12/30/2013

AHA> Die EU- betreiben eine große Steuer Umverteilung

Die Plünderung der Welt ist in vollem Gang.
Die Politik sieht zu, weil sie in der Schulden-Falle sitzt.
Die Bürger werden es merken, wenn es zu spät ist.


Lesen sie Bitte: Mehr muß man nicht wissen um zu verstehen!

Pakistan erhält vom IWF einen Milliarden-Kredit. 

Doch das Geld kommt nicht der Bevölkerung zugute, 
sondern an einen Schweizer Konzern, der das Geld an dubiose Firmen weiterreicht.
 

Über ein Abkommen kann der IWF Gelder für die globale Wirtschafts-Förderung jederzeit von den Steuerzahlern der IWF-Staaten abfordern. 

Die EU Finanz-Eliten betreiben eine große Umverteilung - von unten nach oben.

  
Diese zu den Illuminaten gehörende Finanzterrorist soll auf Wunsch von Merkel der EU- Kommission vorstehen.


DWN - In den vergangenen 25 Jahren hatte das Entwicklungsland Pakistan – zugleich neben Indien die größte Atommacht in Südasien – acht-mal beim IWF um Unterstützung nachgesucht
Dennoch wurde die wirtschaftliche Krise in Pakistan nicht bewältigt. 

Die Lage des Landes hat sich nicht gebessert, im Gegenteil: Die Armut ist weiter ein drängendes Problem, die sozialen Spannung haben das Land anfällig für Terrorismus und Korruption gemacht. 
Zahlreiche Regime-Wechsel signalisieren eine instabile Lage.


Noch im Jahr 2011 hatte Pakistan das „Hilfsprogramm“ des IWF abgebrochen. Grund war, dass das Land sich nicht mehr in der Lage sah, die damit einhergehenden Forderungen nach Reformen im Staatshaushalt umzusetzen. Dennoch schuldete Pakistan dem IWF seinerzeit noch knapp 3,8 Milliarden Euro aus dem Programm.

Da sich das Devisenvermögen Pakistans sich in den vergangenen beiden Jahren von umgerechnet etwa 10 Milliarden Euro auf knapp 5 Milliarden Euro halbierte, hatte die pakistanische Regierung sein Hilfsgesuch beim IWF wieder aufgenommen.
 
Im Dezember2011 gab der IWF bekannt, dass ein Dreijahres-Programm für Pakistan in Höhe von insgesamt etwa 6,75 Milliarden US-Dollar aufgelegt wurde. 
Die zweite Tranche und die sofortige Auszahlung an Pakistan beträgt 553,3 Millionen US Dollar.
Diese Meldung wurde in den Medien kaum beachtet.

Wenn man jedoch einmal hinterfragt, woher das Geld kommt und wofür Pakistan das Geld eigentlich verwendet, findet man erstaunliche Zusammenhänge.
Im Jahr 2009 wurde, wie die WirtschaftsWoche berichtet, auf dem Londoner G20-Treffen vereinbart, dass der IWF bis zu 560 Milliarden US-Dollar über die sogenannten Sonderziehungsrechte im Rahmen von Kreditvereinbarungen mit seinen Mitgliedsländern einfordern kann. Der damalige EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark war schockiert: „Das ist reine Geldschöpfung. Das ist Helikopter-Geld für den Globus“, beschwerte sich Stark.

Bereitgestellt wird das Geld von den Zentralbanken der kreditgebenden Mitglieder des IWF, für die Eurozone ist dies demnach die EZB.
Allerdings werden die IWF-Finanzierungsquellen entsprechend einer Quote für die einzelnen Länder ermittelt, die sich nach dem Bruttoinlandsprodukt, dem Außenhandel und den Währungsreserven eines Mitgliedlandes bemisst. 
Der deutsche Anteil liegt hier bei etwa 6 Prozent. Größte Einzahler in den IWF sind mit etwa 17,11 Prozent die USA. Und die USA dürften damit auch die Marschrichtung bestimmen.

 Landraub in die Arabische Ländern 
Der IWF stellt den Hilfesuchenden Ländern jedoch nicht nur finanzielle Mittel in wirtschaftlichen Krisenlagen zur Verfügung, sondern er beteiligt sich auch an langfristigen Entwicklungsfinanzierungen und greift somit massiv in die Politik der betroffenen Staaten ein
Oder er nutzt die Schwäche einer Wirtschaftszone aus, um den regionalen Wirtschaftsräumen Substanz zu entziehen, die dann den internationalen Finanzmärkten zugutekommen 


Der Fall der bereits an Pakistan ausbezahlten 553,3 Millionen US Dollar zeigt: Der „Verwendungszweck“ der Finanzmittel besteht darin, dass internationale Konzerne die Gelder, die vorher von den Steuerzahlern erwirtschaftet werden müssen, einstreichen.

So berichtet The Daily Bell, dass die Schweizer Firma Swiss Water Tech Research & Development SA mit Sitz in Neuchatel rund 200 Millionen US Dollar an einer Abwasser-Planung in Pakistan verdient. 
Die Vorfinanzierung der Pakistan-Projekte der Schweizer Firma soll über die Habib Bank Ltd. erfolgen, welche sich ihrerseits mit einer Staatsgarantie der pakistanischen Regierung absichert.

Der perfekte Kreislauf zur Umverteilung von Steuergeldern.


Das Beispiel der pakistanischen Hilfs-Kredite ist kein Einzelfall: Der ehemalige Chefökonom des IWF, Joseph Stiglitz, hat aufgedeckt, dass es dem IWF unzweifelhaft um ein neues Weltwirtschafts-System geht, bei dem die Finanz-Eliten die Profite machen und die Völker die Rechnung zu bezahlen haben


Zentralbanken, IWF und Weltbank bestimmen über den Reichtum auf der Welt: Der mexikanische Notenbank-Chef Agustin Carstens, Christine Lagarde und Weltbank-Chef Jim Yong Kim. (Foto: dpa)

Die Finanzterroristen: Zentralbanken, IWF und Weltbank bestimmen über den Reichtum auf der Welt: 
Der mexikanische Notenbank-Chef Agustin Carstens, Christine Lagarde und Weltbank-Chef Jim Yong Kim. (Foto: dpa)

Der große Plan: IWF-Kredite als Mittel zur Ausbeutung der Völker  (mehr dazu hier).

 Fragwürdige Rolle von Weltbank und IWF

 aus: http://www.gesundes-deutschland.de/S&G/
Ausgabe 04 / 2013
Fragwürdige Rolle von Weltbank und IWF
Der IWF* und die Weltbank vergeben Kredite nur unter bestimmten Auflagen
(auch beim Rettungsschirm), die u.a. auch die Privatisierung öffentlicher
Einrichtungen betreffen. Gerät ein Staat in die Schuldenfalle, so ist er gezwungen,
seine wichtigsten Infrastrukturen und Staatseinrichtungen zu verkaufen, um
ein weiteres Darlehen vom IWF zu erhalten. 


Diese in Aktiengesellschaften umgewandelten staatlichen Einrichtungen werden zum größten Teil von internationalen
Investmentfirmen gekauft, sodass inzwischen ein Großteil der globalen Infrastruktur unter der Kontrolle von Investmentfirmen ist. 

Doch wer steckt hinter diesen Firmen?

Ihre Inhaber stehen entweder mit den Inhabern der Zentralbanken in enger Verbindung oder sie sind sogar identisch mit ihnen, also sind selber diejenigen, die die Weltbank
und den IWF kontrollieren.
 


So gerät die globale Infrastruktur zunehmend unter ihre Kontrolle und spielt damit die Völker in ihre Hand. 

Damit nicht genug!
Die Weltbank verlangt von allen Staaten, die sie auf diese Weise ausplündert, rechtliche Immunität gegenüber eventuellen negativen Auswirkungen, die den Staaten durch die von ihr verlangten Maßnahmen entstehen.


Das Geldsystem ist in privater Hand – ausgehend von der FED und ihrer Zweigstellen auf der ganzen Welt!


Die machen was sie wollen und wann sie wollen! Sie erzeugen Krisen, Inflation oder Deflation, wann immer sie wollen!
Das ganze ist ein Weltgeldbetrug!



* 

Wir werden hier ausgeplündert und merken es nicht einmal; wir werden betrogen und für dumm verkauft, weil wir nicht wissen, was gespielt wird! 


Wie dringend notwendig ist es, dass Licht in all diese Verflechtungen kommt  
und es dann auch alle Steuerzahlern erfahren!
Nur so kann noch viel Schlimmeres verhindert werden.




Who owns the FED 

Das Geldsystem ist in privater Hand – ausgehend von der FED
und ihrer Zweigstellen auf der ganzen Welt!



Ein anderer Baustein der Plünderung durch die Finanzoligarchen über den von USA dominierten IWF.
————–
Da werden Kredite bei Banken aufgenommen um Banken zu retten und Rettungspakete für Staaten geschnürt um auch dieses Geld über die Banken weiter zu reichen an die Plutokratie.

Laut einer schweizer Studie gibt es weltweit nur 147 Firmenkonglomerate. 
 Und ich möchte wetten auch da stecken die gleichen Gestalten aus der Plutokratie dahinter wie hinter den Banken ala Goldmann Sachs, JP Morgan, Rothschild usw.

Es wird weltweit das Vermögen der Mittelschicht und der kleinen Leute abgesogen, ohne dass diese überhaupt eine Chance zur Gegenwehr haben. Und dafür sorgen die Politiker!!!

Zitat:
Die Politik sieht zu, weil sie in der Schulden-Falle sitzt.
 
Zitat
Die Politik schaut eben nicht zu. Sie hilft ganz aktiv durch die Rettungspakete und Gesetze mit, die Plutokratie weiter zu bereichern auf Kosten der kleinen Bürger. 

Sie sind Erfüllungsgehilfen der Hyperreichen.

Diese Politik ist nämlich eben nicht alternativlos.
Die Politik könnte unter Anderem:
a) den Banken das Geldschöpfungsmonopol verbieten und selbst übernehmen. Bei der Geldschöpfung durch den Staat würden keine Zinsen anfallen! Und somit gäbe es keine exponentiell steigende Zinslast.

b)dafür sorgen dass die Allgemeinheit die Verluste der Finanzoligarchie nicht übernimmt.

Allein von diesen beiden Maßnahmen würde die Allgemeinheit profitieren.
Die einzigen Verlierer wären die Finanzoligarchen. 
Bedankt euch bei euren Politik! 


Naivität mag eine drollige Charaktereigenschaft sein, leider ist sie bei politischen Themen wenig hilfreich… nach all den handfesten, unwiderlegbaren FAKTEN die es mittlerweile TONNENWEISE gibt, sollte irgendwann selbst der naivste Mensch begreifen, was hier Sache ist.


Es ist ein großes Puzzle mit vielen einzelnen Teilen. Den ganzen Sumpf zu durchschauen dauert seine Zeit… aber es lohnt sich. 
Am Ende kann man vieles besser verstehen, worüber man zuvor nur unverständlich mit dem Kopf schütteln konnte.

Ob IWF oder Weltbank oder UNO oder EU oder die BRD und andere Staaten direkt: Die Kohle kommt zum grössten Teil wieder in der westlichen Welt an und sichert hier Arbeitsplätze bei Daimler, Porsche, BMW etc und treibt in unseren Metropolen die Immo-
bilienpreise. Das Geld nützt nur den politischen und wirtschaftlichen Eliten während das Elend der Massen täglich zunimmt.
Ausnahmen in Asien bestätigen die Regel – Pakistan gehört nicht dazu.
Am schlimmsten ist es in Afrika:


*

Je dreister die Lügen und je stärker die Eingriffe in die Freiheit, desto mehr Unmut macht sich breit.” Oliver Janich  “Die Vereinigten Staaten von Europa


*

Vielleicht sollte man auch hier schauen,
wo ein Großteil der Steuergelder der Bürger gelandet ist:

*

Die Finanzbetrugs- und Eurokrise  Alles, was sich jetzt und in Zukunft ereignet, war genau so von Anfang an geplant und in die Wege geleitet.

*

Hintergründe der Geldpolitik: Der Sinn und Zweck von Wirtschaftskrisen

Hintergründe der“europäischen Integrationsbewegung” Zu den Hintergründen der EU :

*

Der tiefe Staat
Dieser Vortrag beschreibt Konzept und Idee des tiefen Staates anhand der Geschichte der BRD. Dank der aktuellen Debatte um die Vollüberwachung der Bürger ist das Interesse der Öffentlichkeit an Aspekten des tiefen Staates gestiegen. 

In diesem Vortrag soll das Konzept des “Tiefen Staates”  anhand der bundesrepublikanischen Geschichte aufgezeigt werden. 
Rechtliche Aspekte kommen ebenso zur Sprache wie der hohe Grad der Militarisierung und das Ausmaß der Überwachung. Auch die historischen Konflikte zwischen paranoidem Rechtskonservatismus und bürgerlichem Widerstand finden Erwähnung. 
Ein Ausblick soll die Debatte über die Zukunft des tiefen Staates nach Draußen tragen.












12/29/2013

Frankreich diskutiert den baldigen Euro-Austritt:

Nach dem überraschenden Wahlsieg des Front National bei einer Kommunalwahl setzt Marine Le Pen nun voll auf das Thema Euro-Austritt: 

Die gemeinsame Währung sei in dem Moment Geschichte, in dem Frankreich austritt. 

Le Pen gilt als aussichtsreichste Gegnerin von Präsident Francois Hollande bei der nächsten Wahl eines französischen Präsidenten.

Vergangene Woche errang die Partei von Marie Le Pen (Front National) einen wichtigen Sieg im Kanton Brignoles im Département Var. Ein Wahlsieg, der peinlich für Hollandes Sozialisten – deren Kandidat schon in der ersten Runde rausflog – und die französische UMP war. 
Aber auch ein Wahlsieg, der zeigt, dass sich die französische Bevölkerung nach und nach vom Euro und der EU verabschiedet.

Wenn sie ihren Fuß in den Elysee Palast setzen würde, wäre ihre erste Amtshandlung ein Referendum über den Verbleib Frankreichs in der EU, sagte Le Pen dem Telegraph. Europa sei nur ein großer Bluff. Auf der einen Seite gebe es die ungeheure Macht der souveränen Völker und auf der anderen Seite nur ein paar Technokraten, so Le Pen.

Ein Austritt aus dem Euro müsse erfolgen, denn der Euro blockiert alle wirtschaftlichen Entscheidungen im Land und Frankreich ist ein Land, das die Bevormundung aus Brüssel nicht akzeptieren kann. 

Die Regierungschefs der Eurozone würden von Frankreich vor die Wahl gestellt, ob sie mit Frankreich an einem gemeinsamen Austritt aus dem Euro oder am koordinierten Auseinanderbrechen der Eurozone arbeiten wollen oder, ob sie ihr Schicksal bei einem ungeordneten Zusammenbruch der Eurozone hinnehmen möchten. 

"In dem Moment, in dem Frankreich den Euro verlässt, hört der Euro auf zu existieren“, sagte Le Pen. "Das ist unsere unglaubliche Stärke. Was wollen sie auch tun – Panzer schicken?“

Ein Verbleib wenigstens in der EU wäre überhaupt nur möglich, wenn man zu einer eigenen Währung zurückkehre, die Grenzkontrollen in Frankreich wieder einführe, das französische Gesetz über Brüssel stelle und ökonomischen Patriotismus“ für Frankreich zulasse. 
"Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Wirtschaftspolitik ohne volle Kontrolle über unser eigenes Geld funktioniert“, so Le Pen.

Der Euro ist am Ende.
Viele Probleme die den Bürgern Europas von den Medien nur schön geredet oder ganz vorenthalten wurden sind mittlerweile auf der Straße für alle sichtbar geworden und nicht mehr zu vernebeln.

Europa muss zu einem Europa der souveränen Nationalstaaten zurück..

Die Amerikaner müssen endlich raus aus Deutschland und Europa.
Es müssen auch wieder die Grenzen eingeführt werden die in meinen Augen keine Hindernisse waren sondern die die Eigenarten der einzelnen Länder in Europa geschützt haben.

Europa muss als Kulturraum erhalten werden und nicht zu einem Multikultieinheitsbrei verkommen.

Wir wünschen den Franzosen viel glück und viel Mut.


Franzosen, wählt Front National!!


 Wir sind die Völker wir sind Europa

-Idee Business ?
Wo bleiben unsere Warnschilder die uns vor der EU warnen??  





Restaurants müssen künftig nach EU-Vorgaben kochen und Klonfleisch servieren

Barroso: Restaurants müssen künftig nach EU-Vorgaben kochen

EU-Gauner: Wollt ihr die “totale Kontrolle”? Alle schreien ja, “bis das Schiff untergeht”, leider kann das ja noch etwas dauern. 

Nach dem Rauchverbot (und damit einem indirekten Debattierverbot) soll ein weiteres Stück Öffentlichkeit eingeschmolzen werden. 
Alles Zufall?  

Europa ohne Gastronomie Restaurant-Besitzer müssen schon bald ihre Speisekarten überarbeiten. 
Die EU zwingt die Wirte, 14 Lebensmittel, die scheinbar Allergien auslösen können, ausdrücklich aufzuführen. Die damit verbundene Bürokratie wird Wirte zwingen, vermehrt Fertigprodukte zu nutzen.  

Genau das bezweckt die globale Lebensmittel-Industrie, die für die Verordnung heftigste Lobbyarbeit betrieben hat.Brüssel ist konsequent dabei den Weg für Fertigprodukte, besonders aus den USA, zu ebnen.
Das alles muss geregelt sein bevor das Freihandelsabkommen zwischen EU und Amerika unterzeichnet wird.



Gut für die Pharma- Industrie: Mehr Gift im Fisch: EU erlaubt mehr Pestizide im Lachs 

Die EU hat den Grenzwert für das Pestizid Endosulfan in Zuchtlachs deutlich angehoben. Laut WHO besteht keine Gefahr für die Gesundheit. Kritiker fürchten die negative Wirkung des Gifts auf das Hormonsystem.

“”Der Einsatz von Endosulfan ist in 80 Ländern der Welt verboten. Seit 2011 steht das Pestizid auf der Liste der Stockholmer Konvention. Damit tritt stufenweise ein weltweites Herstellung- und Anwendungsverbot in Kraft.”"
“”
Die EU-Kommission hat den Grenzwert für Endosulfan in Zuchtlachs auf das Zehnfache erhöht.”"


Neben den wichtigsten Allergie-Auslöser wie Nüsse, Kiwi, Antibiotika usw
auch
- gen-manipuliertes Gemüse
- antibiotika-gefütterte Zuchtfische, Chlor Hähnchen, Puten usw.
- Hähnchen samt Federn, Knochen, Innereien schön-weiss-gechlort in Nuggets
- Pferdefleisch aufgeführt werden müssen.
- Schweinegelatine in Orangensaft

VORSICHT!

Die “Rezepte” der EU sind nicht die besten

 

EU will Europäern heimlich Klonfleisch auftischen (wird das dann auch deklariert?)

Und es wird munter weiter gehen:
Tellerdurchmesser genormt zwischen 21cm und 23,5 cm.
Um nicht als Mogelpackung enttarnt zu werden, dürfen die gereichten Portionen höchstens 3,2 cm vom Tellerrand entfernt sein, bei Tellern mit Wölbung höchstens 0,6 cm vom Beginn der Wölbung, wenn diese einen Steigungswinkel von über 48° aufweist. 


Für in Suppentellern gereichte Suppen gelten Vereinfachungsregeln,aber nur, wenn die Suppe als Vorspeise dient.
 

Speisekarten in Blindeschrift werden obligatorisch ab 2016, diesbezügliche Kontrollen dann ab April 2017 verpflichtendes nationales Recht.
Die Energieeffizienzklasse pro Speisekartenposition ist hinter der entsprechenden Speisekartenposition anzugeben; anfänglich für die benötigte Energie bei der Zubereitung, ab Juni 2016 zusätzlich auch für die verwendeten Vorprodukte.
Bei Speisekarten mit Verwendung von Nummerncodes sind ab 2015 keine numerischen Lücken mehr erlaubt; für alphanumerische Codes gelten Übergangsregelungen bis 2018.


Hier mal die Liste, was alles deklarations- bwz. erklärungspflichtig ist:


Allergene (© Grafik "Heute")

Beispiel: Schwefeldioxid oder auch schweflige Säure ist ein Lebensmittelzusatzstoff und trägt die europäische Zulassungsnummer E 220. Schwefeldioxid wird auf Lebensmitteln mit der E-Nummer 220 oder auch als schweflige Säure deklariert. 
In der Lebensmittelindustrie wird Schwefeldioxid als Antioxidationsmittel und Konservierungsstoff verwendet.


Ja, nicht nur die Konzentrierung der Lebensmittelindustrie soll vorangetrieben werden, 
sondern auch die sich durch aufmüpfige Individualität auszeichnende und bislang einer Normierung entziehende Kleingastronomie muss endlich an die Lobbykandare genommen werden (von der Karte gefegt werden) 

Weg frei Für USA Großkonzerne 
– durch Überbordende Vorschriften, die eben nur noch Großkonzerne überblicken und einhalten können.


Lokalbesitzer Dietmar Schwingenschrot sieht die Institution Wirtshaus in Gefahr: "Bald gibt es nur mehr große Fastfood-Ketten, die sich den Mehraufwand leisten können." In Zukunft gilt wohl: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Speisekarte und fragen Sie Ihren Wirt oder Kellner. 



Eigentlich lächerlich.
Europa hat laut Wiki 740 Mio Einwohner und diese lassen sich von den EU ern herumkommandieren. L
ächerlich, oder?

Wäre ich Restaurant Besitzer, 
würde ich diese blödsinnige Verordnung mit dem deutlichem VORSICHT EU - Hinweis auf geforderte EU-Vorschriften karikieren und einschließlich handwerklich hergestellter Lebensmittel, die Erzeugnissen der lokale Hersteller und Einzelhandelsgeschäfte.
Ansonsten gibt es demnächst Filet a la Barroso mit einem Schuss Rompuy. 
oder Schnitzel vom Schulz! Und dies ist kein Spaß mehr!!

 “Trotz allgemein vorhandener Umweltverschmutzung” gab es vernehmlich in der ehemaligen DDR kaum Allergien.
Der hiesige Netto-Markt und auch Aldi-Nord (die sowieso mit bestimmten Marken) hatten vor einigen Wochen eine Großoffensive mit den usa-Produkten. Und man kann sagen, man muß sie ja nicht kaufen.

- Also: Keinen Fertigfraß mehr kaufen!

Solange sie wissen, und testen dass es wegen solcher “Kleinigkeiten” nicht zu Volksaufständen kommen wird, machen sie weiter.
Erst, wenn es an das Ersparte geht, wird die Masse wach und meutert (hoffentlich).
Und bis zur Enteignung wird uns zur Ablenkung dieser Mist serviert.
Damit wir uns darüber ärgern und diskutieren, um das Wesentliche nicht zu checken.
Ablenkungsmanöver wo es nur geht.


Die Einmischung in unser privates Leben wird immer stärker und ausgeprägter.
Wie ich schon so oft sagte, es lässt an Zeiten erinnern, die es eigentlich nie
wieder geben sollte!


Es geht hier nicht um McDonalds, sondern um Monsanto und Konsorten. Unaufhaltsam und unauffällig dem Untergang entgegen und alle spielen sie mit. 
Wieso führen wir nicht gleich ‘Soylent Green’ ein, dann hat man sich diese schwierige und lange Übergangsphase erspart. 

Wie wäre es, wenn die Bürger sagen: wir weigern uns diesen und anderen Schwachsinn von den gekauften Versallen in Brüssel umzusetzen ! 
 Wir sind die Völker und irgend wann ist der Bogen überspannt.

-Idee Business ?
Wo bleiben unsere Warnschilder die uns vor der EU warnen??  



EU will nationale Steuern nach Brüssel umleiten

Alle EU-Länder sind abgewirtschaftet und stehen vor gravierenden bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen. 

Die EU will, dass nationale Steuergelder direkt nach Brüssel gehen.

Mit dem zentralen Gemeinschaftsbudget will man die Eurokrise bekämpfen, nachdem Eurobonds nicht mehr durchsetzbar sind. 

Aktuell: Merkel unter Druck: Spanien und Italien wollen Finanztransaktionssteuer platzen lassen

Die Regierungen der Eurozone haben damit begonnen, Pläne für ein gemeinsames Budget der Euroländer zu erstellen. Nachdem Deutschland seine Bereitschaft signalisiert hat, ein zentrales Budget zu unterstützen, wird nun daran gearbeitet, wie nationale Steuergelder künftig gebündelt verwalten werden könnten. Dies berichtet das Wall Street Journal, das sich auf Informationen von EU-Beamten beruft.

Der Vorschlag sieht offenbar vor, Teile nationaler Steuern wie etwa die Körperschaftssteuer oder die Mehrwertsteuer nach Brüssel umzuleiten. 

Dort soll dann gemeinsam über den Teil der Steuereinnahmen verfügt werden.
Das Gemeinschaftsbudget soll Teil einer Fiskalunion werden, die im Zuge der Eurokrise immer wieder gefordert wird. Es folgt der Forderung nach Eurobonds, die eine Vergemeinschaftung der Neuverschuldung in der Eurozone bedeutet hätte. Gemeinschaftliche Anleihen wurden vor allem auf Druck von Deutschland nicht umgesetzt.

Eu-Beamte sagten dem Wall Street Journal allerdings, dass Deutschland die Notwendigkeit von eingeschränkten finanziellen Transfers innerhalb der Währungsunion sehen würde. Dafür erscheint den deutschen Vertretern ein gemeinschaftliches Budget ein geringeres Übel als Eurobonds zu sein.
Noch gibt es aber grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten über die Verwendung des geplanten Eurozonen-Budgets: Deutschland will das Geld vor allem dafür aufwenden, die Wettbewerbsfähigkeit schwacher Länder aufzubessern. 
Die Investitionen sollen dann mit Auflagen und der Kontrolle nationaler Budgets einhergehen. Frankreich hingegen möchte mit dem Geld eine große europäische Arbeitslosenversicherung errichten. Österreich und die Niederlande sind gegen ein zentrale Budget.

Der Vorschlag für den zentralen Haushalt soll EU-Ratspräsident Herman van Rompuy ausgearbeitet haben (mehr hier). 
Auf Basis dieses Entwurfes wird nun diskutiert, wie das Geld der Nationalstaaten in Brüssel verwendet werden könnte, um dem Ungleichgewicht in der Eurozone entgegenzuwirken.

Für die zunehmend zentralistischen Vorhaben (etwa dasMammutprojekt Bankenaufsicht – mehr hier) ernten immer mehr EU-Politiker heftige Kritik. Kommissionpräsident Jose Manuel Barroso muss sich bereits aus der eigenen Partei schwere Vorwürfe gefallen lassen (mehr hier). Ratsrpäsident Rompuy wurde zuletzt im EU-Parlament wegen seiner Ambitionen wüst beschimpft (mehr hier).

Mehr Themen: EU-Außenminister diskutieren über EU-Armee
  Flucht nach vorne: EU will europäischen Superstaat schaffen
  Zugriff auf deutsche Sparer: Merkel fährt Brüssel in die Parade

 



Risiko Daten-Diebstahl! PIN-Nummern von Bankkarte und Kreditkarte sind nicht sicher!



Es ist nicht alles Gold, was glänzt: Plastikgeld kann beim Einkauf im Supermarkt zur Falle werden, wie ein aktueller Skandal in den USA zeigt. (Foto: dpa)
Es ist nicht alles Gold, was glänzt: Plastikgeld kann beim Einkauf im Supermarkt zur Falle werden, wie ein aktueller Skandal in den USA zeigt. (Foto: dpa)

Einkauf im Supermarkt: PIN-Nummern von Bankkarte und Kreditkarte sind nicht sicher.

Deutsche Wirtschafts NachrichtenWie immer bei handfesten Skandalen kommt die ganze Wahrheit nur scheibchenweise ans Licht. So geschehen bei einer massiven Hacker-Attacke auf die US-Supermarktkette Target. 40 Millionen Karten waren gehackt worden.

Nun räumt der Konzern ein, dass das eigentlich Undenkbare geschehen ist: In einem Statement teilte Target mit, dass die Hacker auch die PIN-Nummern der Kunden gestohlen haben

Damit wären die Diebe in der Lage, die Plastik-Karten der Kunden beliebig zu verwenden – und auch Geld mit ihnen am Bankomat abzuheben, berichtet die FT.

Zunächst hatte Target nur zugegeben, dass der CVC-Code der Kunden gestohlen wurde. 
Auch das ist sehr unangenehm: In Kombination mit der Kartennummer können Diebe mit dem CVC-Code im Internet beliebig einkaufen gehen.


Target sagt nun in einer Mitteilung an die Kunden, dass die „Untersuchung ergeben hat, streng verschlüsselte PIN-Daten von unserem System im Zuge des Einbruchs entfernt wurden“. Target versucht seine Kunden zu beruhigen, indem das Unternehmen behauptet, die Verschlüsselung sei dreifach, entspreche den US-Standards und werde von Target niemals verwendet.

In der Pressemeldung zeigte sich Target schon deutlich weicher: „Wir bleiben zuversichtlich, dass die PIN-Nummern sicher und geschützt sind.“
„Zuversichtlich“? Das klingt nach sehr viel Unsicherheit auf Seiten des Unternehmens, das offenbar bemüht ist, den Skandal so lange wie möglich unter der Decke zu halten.

Doch diese Aussage wirft gravierende Fragen auf, die sich vermutlich kaum ein Supermarkt-Kunde jemals gestellt hat: Offenkundig hat Target die PIN-Daten gespeichert. Wozu?  

Ist es gängige Praxis bei Supermärkten und anderen Einzelhändlern, die Daten zu speichern? Wie ist das bei Online-Händlern? Warum werden die PIN-Daten nicht sofort gelöscht?

Wie sieht es konkret in Deutschland aus? 
Speichern auch hier die Supermärkte alle Daten, CVC und PIN, von Bank- und Kredit-Karten? Warum – und mit welchen Sicherheitsvorkehrungen?

John Kindervag von Forrester Research sagte der FT, dass die Verschlüsselung einem Hacking eigentlich standhalten solle. Doch auch er frage sich, warum Target diese Daten gespeichert hat. Und ganz so sicher scheint sich der Experte auch nicht zu sein. Kindervag: „Wenn Sie Ihre Bankkarte bei Target verwendet haben, ist es vermutlich eine gute Idee, die PIN-Nummer zu ändern.“

Das klingt nach hohem Risiko. Die FT beruft sich auf einen Banker, der die Darstellung des Unternehmens bezweifelt. Es bestehe ein Risiko, dassdie Verschlüsselung geknackt und Geld von den Konten der Karteninhaber abgehoben wurde.
Die amerikanischen Banken hatten, nachdem das Hacking aufgeflogen war, die Limits der Karten heruntergesetzt.

Für Kunden sollte der Vorfall eine Frühwarnung sein: Selbstverständlich werden alle nicht betroffenen Unternehmen sagen, dass solch ein Vorfall bei ihnen absolut unmöglich sei.

Doch wer Pressemitteilungen von Unternehmen und Banken skeptisch gegenübersteht und auf Nummer Sicher gehen will, der sollte auf Bargeld beim Einkauf umsteigen.

Das ist immer noch die sicherste Methode, um sich vor bösen Überraschungen zu schützen.