rechtvaardigen. Kortom, het in herinnering roepen van de Koude Oorlog kan op geen enkele manier de legitimiteitsproblemen van de EU oplossen.

De derde pijler is de welvaart. De EU blijft een rijk gebied, een heel rijk gebied – zelfs als dat voor landen als Bulgarije niet geldt. Daarentegen denkt zestig procent van de Europeanen dat hun kinderen het minder goed zullen hebben dan zijzelf. Vanuit dit standpunt gezien is het probleem niet hoe wij nu leven, maar wat voor leven we in de toekomst zullen hebben. Het positieve vooruitzicht, het geloof in een betere toekomst als krachtige legitimiteitsbron is dus volkomen verdwenen.


EU is een elitaire project
Een andere pijler voor legitimiteit was de convergentie: het proces waardoor arme landen die zich bij de EU aansluiten de zekerheid hebben dat ze geleidelijk aan zich bij de club van de rijke landen kunnen aansluiten. Enkele jaren geleden kon dat nog met cijfers worden onderbouwd. Maar als we de economische prognoses voor de komende tien jaar mogen geloven, dan zal een land als Griekenland in vergelijking met Duitsland nog altijd even arm zijn als op de dag dat het zich bij de EU aansloot.

Iedereen zegt dat het probleem van de EU is dat het een elitair project is. 
Dat is waar. 
Het probleem is niet dat deze elites anti-Europees zijn geworden, maar dat zij in landelijk gevoerde discussies geen enkel gewicht meer in de schaal leggen. En dat deze elites diep van binnen allemaal voor een verenigd Europa zijn, heeft geen enkele betekenis. 
Want niemand luistert naar ze, ze staan te ver van de mensen af.


EU-politici kunnen niet nog erger zijn
Als we de sociologische onderzoeken onder de loep nemen, kunnen we constateren dat de legitimiteit van de EU in het Zuiden en het Noorden van het continent op geheel andere gronden is gestoeld. In landen als Duitsland en Zweden hebben de mensen vertrouwen in de EU omdat ze ook geloven in de oprechtheid van hun eigen regeringen.

In Italië, Bulgarije en Griekenland hebben de mensen geen vertrouwen in hun politici en dat is de reden waarom ze wel in de EU geloven. Hun logica? Zelfs als we ze niet kennen, kunnen de politici in Brussel niet nóg erger zijn dan die van ons. En het lijkt mij dat zelfs dit gevoel nu aan het verdwijnen is: de laatste crisis is het bewijs dat ook dit vertrouwen is aangetast.

En om te besluiten, de laatste pijler: de verzorgingsstaat. 
Zonder twijfel vormt het bestaan van een sterke sociale staat onderdeel van de identiteit van de EU. De vraag of zo’n staat een goede of slechte zaak is, hoeft niet te worden gesteld. Wel of het nog haalbaar is in een tijd van globalisering en grote demografische veranderingen in Europa.


Europeanen verdwijnen
Het probleem is dat wij, de Europeanen, als sneeuw voor de zon verdwijnen. In 2060 zal 12 procent van de Europese bevolking ouder dan tachtig jaar zijn. Europa vergrijst. 
En het is geen toeval dat op het internationale strijdtoneel de EU zich vaak als een seniele gepensioneerde gedraagt. 
Van wie moeten we geld lenen om deze voor senioren onmisbare welvaartsstaat op peil te houden? Van de toekomstige generaties? Maar dat is reeds gebeurd met de vorming van de enorme staatsschuld.

Een ander gevolg van de crisis is de nieuwe verdeeldheid op het continent. 
In de EU is er geen scheiding meer tussen West en Oost. 
Er zijn nieuwe, grotere kloven voor teruggekomen. 
De eerste is die tussen de landen in de eurozone en de andere EU-landen. Vaak als er gesproken wordt over de EU, hebben de Fransen, Duitsers en Spanjaarden het in werkelijkheid over de eurozone. 
Dit onderscheid lijkt misschien niet belangrijk, maar strategisch belangrijke landen als Zweden, Polen en het Verenigd Koninkrijk behoren niet tot de zone.


Gijzelaar van de eurozone
Een andere belangrijke kloof bestaat er tussen de landen die geld uitlenen en landen die geld ontvangen. 
Toen Griekenland een referendum over de redding van het land wilde organiseren, kwam Berlijn met de volgende afwijzing: “Dus eigenlijk willen jullie een referendum over ons geld organiseren!” 
Deze opmerking was niet helemaal ongerechtvaardigd. 
Geen enkel land zou gijzelaar van de eurozone moeten zijn. 
Maar dat krijg je nu als je wél een gezamenlijke munt hebt, maar geen gezamenlijk beleid.
Hoe uit de crisis te komen? Als we de EU van dichtbij bekijken, zien we dat sommige landen zich in een crisis bevinden en andere niet (of er in ieder geval minder last van hebben). Bovendien heeft de crisis in een aantal gevallen ook positieve effecten op bepaalde praktijken gehad.


Winnaars en verliezers
Vanuit dit oogpunt is het belangrijkste probleem van alle politiek dat het winnaars en verliezers creëert, maar dat hebben de heren politici goed voor zich weten te houden. 
Terwijl het probleem helemaal niet is dat er winnaars en verliezers zijn, die zijn er altijd. De vraag is hoe je de één kan compenseren en aan de andere kan uitleggen dat het voor hun eigen belang is om een bepaald beleid te voeren.

En wij, wij blijven maar denken dat er een beleid bestaat dat alleen maar winnaars oplevert. 
In de huidige staat van de EU is dat een vrome wens want het natuurlijke schema van solidariteit dat op nationale schaal bestaat, is er nog niet op Europese schaal. 

Bovendien hebben de EU-landen niet allemaal dezelfde geschiedenis of taal. Als we het over “ons” hebben in Europees verband, over wie hebben we het dan? 
Wil de EU goed gaan functioneren, dan is het absoluut noodzakelijk dat er allereerst een definitie komt van het Europese “wij”.



Duitsland wil de euro alleen redden als Brussel meer zeggenschap krijgt. 

 

AMSTERDAM – Dat zegt Jens Weidmann, president van de Duitse Bundesbank, zaterdag in een interview met het Financieele Dagblad.

Weidmann blijft zich hard opstellen in de eurocrisis en laat zich niet onder druk zetten door de financiële markten, economen of instituties zoals het Internationaal Monetair Fonds (IMF).

"Landen die steun krijgen, moeten inzien dat er twee kanten zijn van de medaille", zegt Weidmann. Daarmee doelt hij op het inleveren van soevereiniteit. 
 
Veel landen, waaronder Frankrijk, zien daar tegenop, zegt hij in het FD.

Als Frankrijk en de Zuid-Europese landen bereid zijn een deel van hun soevereiniteit af te staan, dan komt Duitsland met "miljarden euro’s" over de brug, aldus Weidmann.


Europa moet aanvaarden dat de EU het laatste woord krijgt in sommige domeinen. Anders kunnen we niet langer aan EUropa bouwen.’


De leden van de eurozone moeten bereid zijn controle over een aantal beleidsdomeinen over te hevelen naar Europese instellingen indien het blok de schuldencrisis wil overwinnen om opnieuw buitenlandse investeerders aan te trekken. 
Dat heeft ook de Duitse bondskanselier Merkel gezegd op een evenement dat door Deutsche Bank werd georganiseerd in Berlijn. Ook de Poolse premier Donald Tusk was van de partij.

Merkel verdedigde haar besparingsbeleid tegen critici en benadrukte dat Europa manieren moet vinden om een gezond financiëel beleid te koppelen aan groei.
 
‘Spijtig genoeg vinden we pas oplossingen wanneer we aan de afgrond staan,’ aldus Merkel, ‘maar eens de druk wordt verlicht, wil iedereen weer zijn eigen weg gaan. 

 
Binnen twee maanden vergaderen de Europese leiders in Brussel over de opstap naar een zogenaamde 'fiscale unie'.





"Een lange rij van professoren, economen, medici en andere academici hebben zich inmiddels bij het initiatief aangesloten, waaronder de bekende eurocriticus professor Wilhelm Hankel en professor Hans-Olaf Henkel

In hun oprichtingsverklaring stelt men aan de orde wat wij hier op DDS ook al zo lang roepen: het huidige EU beleid stort Europa in armoede en ellende, de euro is een mislukt monetair experiment waarvan zo snel mogelijk afscheid genomen moet worden. 

Anders betalen wij, onze kinderen en kleinkinderen de rekening. 

Stagnatie en inflatie bedreigen onze welvaart, die met zoveel moeite is opgebouwd. (...) 

De euro waanzin moet stoppen en de macht moet terug naar de burger. Duidelijker kan het niet gezegd worden."