5/24/2015

Jean-Claude Juncker begrusst mit Hitlergruss-

EU- Paradebeispiel Juncker. 

 
Mit einer neuerlichen Entgleisung befeuert EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die sich hartnäckig haltenden Gerüchte, er habe ein Alkoholproblem. 

Sein Nachfolger als Eurogruppenchef, der Niederländer Jeroen Dijsselbloem, hatte Juncker im vergangenen EU-Wahlkampf schon als "störrischen Raucher und Trinker" bezeichnet, und auch in seiner Heimat Luxemburg geisterte er bisweilen als "Suff-Premier" durch die Medien.

Gestern kündigte er beim EU-Gipfel in Riga die Ankunft von Ungarns Premier Viktor Orbán mit den Worten "The dictator is coming" an und begrüßte ihn mit "Dictator!" und einem Klaps auf die Wange. Junckers anschließende Körperhaltung lässt vermuten, dass er bereits einiges intus hatte.

Er benennt Orban demonstrativ und höhnisch einen "Diktatoren", dabei diktiert Orban seinem Volke nicht, was es zu tun und zu lassen, zu denken und zu sagen hätte, wie es der Selbsternannte Juncker mittlerweile mit ganz Europa tut.

Dann tätschelt er den Gast und Vertreter seines Landes überheblich wie Adolf die kleinen Jungen, die er kurz von Kriegsende ins Verderben schickte, was von der Intensität geradezu einer ehrverletzenden Watschen gleichkommt (früher hat man sich dafür duelliert!).
Orban bewahrt erstaunliche Haltung und Selbstbeherrschung, vielleicht ja in der Gewissheit, dass- Juncker sich vor laufender Kamera nicht schlimmer hätte disqualifizieren können, als er es tat.

Dieser unerhörte  narzisstische Projektion zeigt aber auch, wie sicher sich die Hampelmänner in Brüssel in ihrem Sattel wähnen. Wen denken Sie, wen sie hier veralbern, Herr Juncker? - N. Farage.

BETRUNKEN " ist das Prinzip, die Realitätsverlust zu einer integrierenden Grundlage ihrer Entscheidungen gemacht haben.

Was soll man über Jean Claude Juncker noch weiter gross berichten? Luxemburgischer Premierminister und Chef der Euro-Gruppe… Genau der Mann, der noch gestern vor laufenden Kameras sagte dass Griechenland mehr als einen Schuldenschnitt von 60% benötigt. Ist Münchhausen wohl ein Weisenknabe gegen diesen Herren? Urteilen Sie selbst.
Vielleicht genügt es schon ihn zu zitieren. 
An dem folgenden Beispiel sollte jedem klar sein, mit wem wir es hier zu tun haben.


Zitat Jean Claude Juncker:
Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter.
– Jean Claude Juncker, Der SPIEGEL 52/1999, S. 136 -

Jean-Claude Juncker, luxemburgischer Premierminister und Chef der Euro-Gruppe, über Wege aus der Griechenland-Krise,
mit seine Idee einer sanften Umschuldung und Notlügen in der internationalen Finanzpolitik
SPIEGEL: Herr Premierminister, Sie sind Christdemokrat und Katholik, deshalb wollen wir mit Ihnen über die Zehn Gebote sprechen.
Juncker: Ich ahne schon, worauf Sie hinaus wollen.
SPIEGEL: Kennen Sie das achte Gebot?
Juncker: Sicherlich. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
SPIEGEL: Das nehmen Sie offenbar nicht ganz so ernst. Vor gut zwei Wochen haben Sie einen Bericht von SPIEGEL ONLINE über das Geheimtreffen einiger EU-Finanzminister zur Lage in Griechenland dementiert, obwohl in Luxemburg schon die Staatskarossen vorfuhren.
SPIEGEL: Wollen Sie damit sagen, dass man als Finanzminister im Zeitalter globaler Kapitalmärkte den Menschen nicht mehr die Wahrheit sagen darf?
Juncker: Ich habe auf Ihre Frage keine schlüsselfertige Antwort. Mein Hauptaugenmerk ist darauf gerichtet, die Menschen vor Nachteilen zu bewahren. Deshalb bin ich geradezu gezwungen, dafür zu sorgen, dass keine gefährlichen Gerüchte in Umlauf kommen. Wegen eines falschen Dementis renne ich jedenfalls nicht sofort zu meinem Beichtvater. Der liebe Gott versteht von den Finanzmärkten mehr als viele, die darüber schreiben.
Weitere Anmerkungen sparen wir uns einfach. Der Leser wird selbst ein klares Urteil fällen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5/08/2015

TTIP kost Europa 600.000 banen. TTIP: “is een ware staatsgreep van de transnationale bedrijven tegen de regeringen en het volk.