6/23/2014

Skandalös! Bundestag kippt heimlich das Einsichtsrecht von Bürgern und Journalisten in die Akten des Bundesrechnungshofs

Wir erleben beinahe täglich, wie wenig der Datenschutz hierzulande noch wert ist. Die Überwachung der Bürger seitens des Staates, insbesondere der Geheimdienste hat groteske Ausmaße angenommen. Wie wir wissen, ist der gläserne Bürger bereits zur traurigen Realität geworden. Doch wie sieht es umgekehrt aus? Welche Möglichkeiten der Kontrolle hat das Volk als Souverän der Regierung und den Behörden gegenüber?
Gesetz zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes
 
Beachtlich genug, dass erst 2005 das sogenannte Informationsfreiheitsgesetz (IFG) beschlossen wurde, welches den Bürgern das Recht einräumt, überhaupt Einsicht in Behördenakten des Bundes zu erlangen. Schließlich ist nur durch Informationen eine demokratische Meinungs- und Willensbildung und damit die Beteiligung an politischen Prozessen möglich. 
Durch diese neu geschaffene Transparenz sollte das Vertrauen der Bürger (wieder)gewonnen und die Politikverdrossenheit gesenkt werden. Natürlich gibt es hier auch verständliche Ausnahmen wie die Belange der inneren und äußeren Sicherheit, Ermittlungs- und Gerichtsverfahren, geistiges Eigentum und personenbezogene Daten. Auch der Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen fällt hierunter, allerdings bietet dieser die Möglichkeit einer sehr weiten Auslegung, derer man sich auch gerne bedient. Die Erfahrung vieler Journalisten zeigt, dass die Bundesbehörden sehr ungerne Informationen herausrücken, meist mit der Begründung eines unzumutbaren Arbeitsaufwands. Dabei können für die Einsicht sogar nicht unerhebliche Gebühren erhoben werden.   

Daten und Prüfberichte des Bundesrechnungshofs
Als unabhängige und selbstständige Behörde hat der Bundesrechnungshof die Aufgabe, die Haushaltsführung des Bundes zu überprüfen. Es liegt auf der Hand, dass gerade die Einsicht in die Akten des Rechnungshofs für die Bürger interessant ist, schließlich ist dies eine der wenigen Gelegenheiten zu erfahren, wohin unsere Steuergelder fließen. Doch eben für diese Behörde, deren ausnahmsloser Zweck darin besteht, Transparenz bezüglich der Staatsausgaben zu schaffen, wurde bereits letzten Juni beschlossen, dass sie komplett vom Informationsfreiheitsgesetz auszunehmen ist. 
An sich schon eine pikante Tatsache, doch es kommt noch viel dicker. Betrachtet man die Art und Weise und die Umstände, wie es zu dieser Gesetzesänderung kam, könnte man fast von einem Staatsstreich sprechen. 

Im Bundestag nachts um halb eins...
Warum haben Sie und ich bisher noch nichts von dieser Entscheidung mitbekommen? Das mag daran liegen, dass die Aushebelung grundlegender Bürgerrechte quasi in einer Nacht- und Nebelaktion durch den Bundestag gedroschen wurde. Es geschah wieder einmal in einer der letzten Bundestagssitzungen kurz vor der Sommerpause. Nachts um halb eins stimmen um die 20 (!) der ca. 600 Abgeordneten in weniger als einer Minute im Eilverfahren über das "Erste Gesetz zur Änderung des Finanzausgleichsgesetz" ab. 

Dabei geht es eigentlich um Zuschüsse für Hartz-IV-Empfänger in den ostdeutschen Bundesländern. Doch tags zuvor wurde hier der besagte völlig sachfremde Passus eingefügt, der die Bundeshaushaltsordnung dahingehend ändert, dass der Bundesrechnungshof nun keinen Zugang mehr zu seinen Akten gewähren muss. Allein dass eine solche Vorgehensweise überhaupt möglich ist, empfinde ich als sehr bedenklich. Schließlich ist die Bundesgesetzgebung an sich, sowohl für Abgeordnete und erst Recht für die Bürger kaum überschaubar. 
 Problematisch auch, dass das Parlament mit einer Besetzung von zwei Dutzend Parlamentariern als beschlussfähig gilt, wenn niemand der Anwesenden diese anzweifelt - meines Erachtens nach kaum hinnehmbar. 

Was sind die Gründe und warum die Eile?
Weshalb aber wurde plötzlich diese Eile an den Tag gelegt? 
Der STERN liefert interessante Indizien dafür, dass es unserer Groko zunächst darum ging, die Offenlegung der Verwendung von Fraktionszuschüssen zu verhindern, hierbei geht es immerhin um 80 Mio. € pro Jahr. Kurz vor der Entscheidung hatte ein Journalist entsprechende Akteneinsicht beantragt, die Zurückweisung erhielt er nach nun beinahe einem Jahr mit Berufung auf die Gesetzesänderung und die einstimmige Ablehnung durch die Fraktionen.
Bemerkenswert ist, dass sowohl der Präsident des Rechnungshofs Dieter Engels als auch sein Stellvertreter Christian Ahrendt ehemals selbst Fraktionsämter inne hatten. 
Es scheint also nicht verwunderlich, dass sich alle Beteiligten ausnahmsweise schnell einig wurden und gemeinsame Sache machen. Man wird sich doch nicht freiwillig den lästigen Fragen der Öffentlichkeit ausliefern... 

Im April 2014 endet übrigens die zwölfjährige Amtszeit von Dieter Engels. 
Da ist es doch nett, wenn zukünftig nicht in den Akten gestöbert werden kann. Entsprechend dankte der Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestages gestern im Rahmen einer Sitzung dem noch amtierenden Präsidenten des Bundesrechnungshofes für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit - ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Selbstverständlich bilden die genannten Fraktionsgelder nur die Spitze des Eisbergs, denn in den versiegelten Akten bleibt nun die Vergabe von Steuergeldern in Milliardenhöhe ein Staatsgeheimnis. 

Also: Herzlich willkommen in der Postdemokratie der Bananenrepublik Deutschland! Anders kann ich diese Zustände nicht mehr bezeichnen, denn in einer Demokratie sollten die zuständigen Beamten verstehen, dass die Akten nicht ihnen selbst gehören, sondern dass sie diese lediglich für die Öffentlichkeit verwalten.
 
Empörte Grüße,
Ihre Julia Jentsch

P.S. In der ZEIT finden Sie einen interessanten Artikel zur Thematik.  






China absorbierte 2013 fast die gesamte weltweite Goldminenproduktion

Nachfrageüberhang konnte nur durch die massiven Abflüsse aus ETFs und Recyclingware gedeckt werden.....


 

 © frei (wiki commons)

 

 

Die Schätzungen zu Chinas Goldhunger ergeben eine gewaltige Menge an Gold, die sich China 2013 einverleibt hat. 

- Die Goldimporte via Hongkong und direkt dürften sich um die 2000 Tonnen belaufen. 
Mit den selbst geschürften 430 Tonnen kommt man dann auf 2430 Tonnen (http://www.mineweb.com/ ). 
Das ist fast die gesamte Weltproduktion an Gold (es werden 2800 bis 2900 Tonnen gewesen sein).

- Auch in  Indien dürfte trotz aller Schikanen beim Goldimport 2013 an die 900 Tonnen importiert haben. 

Andere Länder haben auch fleißig importiert etwa die Türkei, Thailand mit je über 200 Tonnen, über 1000 Tonnen entfallen auf weitere Länder und 300 Tonnen gehen auf das Konto von Zentralbankenkäufen. 


In Summe dürfte am also auf eine Nachfrage von 4600 Tonnen kommen. Zur Minenproduktion besteht somit eine Differenz von 1800 Tonnen bzw. wenn man die russische Produktion von 250 Tonnen noch abzieht (das Gold blieb im Land), erreicht man über 2000 Tonnen Differenz. 

Diese Differenz wurde durch eingesammeltes  Altgold (eingeschmolzene Schmuck etc.) in Höhe von 1300 bis 1400 Tonnen sowie aus den Abflüssen aus den Gold-ETFs gedeckt, die sich auf über 900 Tonnen belaufen haben. 

Hält nun diese Goldnachfrage in dem Ausmaß weiter an, kann die Nachfrage nicht mehr gedeckt werden. 
Die Minenproduktion wird 2014 nur mäßig steigen, wenn überhaupt, das Recyclinggold ist bei tieferen Goldpreisen erfahrungsgemäß rückläufig und aus den ETFs kann Gold nicht ewig abfließen. 
Zwar könnte rund noch zwei mal so viel wie 2013 aus den ETFs abgezogen werden, doch es ist unwahrscheinlich, dass die ETF-Goldbestände dermaßen schrumpfen. 

Zudem kann sich das Blatt schnell drehen, wenn Anleger wieder Goldprodukte zu kaufen beginnen. Somit könnte die Differenz nur durch Zentralbankenverkäufe gedeckt werden. Doch hier stellt sich immer noch die Frage, wieviel von den deutschen und US-Goldreserven überhaupt noch existieren. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Haben Europäische Journalisten keine Angst um ihre Kinder? Aufruf eines russischen Journalisten

Hetzartikeln gegen Russland sind eine Form geistiger Brandstiftung. 

Hiermit wird "illegal" propagandistisch beabsichtigt die Menschen gegen den Frieden und für den Krieg auf zu hetzen.. 

Welcher Media -Machenschaften sich die Regierungen bedienen, ihre eigen Bürger zu manipulieren. Ihre Medien-Berichterstattung im Westen zeigen es deutlich, die westliche Elite will einen Krieg gegen Russland führen. 
 
Haben diese Europäische Journalisten keine Angst um ihre Kinder?  



Hier die Botschaft eines russischen Journalisten, der seine Kollegen auf der ganzen Welt aufruft den Osten der Ukraine zu besuchen. 

Das sollten sich alle Journalisten in Europa mal anschauen als sich in ihrer Selbstgefälligkeit zu baden.

Russischer Journalist ruft Kollegen aus der ganzen Welt auf, Donbass zu besuchen, um das Massaker anzuhalten.
Mit folgendem Aufruf wendete sich der Journalist und Blogger Alexander Zhilin an internationale Journalistengemeinschaft. 

Russischer Journalist und Blogger Alexader Zhilin wendete sich an die ganze professionelle Gemeinschaft mit dem Aufruf Donbass zu besuchen und den dort stattfindende Genozid anzuhalten. 

– Ich bin Zhilin Alexander, in der Ukraine geborene und auf erwachsene Journalist, rufe die ganze Journalisten Gemeinschaft und jeden einzelnen ehrlichen Journalisten auf, uns unter dem Schutz der internationalen Journalisten-Organisationen zu organisieren und den Süd-Osten der Ukraine zu besuchen, um mit eigenen Augen Ergebnisse der Tätigkeit der ukrainischen faschistischen durch Washington geleiteten Regierung anzusehen. 

Wenn Sie hierher kommen, verstehen Sie, was die Hölle ist! 
Sie werden sehen, wie täglich die Menschen von zweimonatlichen Babies bis zu hilfslosen Altern ermordet werden.

Es wird Ihnen klar, dass Faschismus von Poroschenko deutlich entsetzlicher ist, als Faschismus vom Hitler. 

Warum braucht man Sie hier, meine liebe ausländische Kollegen? 
Denn wenn wir, vielleicht 50 und noch besser 100 Journalisten unter dem Schutz unserer internationalen Journalisten-Organisationen, uns hier im Süd-Osten der Ukraine
versammeln, so werden Poroshenko und andere Anführer des un-krainischen faschistischen Regimes durch die Öffentlichkeit abgeschreckt werden und halten totale
 Menschenvernichtung an! 

Die Regierende der EU-Länder werden davon erschreckt, dass das Volk erfährt, wen sie unterstützen und sie auf eine politische Misthaufe wegschmeißt. 

“Sitation entwickelte sich so, dass nur wir, Journalisten, mit unserer ehrlichen Position diesen Massaker anhalten können!”

Anstatt immer auf Propaganda und Russlandsversteher-Plattitüden zurückzugreifen sollen unsere Medienvertreter endlich mal ihre Arbeit aufnehmen. 

Für den Journalisten-Nachwuchs heisst es immer, dass die Branche am kämpfen ist. 

Sie kämpft nicht, 

sondern sie schaufelt durch ihre Lügen ihr eigenes Grab.




Die Hetze wird immer absurder und hysterischer
Ghandis ziviler Ungehorsam hat gezeigt wie die Erlangung wahrer Freiheit zu schaffen ist. Es ist an der Zeit sich von den Ketten zu befreien und für die Freiheit eines jeden einzutreten. 

 Die Sprache der Media ist völlig auf den Kopf gestellt und entspricht nicht den Tatsachen. mit der Behauptung Russland hätte die Krim "annektiert" oder sogar "geraubt". 
Es war die Krimbevölkerung mit über 90 Prozent die eine Trennung von der Ukraine wollte.

Dann wird behauptet, bei den Menschen die sich gegen das faschistische Regime in Kiew auflehnen, handelt es sich um "pro-russische Militante" oder sogar um "Terroristen". 
Dabei sind es Ukrainer, die sich gegen die vom Westen an die Macht geputschten Nazis
wehren und Eigenständigkeit und Selbstbestimmung wollen.
Das Massaker von Odessa und die Kriegsverbrechen die gegen die Bevölkerung der Südostukraine verübt werden, sind kein Thema für die Westmedien, werden verschwiegen oder politisch schön manipuliert geredet, nur Russland wäre der Agressor und an allem schuld. 

Für den Westliche Media  ist es völlig in Ordnung, 
dass Poroschenko (Porky) einen Krieg gegen die eigene Zivilbevölkerung führt, mit 
Artillerie, Panzern, Kampfhelikopter und Jagflugzeugen vorgeht, was zahlreiche Tote verursacht. 
Er ist ja "eine  EU Marionette" und darf das. 

Der Gipfel der anti-russischen Hetze hat sich NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen geleistet. 
Bei einer Rede am vergangenen Donnerstag im Chatham House in London (ausgerechnet bei dieser Geheimorganisation, welche die Aussenpolitik des Westens bestimmt) behauptete er tatsächlich, Russland würde die Anti-Fracking-Bewegung in Westeuropa steuern, damit Europa weiter von russischen Gas abhängig bleibt. 

Die Umweltorganisationen die sich gegen das Fracking einsetzen reagierten amüsiert bis zornig darüber.
Greenpeace hat diese Unterstellung von Rasmussen, Russland würde die Anti-Fracking-Bewegung steuern, als völlig absurd zurückgewiesen. 
 
"Die Behauptung, wir sind Putins Marionetten, ist so grotesk, man muss sich fragen, was rauchen die drüben im NATO-Hauptquartier?" sagte ein Sprecher von Greenpeace. 
 
Ein Vertreter der britischen Umweltschutz- organisation "Rising Tide", Tony Cottee, meinte dazu, Rasmussen hat keine Ahnung was wirklich auf Basisebene abläuft. "Es zeigt, wie haarsträubend realitätsfremd diese Leute sind. Er weiss nicht welche Art von Menschen bei den Demonstrationen teilnehmen," sagte Cottee.
Auch die deutsche Anti-Fracking-Bewegung reagiert irritiert über die Behauptung Rasmussens.

Genau wie die Teilnehmer der Montagsdemos die Frieden wollen 
werden in die "rechte Ecke" gestellt, will man die Fracking-Gegner auch verleumden und als 5. Kolonne von Moskau bezeichnen. 
Warum? 

Weil die satanische Finanzelite aus Profitgier unbedingt die Vergiftung der Umwelt will.
Schon kommende Woche will das Bundeswirtschafts- ministerium von Sigmar Gabriel einen Gesetzesentwurf für Fracking ins Kabinett einbringen. 

Wir sagen Heute im voraus und ihr werdet sehen,--
--die Ablenkung durch die Fussball-WM wird dazu benutzt, um ohne grosses Aufsehen ein neues Gesetz den Weg für Fracking in Deutschland zu ebnen.


Und Medien und Politiker bleiben in Panik,  
weil ihre negative Propaganda über Russland keine Wirkung zeigt. 
Deshalb machen sie die übelsten Unterstellungen, wir Blogger wären bezahlte Putin-Trolle. 
Dabei geht es uns um die Wahrheit und Aufdeckung der Lügen, wie bei jedem anderen Thema das falsch dargestellt wird. Dafür muss man uns nicht bezahlen. 

Nur die Lüge muss mit viel Geld unter die Leute gebracht werden, die Wahrheit bekommt man gratis und setzt sich auch so durch. 
Natürlich würden wir uns über eine finanzielle Unterstützung freuen, aber die muss von den Lesern kommen, denn nur für sie machen wir diese ganze Arbeit.

Ein Buchtipp zum Ende: "Planet des Ungehorsams" von Eric F Russell
Quelle:freemann






6/11/2014

Zaden & Planten ruilen- Twitter en facebook dit initiatief a.u.b. zo breed mogelijk door!

 Kissinger:   "If you control the oil you control the country; if you control food, you control the population".

Het in stand houden van een grote diversiteit gezonde, voedselgewassen ligt aan de basis van een gezonde, veilige en diverse voedselvoorziening voor een bevolking.
fgn
Een grote diversiteit van voedselgewassen is essentieel voor een gezonde en veilige toekomst!
 Daarom hebben Permacultuur Nederland en Spullen Delen de handen ineengeslagen om een planten- en zadenbank voor het Nederlandstalige taalgebied op te zetten waarin gewone mensen de hoofdrol spelen. Het gaat om het onderling delen van zaden, knollen en ander plantmateriaal van eetbare gewassen. We nodigen iedereen uit om hieraan mee te doen.
Om het ruilen van zaden en planten makkelijker te maken is het handig om kennis te hebben van technieken om planten te vermeerderen. 

Hieronder een heldere uitleg van verschillende technieken om planten, struiken en bomen te vermeerderen:
-) I Stekken
-) II Afleggen
-) III Marcotteren
-) IV Copuleren
-) V Oculeren
-) VI Enten

Ook is het nuttig om meer te weten over het oogsten, bewaren en ruilen van zaden.  Meer informatie daarover in de volgende links:
-) I - Zaden oogsten en bewaren
-) II - Het versturen van zaden via de post
-) III – Seed Saving Handbook

seeds
Doe mee aan een gezamenlijk peer to peer zaden en planten ruilnetwerk.

Hoe kan ik meedoen?

Ga naar www.spullendelen.nl, hier kun je je registreren en beginnen. Registreer de zaden, knollen, stekken, etc.  van eetbare planten die je over hebt en het delen kan beginnen. Het is het meest praktisch om je aanbod in de categorie “zaden, stekjes, planten, kruiden” aan te bieden.

Ook kun je zelf zaden en planten krijgen van mensen die deze aanbieden. Ga naar “spullen” en bekijk daar vervolgens de categorie “zaai- & pootgoed“, hier kun je een uitgebreid aanbod van planten en zaden vinden.

Ga naar www.spullendelen.nl om mee te doen aan het planten en zaden ruilnetwerk.
Ga naar www.spullendelen.nl om mee te doen aan het planten en zaden ruilnetwerk.
Bedenk dat het niet uitmaakt of een plant die je over hebt al een paar keer wordt aangeboden, voeg ook heel gewone planten toe. Op spullen delen kunnen mensen onder meer zoeken op afstand tot hun locatie, bijvoorbeeld binnen een straal van 1, 5 of 10 kilometer. Het gaat in deze database juist om het beschikbaar maken van zoveel mogelijk planten zo lokaal mogelijk.
Mochten er problemen zijn met inloggen, het registreren, etc. stuur dan een mailtje naar info@permacultuurnederland en/of martin@spullendelen.nl en dan kijken we of we de problemen kunnen helpen oplossen.


 loesje-monsanto

Waarom dit initiatief?

Momenteel ligt het grootste deel van de planten en zaden diversiteit bij een beperkt aantal transatlantische corporaties actief in de chemische sector die dit puur voor de commercie doen zoals Monsanto, Bayer, DuPont, Dow en Syngenta (zie deze pdf voor de details - seedindustry). 

De privé zadenbank van Gates, Rockefeller, Monsanto..... 
De zaadbank is in een berg in Spitsbergen (dat eigendom is van Noorwegen) gebouwd, voorzien van de meest up to date beveiligingsmaatregelen.

Deze bedrijven proberen de biodiversiteit van het leven zo veel mogelijk te monopoliseren / carteliseren en hiermee mensen afhankelijk van ze maken. Als dit eenmaal is gelukt is er een boel geld te verdienen voor deze bedrijven.
Hoewel deze strategie als bedrijfsmodel prima werkt is het letterlijk levensgevaarlijk voor de biodiversiteit en alle mensen die daarvan afhankelijk zijn voor hun directe voortbestaan.

De algemene diversiteit in eetbare gewassen is de afgelopen decennia schrikbarend teruggelopen en deze grote bedrijven die vaak beursgenoteerd zijn en over veel lobbykracht beschikken weten zich in telkens meer onderzoeksinstuten (zoals de Universiteit van Wageningen) en overheden in te kopen en zo hun eigen agenda erdoorheen te drukken.

De wereld volgens Monsanto (vlaams/nederlands ondertiteld) 

Uit hebzucht dood en verderf zaaien. 
Monsanto wordt o.a. gesteund door president Obama en "liefdadigheids"-miljardair Bill Gates.

Wellicht het meest bekende voorbeeld hiervan is Monsanto. Een documentaire die de vele wanpraktijken van Monsanto belicht, gemaakt door een Franse onderzoeksjournaliste is: De Wereld Volgens Monsanto. (Met Nederlandse ondertitels)

Van de mensen voor de mensen!

Naast dat een peer to peer planten en zadenruilwerk tussen gewone mensen erg leuk is, is het ook echt heel belangrijk omdat we zo de biodiversiteit van gewassen in stand kunnen houden en vrij toegankelijk kunnen houden voor eenieder!
Dit is te belangrijk om over te laten aan grote transatlantische corporaties waarbij winst behalen het belangrijkste doel is.

Aanverwante informatie en links:
-) Website Spullen Delen - www.spullendelen.nl
-) Website Reclaim the Seeds NL - www.reclaimtheseeds.nl-) Website De Nationale Proeftuin - www.denationaleproeftuin.nl
-) Overzicht van openbare biblioteken die inmiddels ook een zadenbank functie hebben - www.mijntuin.org/seed-libraries/all
-) Website Seedsavers – www.seedsavers.nl
-) Website – Seed Saving Handbook

Op het internet hebben de lezers de macht. 
Zij bepalen welke informatie de wereld rond gaat! U bent zich er misschien niet van bewust, maar als elke lezer een link stuurt naar 3 geïnteresseerde personen, dan zijn er maar 20 stappen nodig om 3,486,784,401 mensen te bereiken! Wil je dat zien gebeuren? 

Gebruik je macht! 
Dit stuk mag dan ook vrij door iedereen overgenomen worden op websites, blogs, of om door te sturen aan familie, vrienden, kennisen, collega`s, etc. Graag zelfs hoe meer mensen dit weten hoe beter. Zet a.u.b. wel de bron erbij zodat mensen zich er verder in kunnen verdiepen als ze willen.

 Spreekt dit idee je aan? Verspreid het dan vooral onder je vrienden, familie, collega's, etc!






6/05/2014

Steeds meer mensen doen flexwerk

Omdat de EU schatkist goed gevuld  moet blijven .

Het aantal mensen dat werkt via een snel- flexibel contract zal komende jaren verder toenemen.
Dat staat in een maandag gepubliceerd rapport van onderzoeksbureau TNO in opdracht van uitzendkoepel ABU waarover Het Financieele Dagblad vanochtend berichtte.

In 2007 omvatte 'de flexibele schil' van bedrijven gemiddeld ongeveer 20 procent van hun personeel, vorig jaar 25 procent en naar verwachting is dat in 2020 30 procent, schrijven de onderzoekers op basis van een enquête bij ruim 900 bedrijven.

Weg met je sociale leven en contacten dat telt niet meer mee in de EU 
 De toename van het aantal flexkrachten wordt daarom vooral verwacht bij bedrijven die nu al met zzp'ers, uitzend- of oproepkrachten werken.ABU-directeur Jurriën Koops waarschuwt voor de gevolgen van deze toenemende flexibilisering van de arbeidsmarkt. 
 Een zorgwekkende ontwikkeling! Flexwerk geeft veel te veel onzekerheid! 
 

,,Als straks één op de drie werkenden flexibel aan de slag is, dan moeten wij met z’n allen goed nadenken hoe we Nederland hierop inrichten''.
''We moeten ons sociale stelsel aanpassen aan die veranderende arbeidsmarkt in plaats van andersom. Dat heeft consequenties voor de inrichting van pensioenen, opleidingsfaciliteiten, sociale zekerheid en cao’s.''

De laatste jaren is het aandeel vaste krachten in vrijwel alle sectoren afgenomen. Alleen in de vervoerssector signaleerde TNO een kleine toename van het aandeel vaste contracten, maar de verwachting is dat komende periode ook hier sprake zal zijn van een terugloop.

Vooral in de zorg en in de financiële wereld wordt op een grote toename van de flexibele schil van bedrijven gerekend. In de horeca, waar nu al meer dan de helft van het personeel als flexwerker aan de slag is, en in de bouw wordt daarentegen uitgegaan van een lichte daling.

Slechts een dwaas kan serieus de mening zijn toegedaan dat de Nederlandse economie aantrekt.

Solliciterende 55-plusser 

is achterlijk, onbekwaam, improductief en seniel.



Slechts een dwaas kan serieus de mening zijn toegedaan dat de Nederlandse economie aantrekt. Uit persoonlijk gewin ontsproten lichtpuntjes (persoonlijk financieel belang) veranderen daar helemaal niets aan, maar bevestigen eerder de rampzalige status waarin de Nederlandse economie zich bevindt. Want waar komen al die lichtpuntjes eigenlijk vandaan? Die lichtputjes komen zonder uitzondering uit de hoek van de bankensector, de onroerend goed- sector, ‘Europa’, en ‘de politiek’: precies de veroorzakers van de crisis. (Een bijzondere paragraaf is voor de multinationals weggelegd. De stem van de multinational is immers prominent aanwezig binnen de bankensector, binnen de onroerend goed- sector, binnen ‘Europa’, en binnen ‘de politiek’) 

Maar zélfs in het meest ondenkbare scenario dat de Nederlandse economie zich binnen enigszins afzienbare termijn daadwerkelijk zal gaan verbeteren, dan nog blijft er een grote groep binnen onze samenleving die door beperking van de leeftijd daar nooit of te nimmer van zal profiteren: de groep ouderen, de 55- plussers.


Allereerst heeft iedereen die tussen de 55 en 65 jaar oud is zijn hele leven gewerkt (en daardoor betaald) voor de voorzieningen van anderen: een fatsoenlijk pensioen op het 65e jaar, WAO, ww, en Zorg. Maar nu zij zélf aan de beurt zijn om te ontvangen waar ze het hele leven voor betaald hebben is alles grotendeels weg en verdwenen. In de zakken van anderen weggegleden. Het pensioen gaat (tenminste) 2 jaren later in en de pensioenuitkeringen zijn verlaagd. De WAO waar eerder nog elke ‘iets oudere’ feitelijk in verdween die werkloos raakte, is er niet meer. Met als resultaat dat deze zelfde oudere vandaag zowat direct in ‘de bijstand’ glijdt. Met alle gevolgen van dien. Met name Alexander Pechtold (D66) breekt met grote voortvarendheid de ww af, en in de ouderenzorg vallen de komende vijf jaren 80.000 ontslagen omdat de verzorgingshuizen (de ouderwetse bejaardenhuizen) op last van de overheid moeten sluiten.



Hiervoor in de plaats is de EU- participatiemaatschappij bedacht waardoor familieleden de ouderen gratis moeten gaan verzorgen. 

Nu nog met zachte hand gedwongen, strakjes verplicht. Let maar op. 
Niet alleen vindt de slavernij hiermee definitief zijn weg terug naar Nederland, maar wat zal de kwaliteit zijn die we kunnen verwachten van verplicht en gratis werk?! 

Naar schatting levert een optelsom van alle verdwenen en versoberde maatregelen die ouderen betreffen al snel een verliespost van tenminste  € 50.000 op.  € 50.000 die zijn gestolen uit élke portemonnee van élke oudere in Nederland. Minimaal! 
Over lichtpuntjes gesproken. 
Maar ook hiermee komt het participatiefeestgedruis voor de 55-plusser nog steeds niet tot een einde. 


Nederland kent een torenhoge werkloosheid en vriend en vijand is het er over eens dat deze ook volgend jaar nog verder zal toenemen. 

En niettegenstaande alle geprofeteerde lichtpuntjes zien we momenteel dan ook dat met name de 55-plussers in alle denkbare takken van het bedrijfsleven buiten worden gekieperd
De werkloosheid mag dan in alle leeftijdsgroepen buitensporig hoog zijn, in de groep van 55-plussers is ze werkelijk het allerhoogst: astronomisch hoog! 
Bovendien zijn er politici als Alexander Pechtold actief, die niets nalaten om de werkloosheidscijfers onder de 55-plussers nog een extra tandje verder te kunnen opkrikken.
Sollicitatiebrieven worden door verreweg de allermeeste werkzoekenden uitsluitend nog als formaliteit geschreven.
 Wegens voorwaarde om in aanmerking te komen voor een uitkering. Want verreweg de allermeeste werklozen hebben al honderden of zelfs duizenden sollicitaties de deur uit gedaan. Allemaal zonder positief resultaat. En dat is ook niet verwonderlijk, waar geen banen zijn kun je er immers ook geen verwerven.
Blijkens de allerlaatste cijfers zitten werkgevers zoals gezegd nog wel het allerlaatste te wachten op solliciterende 55-plussers. 
Kennelijk is deze groep achterlijk, onbekwaam, improductief en seniel. 
(Wat overigens in de kantlijn ook weer iets zegt over de kwaliteit van de top binnen veel politieke partijen, het bankwezen, en binnen het bedrijfsleven zoals bij de multinationals).
De kans dat een 55- plusser een baan verwerft door het schrijven van een sollicitatiebrief is dan ook precies zo groot dan de kans dat hij een baan verwerft door een bezoek aan de tandarts of door een wandeling in het park te maken.

Raad van Bestuur: Europese Centrale Bank

Stop daarom met de niet aflatende vernedering van de oudere werkloze! 

Stop met de verplichting tot het schrijven van nutteloze sollicitaties door de 55- plusser! 
Vraag je ook eens af wat al dat nutteloze geschrijf en gelees de samenleving eigenlijk kost? 

Stop daarom met het schrijven van sollicitaties die werkgevers niet willen lezen! 
Zet een streep door de sollicitatieplicht voor de 55- plusser en geef hem een acceptabele uitkering als dank voor bewezen diensten, nu, en in het verleden! 
Geef de jongeren alle ruimte! 
Excuseer je als politicus openlijk en vertel de oudere met open vizier dat zijn kansen op de arbeidsmarkt van nagenoeg nul tot volstrekt NUL zijn gekrompen!


Dringend aangeraden: Prof. Rene Tissen "Het roer moet om"
Lees ook: 'Solliciteren 55- plusser heeft weinig zin' op info.nu