7/31/2013

Top-Berater warnt: Anleger verlieren unweigerlich ihr Geld

Das Ausmaß der Schuldenkrise wird von Politikern und Fachleuten sträflich unterschätzt. 
Dies glaubt Daniel Stelter, ein ehemaliger Berater der Boston Consulting Group. Die Anleger werden in diesem Szenario zwangsläufig einen Großteil ihrer Vermögen verlieren.


 Foto dpa

 
Die Schuldenkrise ist noch längst nicht ausgestanden. Geht es nach dem Unternehmensberater Daniel Stelter, dann kommen auf die westlichen Länder noch gewaltige Herausforderungen zu. 

Der ehemalige Top-Berater der Boston Consulting Group erklärte in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche", mit welchen Einschnitten Bürger und Anleger rechnen müssen.
Die schlechte Nachricht vorab: Laut Daniel Stelter sind hohe Verluste für Anleger in Zukunft unausweichlich. Jeder Investor werde im kommenden Krisenszenario einen Teil seines Vermögens verlieren. 
Dabei sei es unerheblich, wie er sein Geld angelegt habe. „Sie werden einen Teil Ihres Geldes verlieren, egal, wie Sie sich aufstellen".

Überschuldung nicht mehr kontrollierbar
Der Experte argumentiert, dass die Schuldenkrise weit umfassender ist, als zurzeit wahrgenommen werde. 
Die meisten Politiker und Wissenschaftler seien sich der dramatischen Lage nicht bewusst. Dabei seien die großen globalen Wirtschaftsblöcke bereits jetzt massiv überschuldet. „Die Gesamtverschuldung von Staaten, Nichtfinanzunternehmen und Bürgern in den USA liegt bei 273, in der Euro-Zone bei 260 und in Japan bei 400 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Langfristig tragbar wären rund 180 Prozent".

Die bisherigen Sparmaßnahmen der Staaten, so Stelter, würden bei weitem zu kurz greifen. Gleichzeitig belasteten diese Einschnitte aber empfindlich das Wachstum, was die Entschuldung zusätzlich bremse. Umgekehrt würden auch neue Schulden die Länder nicht mehr aus ihrer Wachstumsfalle befreien. Die Volkswirtschaften seien gegen Stimulus-Programme auf Pump inzwischen immun, nachdem die Notenbanken sie schon seit langem mit billigem Geld fluten würden. „In den Sechzigern", erläutert der Experte, führte jeder Dollar neuer Schulden noch zu 60 Cents mehr Wirtschaftswachstum; heute sind es nur noch zehn Cents."

Drastischer Schuldenschnitt notwendig
Stelter geht davon aus, dass drastische Schritte nötig sind, um unsere Gesellschaften wieder handlungsfähig zu machen. 
Für Krisenländer empfiehlt er einen Schuldenschnitt von 30 Prozent der Wirtschaftsleistung. Zwar wären dies allein in der Euro-Zone fünf Billionen Dollar, die die Anleger verlieren würden. Immerhin wäre dies aber ein kontrollierter Prozess, an dem alle Gesellschaftsschichten beteiligt werden könnten. Die Alternative sei eine Entschuldung durch Hyperinflation, die aber ebenfalls einen Großteil der Geldvermögen und der Altersvorsorge vernichten würde.
Im schlimmsten Fall, so Stelter, entlade sich die Krise im unkontrollierten Chaos. In einem solchen Umfeld könnten Anleger nur Schadensbegrenzung betreiben, indem sie ihr Vermögen breit streuten. 
Gold sei dabei kein Allheilmittel, da es in der Krise oft nicht fungibel sei. Immobilien-Besitzer wiederum würden zwar die Geldentwertung überstehen. Sie könnten ihre Anlage aber nicht vor den Forderungen der Politik und der Allgemeinheit in Sicherheit bringen.

Aktien als Krisenanlage?
Der Experte rät durchaus dazu, einen Teil seines Vermögens in Aktien anzulegen. Man solle sich aber nur an Unternehmen beteiligen, die in vielen Ländern aktiv sind und nicht von staatlichen Maßnahmen abhängen. 
Der Firmensitz wiederum solle in einem Land liegen, das private Eigentumsrechte respektiere. 
„Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihr ganzes Vermögen verlieren, ist mit so einer Aufstellung sehr gering"
Finanzen









Kindesmissbrauch durch Grüne von vielen Medien verharmlost

Wie grün-rote die Debatte um Kindesmissbrauch bei den Grünen weich-spülen

Woher kommt die mediale Sanftheit, mit der die Debatte über die pädophile Vergangenheit der Grünen weich gespült wurde?  

Michael Wolffsohn argumentiert, dass manche Medienmacher den Zorn ihrer Verbraucher auf Milieus lenken, die ihnen nicht ganz so nahe stehen.

Logo Bündnis 90 die grünen

 
 

Cohn-Bendit spielt pädophile Vorwürfe herunter.

 
Kindersex und Kindesmissbrauch muss man politisch und gesellschaftlich einordnen. Vor allem kommt es auf den medienpolitischen Zusammenhang an. Wie bei so manchen Grün-Gründern ist auch des „Roten Dany“, Cohn-Bendit, Weste, pädophil betrachtet, nicht weiß
 
Obwohl das jeder weiß, bekommt er einen Preis. So tickt ein großer Teil unseres Landes. 
Auch (wie?) viele katholisch-schwarze Soutanen sind befleckt. Nicht anders der eine oder andere schwarze Talar evangelischer Pfarrer und der ebenfalls schwarze Kaftan von Rabbi XYZ.

Windstille beim Thema Kindesmissbrauch

Für die perversen Übergriffe katholischer Geistlicher fanden Volk, Volksmund, Medien und andere Meinungs(ver)“führer“ schnellstens eine Begründung: Das Eheverbot, Zölibat, die vermeintlich katholische Unkörperlichkeit wäre schuld. Diese Begründung war seit jeher geistiger Kurzsprung. Wie sonst kann man es sich erklären, dass eheerprobte evangelische und jüdische Geistliche sich sexueller Über- und Missgriffe vergleichbar schuldig machten?

Nun gut, die Jüdische Welt ist weit weg. Doch an der katholischen Geistlichkeit und ihrem vermeintlich oder tatsächlich reaktionären Image reiben sich Deutschlands öffentliche und veröffentlichte Meinung gerne und regelmäßig. Warum jedoch selbst beim Thema Kindersex und Kindesmissbrauch die relative Stille, manchmal Windstille, über vergleichbare Vergehen evangelischer Geistlicher oder Grün-Gründer? „Das ist hier die Frage.“

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Der vergleichbare öffentliche Aufschrei fehlt

Die besonders medial verbreitete Sanftheit lässt sich ganz banal erklären: Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot. Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind. Verschont oder, so weit wie nur irgend möglich verschont, bleiben demnach zuerst und vor allem die Grünen sowie die seit den späten 1960er Jahren erst-rote-dann-grünrote Evangelische Kirche. So einfach ist das.

Schon beim Schreiben dieser Zeilen höre ich förmlich den Protest: „Übertreibung, maßlose Übertreibung, Verleumdung.“ „Die Gedanken sind frei“, natürlich auch die Meinung, doch es zählen die Fakten. Und „Fakt ist“: Im Vergleich zu den katholischen Missbrauchsfällen bleiben die grünen, evangelischen und jüdischen weitgehend tabu oder erzeugen keinen vergleichbar großen öffentlichen Aufschrei.

Zuerst Zeitgewinn – dann Verdrängen und Vergessen

Claudia Roth, die Grünen-Empörerin vom Dienst, distanzierte sich zwar von jenen pädophilen Untaten, aber verglichen mit ihren sonst üblichen Gefühlsexplosionen blieb sie sanft. Sie verbreitete auch diese nachweisliche, weil verniedlichend verallgemeinernde Unwahrheit: „Immer war und ist es Anliegen der Grünen, Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen.“

Cem Özdemir hat sich eindeutig von frühgrünen Pädophilen distanziert. Daraus folgt anders als bei Claudia Roth: Ja, es gab sie. Noch ehrlicher, parteikritischer und nachdenklicher äußerte sich die Grünen-Mitbegründerin Marieluise Beck. Das war´s dann auch schon, abgesehen davon: Der Göttinger Politikwissenschaftler Franz Walter bekam den Auftrag, die frühgrüne Pädophilie aufzuarbeiten. Das ist die klassische Kommissionitis, bei der die Auftraggeber hoffen, Luft rauszulassen und durch Zeitgewinn das Verdrängen und Vergessen einzuleiten.


Die Verführten entziehen sich ihren Verführern

Der zumindest einst zum Kindersex anfeuernde Rote Dany & Co wird von weiten Teilen der Presselandschaft geradezu mit Samthandschuhen gestreichelt. Er bekommt Vergebung. Verdammnis dagegen die vergleichbar schuldigen katholischen Geistlichen. Diese Geistlichen hatten es mehr mit dem Körper.
Deswegen sollte man weniger von „Geistlichen“ als von „Körperlichen“ sprechen. Hier Verdammnis, dort Vergebung. Es lebe die Partei, die Parteilichkeit. Grün muss Schwarz bestrafen und findet in vielen Medien willige Helfer. Ist die mediale Übermacht von Grün-Rot nicht doch ein Hirngespinst?

Meine Professorenkollegin Magreth Lünenborg hat mit Simon Berghofer vom Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin im Jahre 2010 im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes sowie der Gesellschaft für Fachjournalistik eine Studie über die Parteineigung politischer Journalisten von Print- und E-Medien in Deutschland veröffentlicht. Ihre Ergebnisse sind eindeutig: Knapp 27% Prozent neigen zu den Grünen, 15,5% der SPD, 9% der CDU/CSU, 7,4% der FDP, 4,2% der Linken. Rund 36 neigen zu keiner Partei. Man vergleiche diese Zahlen mit den Ergebnissen Bundestagswahl 2009. Das Ergebnis ist klar: Die Medienlandschaft ist nicht nur fühlbar, sondern nachweisbar überwiegend grün-rot, vor allem jedoch grün.

Daraus wiederum können wir schließen: Die Meinungs(ver)führer sind weniger erfolgreich als sie wollten, denn in der Gesellschaft insgesamt ist Grün-Rot längst nicht so stark wie in den Medien. 
Die Konsumenten der politischen Presse entziehen sich in ihrem Verhalten den jeweiligen Verführern. 
Themen und Empörungen können die Medien auf die Tagesordnung setzen, sie können Stimmungen und Meinungen entfachen, aber weniger die politischen Grundentscheidungen ihrer Konsumenten steuern. Die Verführten entziehen sich ihren Verführern. Nicht ganz, aber doch mehr als oft vermutet.


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Es wird nicht alle Zeitungen treffen, aber viele

Diese Tatsache mag auch fürs Zeitungssterben mitverantwortlich sein. Nicht allein verantwortlich, aber mitverantwortlich. Es war einmal ein Zeitungsmarkt. So beginnt bald ein neudeutsches Märchen. Es wird nicht alle Zeitungen treffen, aber viele. Die Medienkonsumenten suchen Quantität, die Vielfalt der Grundrichtungen. Im Internet finden sie diese Vielfalt, diese Quantität eher als in ihrer Zeitung. Und sie finden diese Vielfalt auch noch preisgünstiger. 
 
Wer meint, den eigenen Anhängern immer wieder und immer noch dieselben und zudem bezahlten Einseitigkeiten oder parteilichen Sanftheiten eintrichtern zu können, wird bald seinen Laden dicht machen müssen. Also, Dany & Co: Nicht von Dauer ist die bisherige Sanftheit und Vergesslichkeit der Medien gegenüber Euren Irrungen und Wirrungen im Bereich von Kindersex und Kindesmissbrauch.
Quelle: Prof. Dr. Michael Wolffsohn ist Historiker an der Bundeswehruniversität München. Er ist zudem Autor u.a. von „Wem gehört das Heilige Land?“ und „Juden und Christen“.

 

40 Stats That Prove The U.S. Economy Has Already Been Collapsing Over The Past Decade

Wer glaubt, die US-Wirtschaft könne so weitermachen wie bisher, ist nicht ganz bei Trost. 

 


Wir befinden uns in der Endphase einer beispiellosen Schuldenspirale, die es uns in den vergangenen Jahrzehnten ermöglicht hat, weit über unsere Verhältnisse zu leben. 

Leider enden alle Schuldenspiralen irgendwann, und das zumeist auf sehr ungeordnete Weise.

 

Das Diagramm, das Sie jetzt sehen werden, gehört zu meinen Lieblings-Wirtschaftsdiagrammen. 
Es vergleicht den Zuwachs des BIP (Bruttoinlandsprodukts) der USA mit dem Zuwachs der Gesamtverschuldung in den Vereinigten Staaten. Ja, das US-amerikanische BIP ist im Laufe der
Jahre ganz ordentlich gewachsen, aber unsere Gesamtverschuldung ist völlig explodiert.
Vor 40 Jahren lag die Gesamtverschuldung (Staatsverschuldung + Firmenschulden + Privatverschuldung usw.) in unserem System bei ungefähr zwei Billionen Dollar. 
Heute ist sie auf über 56 Billionen Dollar gestiegen. 

Unsere Verschuldung ist viel, viel schneller gewachsen als unsere Wirtschaft, und es ist völlig unmöglich, dass wir noch lange so weitermachen können.



Hier sehen Sie ein anderer Grafik, Die blaue Linie ist unsere Verschuldung, die rote unser BIP. Wie Sie sehen, spricht das Diagramm für sich…

Wie sind wir dahin gekommen?
Natürlich war die Regierung in Washington der Hauptübeltäter. Zu behaupten, die Politiker in Washington seien unverantwortlich, wäre maßlos untertrieben. 

Seit dem Jahr 2000 ist die Staatsverschuldung der USA um mehr als elf Billionen Dollar gestiegen.
 
Das Diagramm demonstriert hier das dramatische Wachstum der Staatsverschuldung als prozentualer Anteil des BIP. Besonders seit der Finanzkrise von 2008 ist unsere Verschuldung als prozentualer Anteil des BIP regelrecht explodiert…

Meinen Sie, das ließe sich aufrecht erhalten?
Natürlich nicht. Im Moment zeigen sich die Mainstreammedien begeistert darüber, dass das Haushaltsdefizit für dieses Jahr unter einer Billion Dollar liegen könnte, aber sie verstehen einfach nicht, worum es geht. Die Schulden der US-Regierung wachsen nach wie vor sehr viel schneller als die Wirtschaft, und die Vereinigten Staaten haben schon jetzt eine höhere Staatsverschuldung pro Kopf als Griechenland, Portugal, Italien, Irland oder Spanien.

Was wir kommenden Generationen antun, ist kriminell. Wir häufen Schuldenberge an, die sie für den Rest ihres Lebens verfolgen werden, nur damit wir uns selbst die Gegenwart ein wenig angenehmer gestalten können.
Wie ich in einem anderen Artikel geschrieben habe, hat die Regierung in Obamas erster Amtszeit mehr Schulden angehäuft als unter den ersten 42 US-Präsidenten zusammen. Und jetzt beginnt eine Zeit, in der die demografischen Kräfte enormen Druck auf die Finanzen der Regierung ausüben werden.
Die Baby Boomer gehen allmählich in Rente, und sie wollen die finanziellen Versprechungen einheimsen, die wir ihnen gemacht haben.

Zuvor  wurde schon darüber geschrieben: Die Zahl der Amerikaner, die die Leistungen von Medicare in Anspruch nehmen, wird voraussichtlich von heute etwas über 50 Millionen auf 73,2 Millionen im Jahr 2025 steigen. Die Zahl der Amerikaner, die Leistungen aus der Sozialversicherung erhalten, wird von heute rund 56 Millionen bis 2035 auf 91 Millionen steigen.

Woher werden wir das Geld bekommen, das alles zu bezahlen?
Der Ökonom Laurence Kotlikoff von der Boston University hat errechnet, dass die US-Regierung in den nächsten Jahren mit ungedeckten Zahlungsverpflichtungen in Höhe von 222 Billionen Dollar konfrontiert sein wird.
Es ist schlank weg unmöglich, dass die Regierung diesen Verpflichtungen wird nachkommen können, ohne wie wild Geld zu drucken. 
Und natürlich ist die Regierung in Washington nicht die einzige mit massiven Schuldenproblemen. Wir haben gerade den Konkurs der Stadt Detroit erlebt, und es gibt jede Menge anderer Städte und Gemeinden in den USA, die bald folgen könnten.
Unten folgt ein Diagramm, das den Zuwachs der Verschuldung von Staat und Gemeinden im Verlauf der Jahre zeigt. Beachten Sie besonders, dass die Gesamtverschuldung von Staat und Gemeinden von ungefähr 1,2 Billionen Dollar im Jahr 2000 auf heute ungefähr drei Billionen gestiegen ist


Dabei berücksichtigt das obenstehende Diagramm nicht einmal die ungedeckten Rentenzahlungsverpflichtungen von Staat und Gemeinden. Laut der Detroit Free Press stehen die Regierungen der Bundesstaaten vor ungedeckten Zahlungsverpflichtungen bei Renten in Höhe von fast 1,5 Billionen Dollar…

Von Baltimore bis Los Angeles und an vielen Orten dazwischen sehen sich Städte und Gemeinden zunehmend vor das Problem gestellt, wie sie diese Versprechungen einlösen sollen. Nach Schätzungen des Washingtoner Forschungszentrums Pew Center for the States waren die staatlichen Rentenpläne in den USA im Jahr 2010 um satte 1,4 Billionen unterfinanziert.
Und viele Großstädte sind in einer ähnlichen Lage. Detroit stürzte als erste ab, aber könnten auch Chicago oder Los Angeles irgendwann gezwungen sein, Konkurs anzumelden?...
Chicagos Kreditrating wurde kürzlich wegen einer ungedeckten Rentenzahlungsverpflichtung in Höhe von 19 Milliarden Dollar, die die Ratingagentur Moody’s eher auf 36 Milliarden Dollar beziffert, herabgestuft. Und Los Angeles könnte nach einigen Schätzungen eine Zahlungsverpflichtung in Höhe von über 30 Milliarden Dollar drohen.
Laut einem Anfang dieses Jahres veröffentlichten Bericht stehen die größten Städte der USA gegenwärtig vor mehreren Hundert Milliarden Dollar an ungedeckten Rentenzahlungsverpflichtungen…
Anfang dieses Jahres veröffentlichte das Pew Center eine Umfrage, wonach bei 61 der größten Städte der USA – die Umfrage war auf die jeweils größte Stadt im Bundesstaat und alle anderen Städte mit mehr als 500 000 Einwohnern begrenzt – eine Lücke von über 217 Milliarden Dollar an ungedeckten Verpflichtungen bei Renten und in der Gesundheitsfürsorge bestand.
Während die Städte den Rentnern lange Zeit Gesundheitsfürsorge, Lebensversicherung und andere Leistungen versprochen hatten, »sparten nur wenige dafür, um diese Kosten langfristig decken zu können«, hieß es in dem Bericht.
Woher wird also all das Geld kommen?
Das ist eine gute Frage, und niemand hat zurzeit eine einfache Antwort darauf. Inzwischen haben die amerikanischen Verbraucher in den vergangenen Jahrzehnten enorme Schulden angehäuft. Bedenken Sie nur die folgenden Zahlen…
- Die Hypothekenschulden in den Vereinigten Staaten sind heute ungefähr fünf Mal so hoch wie noch vor 20 Jahren.
- Autokredite laufen länger und länger, ungefähr 70 Prozent aller Autos in den Vereinigten Staaten werden heute mithilfe eines Autokredits gekauft.
- Der Gesamtbetrag an Studiendarlehen in Amerika hat kürzlich die Eine-Billion-Dollar-Marke überschritten.
- Eine Studie ergab, dass ungefähr 41 Prozent aller Amerikaner im arbeitsfähigen Alter Probleme mit Arztrechnungen haben oder Arztrechnungen abzahlen, und laut einem Bericht der Zeitschrift The American Journal of Medicine sind Arztrechnungen ein wichtiger Faktor bei über 60 Prozent der Privatinsolvenzen in den Vereinigten Staaten.
- Verbraucherschulden in den Vereinigten Staaten sind seit 1971 um satte 1700 Prozent gestiegen und 46 Prozent aller Amerikaner schleppen Kreditkartenschulden von Monat zu Monat mit sich.
Leider ist den meisten nicht bewusst, wie verheerend Kreditkartenschulden sein können. Wenn Sie jeden Monat nur einen »durchschnittlichen Fehlbetrag« auf Ihrer Kreditkarte stehen haben und diese Kreditkarten sind »durchschnittlich« verzinst, so kann es Ihnen passieren, dass Sie am Ende Ihres Lebens den Kreditkartenunternehmen mehrere Millionen Dollar bezahlt haben…
Nehmen wir an, Sie sind ein durchschnittlicher amerikanischer Haushalt und Sie haben auf Ihrer Kreditkarte im Durchschnitt 15 956 Dollar Schulden. Und nehmen wir an, dass Sie als durchschnittlicher amerikanischer Haushalt derzeit 12,83 Prozent Zinsen zahlen müssen.
Und nehmen wir dann noch an, dass Sie diese Bilanz bis zu Ihrem 65. Lebensjahr 40 Jahre lang mit sich herumschleppen. Wie viel hat Ihr Kreditkartenunternehmen an Ihnen und Ihrer extremen Durchschnittlich dann wohl verdient?
Die Antwort: 2 629 618,64 Dollar.

Kaum zu glauben, dass ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung diese Dinge nicht zu verstehen scheint

Erstaunliche 43 Prozent aller amerikanischen Familien geben jedes Jahr mehr Geld aus, als sie verdienen. Verstehen Sie allmählich, warum ungefähr die Hälfte aller Amerikaner bankrott stirbt?
Wir sind ein Land, das völlig süchtig nach Schulden ist. Wenn Sie nicht glauben, dass es uns eines Tages einholen wird, so machen Sie sich etwas vor. Wir haben den größten Schuldenberg in der Geschichte des Planeten angehäuft, und der Tag der Abrechnung ist nicht mehr fern.
Kopp



De NWO in full motion!

Those who deny freedom to others, deserve it not for themselves.
Abraham Lincoln


Ongeveer NU begint in de Untouchable States of America het (weken durende) voorlezen van het vonnis tegen whistleblower, naïeveling en wereldverbeteraar Bradley Manning.
Voor het vrijgeven van informatie over informanten in gevaarlijke gebieden.
Maar dit alles zou hem vergeven moeten worden vanwege het lekken van die afschuwelijke video van die slachting vanuit een Apache helikopter,  welke gewoon onder de pet gehouden worden. 
Hoe kan je blijven zeggen dat Manning slecht is. 
Wanneer je dit onrecht ziet, dan is het als mens je morele plicht om het naar buiten te brengen opdat zoiets nooit maar dan ook nooit meer zal gebeuren. 

Zijn die Apache piloten inmiddels al vervolgt voor massamoord?

Dit is een blamage voor de westerse wereld.

136 jaar gevangenisstraf dreigt (en veel minder zal het ook niet worden), als je alle 'misdaden' waar hij schuldig aan bevonden is bij elkaar optelt. 

De rest van zijn leven, ruwweg maal drie. 

GS- Dat is zijn bedankje voor het naar buiten brengen van Amerikaanse oorlogsmisdaden en moordpartijen op onschuldige burgers
Eenzame opsluiting tot het einde der tijden, gedoemd om van een stipje in de achteruitkijkspiegel van de geschiedenis uiteindelijk over de rand van de vergetelheid te donderen. 

Geen hond die er om maalt, zeker onze volksvertegenwoordigers niet. 

Amerika is immers de grote vriend van Nederland, 
ook al luisteren ze onze burgers af, regisseren ze ons in gastrollen van zinloze oorlogen die de onze niet zijn, en sluiten ze mensen zonder proces op in het privé concentratiekamp van Barack Obama, 
misschien wel de grootste teleurstelling in de Amerikaanse presidentiële geschiedenis. 

Maar daar hoor je onze Haagse huislafaard Frans Timmermans niet over. Private First Class Bradley Manning mag wegrotten in een cel. 

Voor de rest van zijn leven, als een vogelverschrikker voor toekomstige klokkenluiders. 
Zodat de Amerikaanse overheid, maar ook de onze, ongebreideld door kan gaan met het verkrachten van vrijheden, verworvenheden en de privacy van haar én andermans burgers.

Ik verwacht een 'ferme foei' van Rutte richting Obama....of misschien toch wel niet....  Tijd dat Jumbo, Aldi, Blokker en Hema een boycot op Amerikaanse producten gaan aankondigen.









Het is een kwestie van tijd..Het bancaire -en politieke systeem is een uitdijend kankergezwel


Europese belastingbetaler al € 35 miljard kwijt aan Griekse banken; Spaanse banken speculeren vrolijk verder met € 80 miljard uit ESM-fonds


De gewone man werd voor 92% verantwoordelijk gesteld voor het 'redden' van de Griekse banken. De internationale investeerders droegen slechts voor 8% bij.

In weerwil van de Brusselse propaganda over het zogenaamde voorzichtige 'herstel', zinkt de eurozone steeds verder weg in het schuldenmoeras. De publieke schulden in euroland stegen in juli naar een record van ruim € 8,7 biljoen. De in de media gemelde successen die de Zuidelijke crisislanden zouden bereiken bij het hervormen van hun staatsfinanciën zijn dan ook pure flauwekul. De ondergang van de euro komt daarom steeds dichterbij.


De eu - media berichten vrijwel uitsluitend over enkele als positief
 beschouwde ontwikkelingen die door het Europese bureau voor de Statistiek 
Eurostat worden gemeld. 
Zo zou de koopkracht in de eurozone in het eerste kwartaal van 2013 met een half procent zijn gestegen (2) en de werkloosheid voor het eerst in 2 jaar licht zijn gedaald (3). 

Ook zou de Spaanse recessie zijn 'afgevlakt' en wordt volgend jaar zelfs voor Griekenland weer groei verwacht.

De conclusie van analisten dat het dieptepunt van de crisis voorbij zou zijn is echter misleidende onzin. Eurostat meldde namelijk ook dat de schulden in de eurozone inmiddels € 8,75 biljoen, oftewel 92,2% van het BNP bedragen, een nieuw record.


'Euro-reddingspolitiek mislukt'

'Griekenland, Ierland, Portugal, België en Italië hebben schulden van meer dan 120% en overschrijden daarmee duidelijke de waarde waarmee ze zich volgens algemene inzichten op de lange termijn kunnen financieren. Daar staat nauwelijks economische groei tegenover. Deze vicieuze cirkel is het directe gevolg van de mislukte euro-reddingspolitiek,' gaf Bernd Lucke van de Alternative für Deutschland partij als commentaar.

Volgens Lucke zorgt het bezuinigingsbeleid bij gebrek aan economische groei ervoor dat de eurolanden steeds dichter bij de rand van de afgrond komen. Vooral de situatie in Italië is zorgwekkend; als dat land er niet in slaagt snel zijn schulden te beteugelen en uit de recessie te komen, dan zullen de andere eurolanden onstuitbaar worden meegesleurd.


'Kiezers wordt zand in de ogen gestrooid'

Lucke uit stevige kritiek op de nieuwe reddingsmiljarden voor Griekenland. Hoewel het land nog altijd niet aan de vereisten van de Trojka voldoet, worden er keer op keer enorme hoeveelheden geld in de bodemloze Griekse put gestort. De reden is dat de Grieken heel goed beseffen dat Brussel hen nooit uit de eurozone zal laten treden, omdat er dan een domino-effect dreigt dat de ondergang van de euro kan veroorzaken. 'Het gepraat over hervormingen dient er alleen toe om de belastingbetalers en kiezers zand in de ogen te strooien,' aldus Lucke. (1)


Belastingbetaler betaalt leeuwendeel redding Griekse banken

Dat betreft ook het 'redden' van de Europese banken. Het door de EU en het
 IMF opgerichte Hellenic Financial Stability Fund (HFSF), het Griekse
 bankenbailoutfonds, heeft tot nu toe € 38 miljard aan Griekse banken
 uitgekeerd. € 35 miljard werd verplicht opgehoest door de Europese 
belastingbetaler, slechts € 3 miljard is afkomstig van de internationale
 investeerders.

Het HFSF bevat € 50 miljard van de € 240 miljard die de EU en het IMF hebben uitgetrokken om Griekenland te behoeden voor het staatsbankroet. De Griekse banken hebben waarschijnlijk nog meer geld nodig om hun slechte leningen te compenseren. Deze bedragen een kwart van alle leningen en kunnen de al zes jaar durende recessie, die al 25% van de Griekse economie heeft weggevaagd, verergeren. (4)


€ 80 miljard misbruikt voor nieuwe speculaties

Een jaar geleden stelde het ESM € 80 miljard beschikbaar aan de Spaanse banken. Deze hebben hun waardeloze schuldpapieren van de hand gedaan en blijken er weer vrolijk op los te speculeren. Hun 'toxic assets' stegen in die periode zelfs met € 14 miljard naar € 170 miljard. De grootste Spaanse bank, Caixa, vergrootte zijn derivatenportfolio zelfs met 25%.

Ondanks de creatie van de 'bad bank' SAREB, waar zo'n € 50 miljard aan falende hypotheken op werd gezet, hebben alle grote Spaanse banken nog altijd gevaarlijk veel slechte kredieten op hun balansen staan. De banken stoten daarom massaal vastgoedpapieren af. Experts denken dat de Spaanse huizenprijzen met nog eens 20% zullen dalen voordat de bodem is bereikt.


EU en IMF blijven bankencasino financieren

Het goedkope geld van de Spaanse centrale bank wordt ondertussen gebruikt om nieuwe risicovolle speculaties aan te gaan. De Bankiagroep kampte eind vorig jaar met een verlies van € 2 miljard, een record in de geschiedenis van Spanje. De vierde bank van het land balanceerde daarmee op het randje van bankroet. In 2013 werd echter weer een winst van € 428 miljoen geboekt. BFA-Bankia meldde echter niet dat het € 1,8 miljard had verdiend met risicovolle schuldpapieren.

Ondanks het feit dat de banken met Europese belastingmiljarden dus vrolijk door blijven speculeren, constateert de Trojka tevreden dat het financiële hulpprogramma aan de Spaanse banken op koers ligt (5). 

Voor de Europese belastingbetaler is dit echter een nieuwe jobstijding, want
dit betekent dat we tot in lengte van jaren zullen moeten blijven bloeden voor het overeind houden van het bankencasino, dat schaamteloos misbruik maakt van de honderden miljarden die de politiek uit de samenleving heeft
weggezogen.

Ik ben heel benieuwd naar de opkomst op 21 september in Den Haag.
Xander
 






US klachten over burgerjournalisten

Pentagon klaagt over burgerjournalisten

De gemiddelde burger denkt: "ik heb niets te verbergen dus..." 
Totdat hij ontdekt dat al z'n gangen worden nagegaan en totaal geen burgerrechten meer heeft. 


"Angstaanjagend doortrapt"
"Obama is een professionele agitator. In Chicago was hij een ’community organizer’, wat een vage term is voor wat hij in werkelijkheid deed: hij was een beroepsagitator. 
Hij kanaliseerde onvrede en onrust en leerde mensen hoe zij crises konden exploiteren. In dat alles is Obama een meester.

Obama gooide olie op het vuur omdat hij een vuur nodig had. Hij weet als geen ander te verdelen en daardoor te heersen. Hij creëert actiegroepen rondom vermeende of echte misstanden, en hij exploiteert die. Hij regeert nauwelijks maar is continu aan het actievoeren. In plaats van te zwijgen over de vrijspraak van George Zimmerman stookte hij het vuur op.

De Amerikaanse economie draait slecht. De werkloosheid blijft hoog (en is rampzalig veel hoger dan de cijfers aangeven omdat de mensen die niet meer werk zoeken niet worden meegeteld). 
Zijn gezondheidswetgeving wordt door de meerderheid van de bevolking afgewezen. 
Zijn internationale politiek is rampzalig. 
Het ene schandaal volgt het andere op. Dus stookt hij vuurtjes op, zoals de linkse demagoog dat kan.
 leon de winter 

Obama is ook maar een marionet van de schaduwregering. 
Hij volgt gewoon de bevelen van de schaduwregering, doet hij dat niet dan wordt hij gewoon afgeknald net als Kennedy. 
Van Kennedy werd gedacht omdat hij problemen had met seks hij wel makkelijk te manipuleren zou zijn, maar hij ging zijn eigen weg wat hem uiteindelijk fataal werd. 
Al die politieke leiders op hoge posten hebben hun ziel al verkocht aan geld macht eer roem. 
Dronken zijn ze geworden.

Duits protest tegen Obama's spionageactiviteiten.
Nu de regering in Washington alles in het werk stelt om klokkenluiders zoals Edward Snowden te vervolgen, blijkt de pagina met
verkiezingsbeloften van Obama's campagneteam, change.gov, plotseling uit de lucht te zijn gehaald. 

Op deze pagina konden de verkiezingsbeloften van de Amerikaanse president worden nagelezen en vergeleken met zijn daadwerkelijke
beleid. 
Eén van Obama's talloze gebroken beloften was juist het beschermen van klokkenluiders 

Volgens Sunlight Foundation waren Obama's verkiezingsbeloften op
change.gov na 8 juni, twee dagen na de eerste onthullingen 
van NSA-klokkenluider Edward Snowden, niet meer opvraagbaar. Overigens
was Snowden op dit tijdstip nog niet persoonlijk naar buiten gekomen
Obama 2008: Klokkenluiders 'Moedig en patriottisch' 


Nog geen reactie Witte Huis
Het Witte Huis heeft nog steeds niet gereageerd op de talrijke vragen waarom de site van het internet is gehaald. Tenslotte had change.gov zelf de mogelijkheid gegeven om de verkiezingsbeloften van Obama te vergelijken met zijn daadwerkelijke acties. De site is overigens op Wayback Archive gearchiveerd.
Gedurende lange tijd stond er op change.gov de opmerking dat de 'overgangsfase voorbij is en de nieuwe regering zijn werk is begonnen', samen met een link naar whitehouse.gov. Nu is enkel de link nog overgebleven, en zijn ook de andere pagina's van change.gov. vanaf de startpagina niet meer toegankelijk. In plaats daarvan wordt de bezoeker aangeraden om op de internetsite van de regering verder naar informatie te zoeken.


Insider Threat gericht tegen klokkenluiders
Nog voor de onthullingen van Snowden, maar ná die van korporaal Bradley Manning op WikiLeaks, zette de regering Obama het programma Insider Threat in gang, met als doel toekomstige onthullingen en lekken van informatie te voorkomen. Alle regeringmedewerkers kregen het bevel om elkaar in de gaten te houden.
Wel zouden personen die zich met hun bezwaren en onthullingen aan de normale protocollen houden, beter tegen represailles moeten worden beschermd. Vier klokkenluiders op het gebied van nationale veiligheid hebben echter gezegd dat ze, nadat ze hun verzoek bij de inspecteur-generaal van het ministerie van Defensie hadden ingediend, juist door het ministerie werden vervolgd. (1)

'Laaggeplaatste NSA'ers kunnen privécommunicatie inzien'
Het spionageschandaal in de VS woekert ondertussen voort. Volgens Glenn Greenwald, de columnist die in de Britse krant Guardian uitgebreid schrijft over de macht van de NSA, kunnen zelfs laaggeplaatste NSA-medewerkers de privécommunicatie van mensen inzien. Samen met andere NSA-critici en analisten zal Greenwald aanstaande woensdag getuigen voor het Amerikaanse Congres.
Greenwald wijst erop dat er wetten bestaan die het verbieden om zonder aanleiding telefoongesprekken, emails en internetgedrag van burgers te bespioneren, maar dat de NSA deze wetten totaal negeert. 'Ze hebben een onvoorstelbaar krachtig, inbreukmakend middel, precies zoals Snowden heeft omschreven,' aldus Greenwald. (2)  
 
Pentagon klaagt over burgerjournalisten
Het Pentagon beklaagde zich vorige week over burgerjournalisten, sociale media en andere alternatieve nieuwsbronnen, die ervoor zorgen dat het publiek steeds beter op de hoogte is van de voortdurende leugens en tegenstrijdige verklaringen van de overheid. 'Als er slechte dingen gebeuren, zou het Amerikaanse volk dat van ons moeten horen, niet van (bijvoorbeeld) Drudge Report,' aldus een officiële woordvoerder.
Volgens Alex Jones van Infowars was dit een verkapte erkenning van het Pentagon dat de informatie die op alternatieve sites zoals Drudge Report wordt verspreid, betrouwbaar is. De onafhankelijke nieuwsmedia beginnen hierdoor een almaar grotere impact te hebben op de burgers (3). Dit blijkt ook uit andere onderzoeken in bijvoorbeeld Europa, waaruit naar voren komt dat de reguliere media steeds minder worden vertrouwd.


Xander 












Jeroen Dijsselbloem vaart mee in Homo Canal Parade

 Minister Dijsselbloem. Foto: Fotopersburo Dijkstra bv

AMSTERDAM - Jeroen Dijsselbloem vaart zaterdag mee tijdens de Canal Parade in de grachten van Amsterdam. De minister van Financiën en voorzitter van de Eurogroep bevindt zich aan boord van de PvdA-boot. Die vraagt dit jaar aandacht voor de positie van Russische homo-activisten, maakte de PvdA woensdag bekend.

Dijsselbloem heeft aan boord gezelschap van PvdA-staatssecretaris Wilma Mansveld van Infrastructuur en Milieu. Ook Tweede Kamerleden behoren tot de ongeveer 80 opvarenden van de PvdA-boot.

Eerder was al bekend dat minister Jet Bussemaker (Emancipatie) meevaart op de kabinetsboot waarop ze voorvechters van homorechten uit de Turkse, Marokkaanse, Surinaamse en Antiliaanse en Hindoestaanse gemeenschap heeft uitgenodigd.

Jeanine Hennis-Plasschaert vaart mee op de Defensieboot. Het is voor het eerst dat een minister van Defensie meedoet aan de Canal Parade.


 

Egyptische taferelen in de hoofdstad. De mensen zijn massaal de straat op gegaan.

Power to the People. Het is 2013.
Degelijke busregelingen voor de burger.

Menigte heeft een bus gekaapt omdat men het niet pikt dat de bus een andere route rijdt.

De menigte heeft de bus tot stoppen gedwongen en laat deze niet meer doorrijden. Ze willen dat buslijn 22 gewoon weer zoals vroeger naar de Dappermarkt rijdt. 
Sinds kort is de route van de bus omgelegd.
Om hun eisen kracht bij te zetten hebben de demonstranten een spandoek gemaakt met de tekst "GVB Lijn 22 zijn oude route terug!!"
Het gebruik van liefst twee uitroeptekens toont aan dat het de mensen menens is. 
Een buurtbewoner houdt een bord omhoog, waarop "openbaar vervoer voor iedereen" te lezen is.


Een woordvoerder van het Amsterdams openbaarvervoerbedrijf GVB reageert geïrriteerd, volgens hem zijn de protesten buitensporig: "We gaan uiteraard met de mensen in gesprek, maar daar hoef je geen bus voor stil te zetten", aldus de woordvoerder tegen RTV Noord-Holland.
Bij de wilde protesten op het Amsterdamse Kattenburgerplein zijn vooralsnog geen gewonden gevallen.


Normaal gesproken blinken alle OV organisaties uit in het totaal negeren van de klant.

Prachtig. Nederlanders die begrijpen dat je anno 2013 in dit land moet schreeuwen, dreigen en de straat op moet om binnen een uur een verantwoordelijke te spreken die zaakjes binnen een dag terug kan draaien. Chapeau ! 

Corrupte politici, stelende graaimanagers, belastingen die tot de hoogste ter wereld behoren, het feest van nivelleren, maar wanneer gaan burgers hiervoor de straat op?  Misschien het begin, tot 21 september Den Haag ! 

Rotterdam krijgt een veilig omheind villadorp

Weer een stap op weg naar EU-gettovorming.
En dat moeten ze zelf weten, het is veel triester dat families beschermd moeten worden op deze manier.
Het is het zichtbare voorbeeld van het falen van politie, justitie en politiek. Een beter statement kun je niet maken.

Er is slechts een oprijlaan, voorzien van een enorm hekwerk en videobewaking. 
De villa's variëren in prijs van bijna negen ton tot een slordige anderhalf miljoen euro. 

En crisis of geen crisis, volgens Hulstkamp Makelaars zijn er al zes van die luxe woonhuizen verkocht.

Uniek project voor zeer rijke mensen
Makelaar Leslie de Ruiter spreekt van een uniek project. "Het is de eerste in zijn soort in Zuid-Holland." Hij geeft toe dat het wel lijkt op de zogeheten ‘gated community’, een besloten, afgeschermde gemeenschap zoals je wel ziet in de VS, of compounds zoals in Zuid-Amerika en Zuid-Afrika
(Bron: RTV Rijnmond)

Het enige, wellicht het slot aan de andere kant van het hek maken.

 
Het nieuwe domein met videobewaking.
DOMOTICA / NIKO HOME CONTROL
 
De nieuwe elektrische installatie! 
Waarom? 
Omdat het tijd is voor verandering! 
Een systeem dat uw leven eenvoudiger maakt
en uw veiligheid en comfort verhoogt.
En flexibel voor nu en in de toekomst.
 
Wat betekent dit voor u als toekomstige bewoner? 
VEILIGHEID
Bij Ringvaartstaete is veel aandacht besteed aan veiligheid. Zo is er 24/7
camerabeveiliging, is het villapark enkel bereikbaarheid voor bewoners
en hun gasten en hebben ook de villa’s zelf het Politiekeurmerk.
 
Met het openstellen vd grenzen voor Roemenen en Bulgaren
per 1 jan 2014 is dit een slimme zet.
 

Einde beschaving. 

Een teken van het groter worden van de kloof tussen de armen en de rijken.

GS: Met 12 villa's die door hekwerken, grachten en een wachthuisje afgeschermd worden van de buitenwereld, zodat de ongetwijfeld roomblanke ruggengraatloze die zich er gaan verschuilen een sektarische veiligheidscultus kunnen oprichten waarbinnen iedereen die geen sleutel van de toegangspoort kan tonen zal worden weggetaserd door particuliere beveiligers. 

Waarom de eerste gouden kooi van Nederland bij Rotterdam komt, en niet in een dorpje in de Achterhoek? 

Omdat dorpjes in de Achterhoek geen stationsgebieden vol junks en alcoholisten hebben, geen pleinen vol agressieve en kapot verveelde hangjeugd, geen bus- en treindiensten vol zakkenrollers en geen straten vol inbrekers, autodieven en roofovervallers. 
Er is namelijk maar één reden om jezelf op te sluiten in afgegrendelde wijk achter een groot hek: angst. 

Een gated community is pure zelfcensuur.
Jezelf weg jorissen uit de samenleving is bukken voor bedreigingen vanuit de samenleving, vluchten voor de realiteit en ontkennen dat er problemen zijn door een groot dik stevig hek tussen jou en die problemen in te zetten. 


Een gated community, of in eufemistisch Nederlands: een 'omheind villadorp', is een schuilplaats voor laffe hazen. 
Er zijn al zes van de 12 woonkluizen verkocht. 
We gokken op wat politieke adel, enkele notabelen van de NPO, wat types die nu ook al in een grachtengordel wonen en ieder geval allemaal lui die voldoen
aan de omschrijving 'lafaard'.





Oerlelijke huizen. 
Zelfde type dicht bij elkaar, voor de "nouveau riche" dat er gaat wonen heeft geen titel, dus dan maar een huis kopen met titel VILLA.
Je kunt het lafheid noemen, maar ook realisme.

ANGST:
De bescherming voor lijf en goed komt altijd voort uit angst dit te verliezen.
Als de samenleving/overheid geen hek om de grenzen wil zetten, zet je ze samen met je buren om je eigen huis.
Prima  voorbeeld van lokale gemeenschapszin.  

Er zijn complete continenten waar dit een prima idee voor zou zijn.
Ons leger en het Duitse leger zijn al aan het oefenen in een oorlog in gewone woonwijken. Dus weet men ook dat er iets staat te gebeuren  Met een gok op over een jaar of 20 is het hier net zo'n puinhoop als in het midden oosten.

Ik begrijp dat het even schrikken is als u geconfronteerd wordt met de feitelijke consequenties van het deplorabele rentmeesterschap dat VVD, PvdA, CDA, D66, GL, CU over ons land gevoerd hebben.
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Zij maakten van daders slachtoffers, lieten het land volstromen met analfabete barbaren, stimuleerden de onrendabele en onaangepaste boven gezagsgetrouwe werkende burgers, maakten een lachtertje van rechtsstaat en rechtsorde.
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Dan is het niet vreemd dat de veiligheidssituatie achteruit holt.
Dit is waar u voor gestemd heeft.
Dus nu even de rug rechten en de consequenties van uw eigen gedrag accepteren. U wist het zo goed. Wellicht weet u nu beter.
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Overigens kunt u dit ook positief bekijken. Al was het 
allemaal maar voor het concreet maken van de stand der dingen in Nederland.

Historie: Er was iemand die ook erg goed met hekken was.
Dat had je 'vroeger' ook ten tijde van Louis XIV, en hoe is dat is afgelopen.....Gewoon weer grenzen dichtgooien en hekken om Nederland, veel beter plan.