6/30/2015

Le Pen nennt sich »Madame Frexit« Frankreich am Abgrund. Deutschland ist schon ein schritt weiter !

Die Todeswährung  "EURO" hat keine keine ZUKUNFT, 
sondern bringen allen  ethnischen  europäische Völkern grausames Elend, Bürgerkriegen und Volks-tot !! 

Die Whistleblower-Plattform WikiLeaks veröffentlichte am Montag dieser Woche einen ganzen Schwung neuer NSA-Abhörberichte, von denen einer besonders hervorsticht. In dem betreffenden Gespräch mit Senator Martial Bourquin vom 31. Juli 2012 erklärte der damalige französische Finanzminister Pierre Moscovici, der französischen Wirtschaft gehe es sehr viel schlechter als damals (Mitte 2012) allgemein angenommen.
 
Wie man heute weiß, wurden diese drastischen Maßnahmen niemals eingeführt. Dies hing vor allem damit zusammen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) 2012 offiziell erklärte, sie werde zur Euro-Rettung tun, »was immer notwendig ist«, und dann die Geldschleusen öffnete – in der Fachsprache nennt man das euphemistisch eine »lockere Geldpolitik« oder nach amerikanischem Vorbild »Quantitative Easing« (QE).

Daraufhin sanken die Renditen für französische Anleihen auf ein Rekordtief und machten damit Reformen scheinbar überflüssig (wie auch in Griechenland, bis dann das ganze Kartenhaus zusammenbrach).

Moscovici schätzte die Lage der Automobilindustrie sehr viel kritischer ein als die Auseinandersetzung um eine Aufstockung des Arbeitslosengeldes im Rahmen einer Vorruhestandsregelung (AER), die nach seiner Auffassung den Wahlausgang kaum beeinflussen werde.

Senator Bourquin befürchtete demgegenüber, damit würden Wähler der rechtsgerichteten Partei Front National in die Arme getrieben.

Der Minister kam zu dem Ergebnis, »die Lage ist schrecklich«, ignorierte aber die Warnung, »ohne diese Aufstockung des Arbeitslosengeldes im Rahmen einer Vorruhestandsregelung, das unter dem Kürzel AER bekannt war, gehe die sozialistische Partei in den Industriegebieten des Landes schweren Zeiten entgegen, da sich die Wähler dann der rechtsgerichteten Front National zuwenden würden«.

Moscovici stimmte dieser Einschätzung damals nicht zu. Ein Sprung drei Jahre nach vorne in die heutige Gegenwart: Die französische Arbeitslosenquote hat ein Allzeithoch erreicht. Ein schlagender Beweis dafür, dass die wirtschaftliche Lage Frankreichs tatsächlich niemals so schlecht war wie heute …


Nur zur Erinnerung:
Le Pen zieht es gegenwärtig vor, »Madame Frexit« genannt zu werden. In der vergangenen Woche erklärte sie, wenn sie zur französischen Staatspräsidentin gewählt würde und die Eurozone ihren Forderungen nicht nachgebe, wäre Frankreich das nächste Land, das aus der Währungsunion ausschiede, was dann das Ende der Eurozone bedeutete.


Hier nun der Abhörbericht im Wortlaut:
»Französischer Finanzminister erklärt, Wirtschaft in ernster Notlage, sagt zwei Jahre der Grausamkeit voraus. (TS//SI//NF) (TS//SI//NF) Die französische Wirtschaftslage ist laut des französischen Ministers für Finanzen, Wirtschaft und Handel, Pierre Moscovici, schlimmer als man sich vorstellen könne, und in den beiden kommenden Jahren müssten drastische Maßnahmen ergriffen werden.
Am 19. Juli [2012] warnte Moscovici, der im Zusammenhang mit der Wiedereinführung einer Aufstockung des Arbeitslosengeldes im Zusammenhang mit einer Vorstadtvorruhestandsregelung, die als AER bekannt ist, unter Druck geraten ist, die Lage sei extrem ernst. Als [sein Gesprächspartner] der französische Senator Material Bourquin erfuhr, dass keine Gelder für das AER-Programm zur Verfügung stünden, warnte er Moscovici, ohne das AER-Programm kämen in der Industrieregion des Landes schwere Zeiten auf die Sozialistische Partei zu, da sich Wähler dann der rechtsgerichteten Front National zuwenden würden. Moscovici bestritt dies und behauptete, ein Scheitern der Einführung der AER werde den Wahlausgang nicht wesentlich beeinflussen, und fügte hinzu, die Lage des in Schwierigkeiten geratenen Automobilherstellers PSA Peugeot Citroën sei von größerer Bedeutung als das AER-Programm.

 (Anmerkung: PSA hatte die Schließung von Fertigungswerken und den Abbau von bis zu 8000 Arbeitsplätzen angekündigt.)
Moscovici warnte, der Haushalt 2013 werde kein ›Haushalt der guten Nachrichten‹ sein, da die Regierung mindestens zusätzliche 33 Mrd. Euro aufbringen müsse.
Auch 2014 werde kein gutes Jahr werden. Bourquin hielt dagegen und gab seiner Befürchtung Ausdruck, die Sozialistische Partei werde in die gleiche Lage wie der frühere sozialistische spanische Präsident Zapatero geraten, der für seinen Umgang mit der Staatsverschuldung seines Landes massiv in die Kritik geraten war. Moscovici entgegnete, die französische Regierung werde sich in ihrem Vorgehen weniger an Zapatero, als am früheren sozialdemokratischen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder orientieren.«
(Anmerkung: Schröder, Bundeskanzler von 1998 bis 2005, wurde das Verdienst zugeschrieben, dazu beigetragen zu haben, die deutsche Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen. Er setzte sich dafür ein, statt einer reinen Sparpolitik Maßnahmen zu ergreifen, die das Wirtschaftswachstum fördern. Darüber hinaus befürwortete er eine gemeinsame Finanzpolitik der EU.)


Keine Wirtschaft brummt ! Keine Weltweit, alle sind tief verschuldet !
Schaut euch doch an zu welchen Kosten heute gearbeitet wird.
Lohndumping-Outsourcing-Zeit-Leiharbeit,Werksverträge. Billige Arbeitskräfte im Ausland. 

Doch bald wird es kippen, 
denn das oberste ökonomische Prinzip kippt demnächst. 

Weil der Arbeitgeber nicht mehr genug Gehalt den Arbeitnehmer gab, wird schlussendlich sein Produkt bald nicht mehr gekauft werden. 





 

Abstimmen in Griechenland über Militär Etat???

NATO meldet mit einem Veto gegen die Kürzung des griechischen Militärhaushalts
Die Euro-Politiker erhöhen den Druck auf die griechische Regierung: 

Diese soll angeblich bereit sein, das Referendum am Sonntag zu verschieben. Im Gegenzug sollen neue Kredite fließen, vermutlich aus dem ESM. Die Syriza ist kann die Renten nicht mehr vollständig bezahlen. Die Nato lehnt Kürzungen im Militär-Etat Griechenlands ab.  

 Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte im ZDF, der Militär-Etat solle auch im Fall einer Staatspleite unverändert hoch bleiben. Er ist mit 2,3, Prozent des BIP der höchste in der ganzen Nato. 

Die USA bestehen seit Anfang der Krise darauf, dass die EU Griechenland im Euro halten muss

Je offensichtlicher und brutaler der jetzt auf Griechenland ausgeübte Zwang, desto schärfer die Antwortreaktion des Landes und des griechischen Volkes in der Zukunft. 

Die meisten Masken sind ohnehin schon am Samstag / Sonntag gefallen. 
Der Fanatismus, mit dem der Kampf um das Referendum vonseiten der EU- geführt wird, trägt ja schon geradezu eschatologische Züge 

– als ob sich an dessen Stattfinden das Schicksal der gesamten westlichen Welt entscheidet. Wenn das so wäre, dann besagte dies wirklich ein ganze Menge über den Zustand und das Entwicklungsstadium unseres „Weltsystems“.
Dass sich auch noch die NATO mit einem Veto gegen die Kürzung des griechischen Militärhaushalts zu Wort meldet, ist eigentlich bereits das letzte Steinchen in diesem Mosaik.



Der USA geht es um die Erhaltung der Natostützpunke (gegen RU) Die Wirtschaft interessiert nicht !!
Die aktuelle Wirtschaft für die Bürger ist aber das Thema.
Griechenland ist schon lange pleite, der Rest übrigens auch.
Wenn alles schief läuft, gibt es in Griechenland einen Militärputsch.


... hoffentlich täusche ich mich.
 
 

S.O.S. Crowdfunding: Mit drei Euro für die Bürger in Griechenland, Greek Bailout Fund for GREECE - PEOPLE

 Eine gute Idee die zugleich zeigt wie unfähig unserer Banken äh EU Regierungen sind :) bzw. wären. Die reden und zehren und verzehren und verpulvern unser Geld.

Crowdfunding -Wir rechnen durch: Täglich ein Jahr lang je drei Euro pro Kopf europaweit gespendet
-das reicht ziemlich genau, um sogar die griechischen BANKEN Schulden ab zu bezahlen. 

Das sind hochgerechnet etwa 1000 geschenkte Euro pro Kopf und Jahr, Kinder und Rentner mitberechnet. 
Jede Durchschnittsfamilie müsste etwa 10 Euro pro Tag crowd-funden, also 3 - 4000 Euro im Jahr. So wären die Griechen ihre Schulden innerhalb eines Jahres los.
Diese Rechnung stimmt ungefähr - wenn alle beim Crowd-Funding mitmachen (würden).
-  Das ist der Kern dieser nerdigen Idee.--


Europäer sammeln Geld ein für Europäer  
Wenn alle Europäische -Bürger einen Salat mit Feta-Käse und Oliven bestellen, nimmt Griechenlands Wirtschaft Milliarden ein. 
Das dachte sich ein 29-jähriger Brite und sammelt per Crowdfunding Geld für das verarmte Land. 

Mit diesem Gedanken hat Feeney die Kampagne "Greek Bailout Fund" auf der Crowdfunding-Seite hier auf Twitter  gestartet. 

Das eingesammelte das Geld ist NICHT  für die IWF-Zahlungen!
Sondern für die Bürger in Griechenland.
Die in den Medien präsente Summe nutzt er aber, um die Aktion für jeden verständlich zu machen.
Man sollte den Kampagne Text lesen und natürlich verstehen .. Es geht mitnichten darum Geld für die Kreditrate zu sammeln .. 
Das gesammelte Europäische Bürger Geld würde direkt durch den kauf 
der angebotenen griechischen Produkte in Griechenland in den griechischen Wirtschaftskreislauf geleitet ..
Es geht es darum, die Geld in die Taschen einfacher Griechen zu bringen. Denn Feeney vertraut nicht auf reine Griechen Freundlichkeit, sondern bietet für jede Spende Waren aus griechischer Produktion an. 


  • Für drei Euro will Feeney den Spendern eine Postkarte mit dem Konterfei von Alexis Tsipras schicken. Die will der Brite in Griechenland herstellen lassen, um die Drucker des Landes zu unterstützen.

  • Für sechs Euro will er den Geldgebern einen Salat mit Feta-Käse und Oliven nach Hause liefern lassen.
    Für zehn Euro eine Flasche Ouzo,
    für 25 Euro eine Flasche Wein.
    Wer 160 Euro für Griechenlands Schuldendienst spendet, bekommt alles zusammen in einem Festliches Griechisches  Essenskorb.

  • Spendern, die mindestens 5000 Euro geben, will Feeney eine einwöchige Reise nach Athen organisieren.

  • Damit 1,6 Milliarden Euro zusammenkommen, braucht Feeney aber wohl einige "super-reiche großherzige Personen", die eine Million Euro oder mehr drauflegen. 
  • Denen verspricht er statt materiellen Gütern "jede Menge Dankbarkeit der Bürger Europas und insbesondere des griechischen Volkes".
Bis Dienstagnachmittag um 14.30 Uhr lag der Spendenbalken schon bei gut 100.000 Euro, noch sieben Tage lang läuft die Aktion.
Geld, das die Spender auch nur überweisen müssten, wenn die gesamte Summe zusammenkommt. 
Und der Brite will die griechische Krise nicht den "europäischen Ministern mit ihren Muskelspielen" überlassen. "Warum kümmern wir Bürger uns nicht darum?", fragt er auf der Indiegogo-Seite. 

 Eigentlich sollte es ein gerechtes Geben und Nehmen sein. Ist aber auch nicht überall gegeben.
Crowd-funding' in seiner edelsten Art

Wenn jeder Europäer nur einen aus dem griechischen Land exportieren Zutaten oder  zubereiteten Salat essen würde, 
oder Schafskäse und Oliven welche aus Griechenland kommt zu kaufen dann wäre die Wirtschaft des Landes schon mit Milliarden unterstützt. 
 

Jede Woche 1kg griechische. Joghurt - statt türkischem. Wenn viele kleine Konsumenten viele kleine Joghurts kaufen, wird daraus ein Riesenberg.
Oder Urlaub in Griechenland und vor Ort auf heimischem Boden. Win-Win für alle Beteiligten. Lecker den Fetasalat mit Ouzo In Griechischer Athmophare verspeisen.
Konsumenten-Aktivismus statt politischem Showdown!

"Wenn wir nur alle ein paar Euro zusammenwerfen, können wir die betroffenen Bürger in Griechenland unterstützten  und es hoffentlich auf einen guten Weg führen. 

Ganz einfach", schreibt 

Feeney.

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Ein Ratr: an den wohltätigen britischen Spenden-Sammler Are there any wealthy Greeks that could have helped out? Diese Superreichen-Elite, die im höchsten Masse an dem Drama beteiligt ist keiner Nationalität verbunden, sondern ausschliesslich ihrem Geld. 

Wie wäre es mit persönlichen Briefen an diese griechischen Eliten? 
Viele haben auch einen Wohnsitz in den USA oder in Europa außerhalb Griechenlands. Hier einige Hinweise auf die Adressen, ich helfe gern dabei, die Damen und Herren zu finden: HIER Die vermögendsten Griechen

Ultra Rich Greeks Who Should Have Bailed Out Greece Themselves Greece's financial troubles forced its people to the streets and its fellow European nations to negotiations about bailing it out. 
Are there any wealthy Greeks that could have helped out?  HERE  12 Ultra Rich Greeks 



Over Griekenland is het essentieel te weten 
 wat Henry Kissinger over het Land en Bevolking heeft gezegd.
``°Grieken worden hard gestraft en dat gaat nog lang duren. Zeker tot 2020 is de planning``.


















Nederlandse Overheid:vindt Griekse referendum gevaarlijker dan terroristen

Het begint gênant te worden. 

Stel je voor dat de Griekse burger met de stem- potlood naar buiten komen: levensgevaarlijk!!!Juncker en zijn overbetaalde volgevreten gevolg, dat is pas gevaarlijk.
Ik zie ze nog staan met de vette knuistjes omhoog, van Baalen en die Belg die aan zijn uiterlijk te zien in een frituurpan baddert.

 
Het zal me een spektakel geven de komende jaren wanneer de EU piepend en knarsend tot stilstand komt. De propaganda uit alle kanalen zal oorverdovend zijn. 

De eurocraten zullen hun salarissen met hand en tand verdedigen. Ze zullen alles uit de kast halen. De slaafse media zullen de EU-agitprop dag en nacht draaiende houden, zo lang ze maar goed betaald krijgen voor hun diensten. 

Maar de EU strijdt een verloren strijd. De dagen van de EU zijn geteld. En ze weten het zelf. Ze willen alleen de einddatum zo ver mogelijk verschuiven, om voor het sluiten van de markt nog zoveel mogelijk te kunnen cashen. Dat is het spel.


Hoewel ze als smoes gebruiken dat de pinautomaten misschien niet werken. Right.

MAAR Als de Grieken iets nodig hebben de komende maanden, zijn het de euro's die met het toerisme binnenstromen. 

Maar blijkbaar vindt de Rijksoverheid specifiek op toerisme gericht terrorisme minder gevaarlijk dan toekijken hoe een volk democratisch  over haar eigen lot beslist. 

Ik weet nog dat tweederde van alle Nederlanders tegen de Europese Grondwet stemden en dat Balkenende dat naast zich neer legde. Hij noemde het anders, namelijk Het Verdrag Van Lissabon en toen kwam het er toch.

Nu mogen de Grieken stemmen of ze wel of niet onder het juk van de ECB en het IMF willen leven. 


Dat kunnen we niet hebben natuurlijk, dus doen we maar alsof de wereld vergaat, of nog erger.


Reisadvies Griekenland gewijzigd




Geen negatief reisadvies Tunesië.

Het is duidelijk dat ISIS nou juist Tunesië in chaos wil storten, omdat het dan makkelijker is voor ISIS daar de controle over te nemen. Het is op dit moment een te 'stabiel' land.

**Misschien maar eens een vakantie plannen naar Griekenland.  

Gewoon lekker gezellig op vakantie naar Griekenland. De Griekse burger zelf kunnen er niets aan doen. Die hebben ons geld hard nodig.






Vergesst das Theater, welches uns die Medien aus Brüssel, Frankfurt und Berlin vorführen.



Wir  wùnschen den Griechen alles Gute. Mògen sie die richtige Entscheidung treffen und möge ihr Mut belohnt werden.

Liebe Leser, sei bitte ehrlich zu EUCH und alle Mitbürger dieser EU-landen: 

WER WURDE GEFRAGT OB ER den € WILL ODER NICHT ? WER WURDE GEFRAGT OB ER DIESE ART VON Diktatur HABEN WOLLTE ODER NICHT ? 
Wer hat zugestimmt ob WIR ALLE mit euro leben müssen oder nicht ?
Wie wird in Demokratie umgebracht ? Alles über Nacht eingeführt OHNE DIE VÖLKER zu befragen.........


Gleich stehst DU wie Bettler, mit der Kreditkarte in der Hand vorm Automaten um sich 60 Euro (von eigenen erarbeitet Geld) zu er-betteln. 

 
 
Vergesst das ganze Theater, welches uns die Medien aus Brüssel, Frankfurt und Berlin wegen Grexit vorführen.
Was uns die Mitglieder der EU-Mafia dauernd erzählen, sei es Dijsselbloem, Junker, Draghi, oder Merkel, Gabriel und Schäuble, oder sonst irgendein Ober-Versager, der die EU und den Euro verteidigt, ist völlig irrelevant. 

Diese Kriminellen können nur lügen und betrügen. 
Was sie machen, würde man in der Wirtschaft als strafbare Konkursverschleppung bezeichnen, denn die Eurozone ist schon lange bankrott. Am sympathischten dabei ist mir Juncker, denn der ist dauernd besoffen. Die Katastrophe die er mit angerichtet hat kann er nur im Suff ertragen. 


Am schlimmsten ist  Merkel, denn die ist echt gefährlich mit ihrem Grössenwahn , 

und ihrer Bunkermentalität. Ihr Spruch, "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa", den sie gestern wieder von sich gab, könnte direkt vom Adolf sein.
Für sie ist der Euro alternativlos bis zum Untergang.


Es geht bei der Betrachtung der aktuellen Lage darum, die richtigen Erkenntnisse zu gewinnen, um daraus zu lernen. Was sagen uns die Ereignisse in Griechenland? 

Was bedeutet die Schliessung der Banken angeblich bis zum kommenden Montag, 
Die Schlangen von wartenden Bürger vor den Toren der Finanzinstitute und vor den Geldautomaten? 
Was hat das für Konsequenzen, wenn man an sein Geld nicht mehr rankommt und somit auch nichts kaufen und bezahlen kann? 

Für viele Griechen ist die Situation völlig verzweifelt. Sie werden Hunger und Durst haben, ohne Zugang zu Geld. Was wir in Griechenland sehen, ist die Realität eines wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruchs.

Wie ist es möglich, dass in einem Mitgliedlands der EU,        

in Europa, im "sozialen und guten" Westen, in der Geburtsstätte der Demokratie, wo die Menschen Angst um ihre Existenz haben müssen?
Sie nicht wissen, wie sie sich selber und ihre Kinder versorgen können,
ohne Geld plötzlich dastehen und mit dem Schock, alles für was sie gearbeitet haben, hat sich in Luft auflöst?

 Jetzt bekommen sie nicht mal die mickrige Rente und man bietet ihnen lächerlich 60 Euro als "Notlösung" an. 
Wieso gibt man ihnen nicht gleich eine Giftpille und fordert sie auf sich umzubringen? Vom der ach so sozialen EU ist nichts zu erwarten.

Was hat die Mitgliedschaft in der EU und im Euro den Griechen gebracht?

26 Prozent Arbeitslosigkeit, 

50 Prozent der Jugendlichen haben keinen Job, 
30 Prozent der Bevölkerung "lebt" unter der Armutsgrenze, 
17 Prozent können ihre Familie nicht ernähren, 
3,1 Millionen Griechen haben keine Krankenversicherung, weil viel zu teuer. 
 Bewohnern von vielen Ländern in Lateinamerika, Afrika und Asien geht es im Vergleich viel besser. 

Was machen aber unsere arroganten Politfiguren und Medienhuren? Sie sagen, die Griechen wären faule Säcke und müssen sich noch spartanischer einschränken.

 

 Warten vor geschlossener Bank in Athen

 Die Lektion die wir daraus ziehen können lautet:
Verlasst Euch nicht auf den Staat, denn dann seid ihr verlassen. Wenn es darauf ankommt, ist jeder auf sich selber gestellt.
Wer so dumm ist und Geld auf der Bank liegen hat, der kommt auf die Welt und realisiert, es gehört einem nicht und es wird einem nicht ausbezahlt.
Wer keine Bargeldreserven zuhause hat, um Wochen wenn nicht Monate zu überbrücken, kann nichts kaufen, denn nur Cash ist King.
Dazu noch, ohne einer Vorratskammer voller Lebensmittel und Gerätschaft, um von der Aussenwelt unabhängig zu sein, wird man nicht überleben.



Es geht in diesem Artikel nicht um die sinnlose Diskussion, sind die Griechen selber an ihrer Misere schuld, wer hat jetzt wen belogen und betrogen, wer hat die fünf quälenden Jahre der Dauerkrise zu verantworten, wer hat die Krise zum jetzigen Höhepunkt gebracht, Tsipras und Varoufakis, oder Junker, Draghi und Co.? Das spielt jetzt keine Rolle, ist Zeitverschwendung und damit sollen sich die Sprechpuppen der Mainshitmedien mit den Politclowns beschäftigen und endlos diskutieren.

Es geht darum, den Lesern aufzuzeigen, zu was es kommen kann, nicht nur in Griechenland, sondern in jedem Land, was die Auswirkungen eines Kollaps für den Normalbürger sein können, wie schlimm es wird wenn man ein Abhängiger ist, der in Normalzeiten gerade so über die Runden kommt und in einem Ausnahmezustand plötzlich sich befindet ... und was man dagegen tun und sich wappnen kann. 


In so eine Situation kann man durch eine Naturkatastrophe und durch eine vom System gemachte Zerstörung geraten.

Heute habe ich kein Geld für Dich!
 
Wir sehen am Beispiel von Zypern vor zwei Jahren und jetzt in Griechenland,  
Banken können von einem Tag auf den anderen schliessen und man kommt nicht mehr an sein Geld ran. 
Wieso müssen sie schliessen? 
Weil sie gar nicht das Geld der Kunden haben und deshalb das Abheben verhindern müssen. "Wegen zu geschlossen". Banken sind leere Fassaden, die Seriosität und Sicherheit vorgaukeln. Dabei muss jeder wissen der Geld auf einer Bank hat, es ist wie wenn man einen ungesicherten Kredit an einen Betrüger gibt. Das Geld ist sehr wahrscheinlich auf Nimmerwiedersehen weg!

Nur Geld das man in den eigenen Händen hält ist sicher und darüber kann man verfügen. Nur Bargeld bedeutet Unabhängigkeit und Freiheit. Alles andere auf einem Kontoauszug und in einem Computer ist nutzlos, existiert nicht, denn man ist abhängig davon, ob ein Banker es einem auszahlen will oder nicht.
Die fahren den Rollladen runter und stellen die Automaten ab, fertig. So steht man dann dumm da, wie die Griechen jetzt vor den Banken. Dabei hat man so lange schon die Krise erlebt und war vor-gewarnt. Wer nicht eine Bargeldreserve angelegt hat, ist selber schuld.

Aber wir sehen es ja hier in unseren Gefilden. Wer hat schon einige Tausend Euros als Notgroschen zuhause liegen? Sehr wenige.
 Es wird einem vom System über die Medien eingeredet, Banken wären der beste Aufbewahrungsort, das Geld würde dort arbeiten und es gebe ja Einbrecher.
 
Geld arbeitet nicht. Arbeiten tun nur Menschen
Es ist auch nicht in der Lage wie Lebewesen sich zu vermehren. Die wirklichen Diebe, vor denen man sich in Acht nehmen muss, sind die Banker selber. 
 
 
 
Man könnte ja lachen, wenn es nicht ernst und die Realität wäre.

Am vergangenen Sonntag hat der griechische Premier Alex Tsirpas ein Dekret verkündet das lautet:

Die extrem notwendige und unvorhergesehene Notwendigkeit, das griechische Finanzsystem und die griechische Wirtschaft zu schützen,
wegen dem Mangel an Liquidität verursacht durch die Entscheidung der Eurogruppe vom 27. Juni, die Kreditvereinbarung mit Griechenland nicht zu verlängern, 
 
zwingt uns folgende Einschränkungen zu veranlassen:

- Alle Banken bleiben bis zum 6. Juni geschlossen

- Alle Bezüge an Geldautomaten werden auf 60 Euro pro Tag begrenzt

- Die griechische Börse bleibt geschlossen

- Überweisungen ins Ausland bedürfen einer Erlaubnis der Finanzministeriums

- Die Einschränkungen können nach Bedarf verkürzt oder verlängert werden.
 
 

Denkt nicht, das kann "bei uns" nicht passieren.
Am Abend geht man ins Bett mit der Annahme, es ist alles in Ordnung. Am nächsten Morgen wird im Radio und TV der Ausnahmezustand verkündet.
Ein Regime ist zu allem fähig und kann mit Verordnungen und Notgesetzen, die alle anderen aushebeln, schalten und walten wie es will. 

Wer den "Komfort" des bargeldlosen Zahlens mit Karte bisher "genossen" hat, wird hilflos und alt aussehen! Das ist ja der ganze Sinn der bargeldlosen Gesellschaft, keine Alternative und Flucht mehr zu ermöglichen.

Natürlich weiss ich, das kriminelle Sklavensystem hat uns so geschickt umgarnt, hat uns so in eine Falle gelockt und so abhängig gemacht, es ist fast unmöglich ohne Bankkonto auszukommen. Löhne, Gehälter und Renten werden praktisch nur auf Bankkonten überwiesen. Ich kann mich noch an die Barzahlung meines ersten Lohnes erinnern, aber das ist lange her. 
 
Mit dem "Service" des Dauerauftrages und des Lastschriftverfahrens, hat man die Zahlungen automatisiert und sogar Fremden den Zugriff auf DEIN Geld erlaubt. 
Mit der Plastikkarte ist  Cash  total verschwunden und man wird dazu animiert, mehr Geld auszugeben als man hat.

Das System ist über die letzten Jahrzehnte so raffiniert aufgebaut worden, der direkte Zugriff auf das eigene Geld wird verhindert.
Man muss SIE um Erlaubnis fragen,
muss IHRE Technik dazu nutzen, und man muss IHNEN auch den Zugang gewähren. 
Unbekannte können darüber bestimmen, ob man sein Geld bekommt oder nicht.
Aber es geht weiter.
Sie können den Zugriff verweigern
und sogar DEIN Geld ohne Erlaubnis zu sich nehmen.
Bei Bargeld ist das nicht möglich, deshalb wollen sie es abschaffen.


Die EU will bis Jahresende alle Mitgliedsländer dazu zwingen, den "bail-in" gesetzlich zu verankern.
Das heisst, Deine Guthaben werden zur Rettung von Banken herangezogen.
Wenn Banken in Schwierigkeiten sind, dann plündert man einfach die Konten der Kunden. Vergesst die 100'00 Euro Garantie. Die gibt es nicht. Auch wenn es sie gebe, bis ein Konkurs abgewickelt ist, was ein Jahr dauern kann, sieht man sein Geld nicht. Also muss man diese Zeit überbrücken, um überleben zu können.

Fazit: Griechenland zeigt uns,
wie wichtig Reserven an Bargeld und auch an Lebensmittel und anderen Sachen für die Existenz sind. Das gehört zur Verantwortung gegenüber seinen Nächsten und sich selber. 
 
Auf Hilfe vom System zu hoffen, ist naiv und verantwortungslos. 
Wichtig ist auch ein Netzwerk aufzubauen, in dem man im Notfall aufgefangen wird. Es ist interessant, Menschen sind bereit alles um sich herum zu versichern. 
Gegen eine Finanzkrise wie oben beschrieben versichern sich aber die wenigsten. 
Warum eigentlich? Sie leben vor sich hin, im Vertrauen, es wird schon schief gut gehen.

Ihr dürft nicht vergessen, diese "Ober-Europäer" sind völlig verrückt. 
Um die Gemeinschaftswährung zu retten, wird man noch mehr von dem machen, was überhaupt zur Krise geführt hat.
Man wird noch mehr Schulden auf-türmen,
noch mehr Sparmassnahmen erpresserisch durchsetzen,
noch mehr "Europa" verlangen (Aufgabe der Souveränität und Diktatur durch Brüssel),
und den falschen Weg mit Vollgas weiter gehen. 
 
Wie definierte Albert Einstein den Wahnsinn?
``Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten``. 
 
Der Euro ist alternativlos bis zum Untergang!  
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Griechenland auch bei einem «Nein» in der EUROZone.

De Griekse POLITIEK vraagt ° het Europese volk wil niet.° de EU- POLITIEK zegt  JA 


Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat vor Unions abgeordneten erklärt, 

´´dass Griechenland auch bei einem «Nein» beim Referendum am Sonntag in der Euro-Zone bleibt´`.

Das sagte ein Teilnehmer der Sitzung. 
Damit hat Schäuble zwar alle jene überrascht, die sich in den vergangenen Tagen eingeredete haben, es werde zu einem Rauswurf Griechenlands aus dem Euro kommen. Das ist nicht möglich – und das weiß sogar die griechische Regierung: 

Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis 
hat im Falle eines Ausschlusses aus dem Euro mit einem juristischen Vorgehen seines Landes gegen EU-Institutionen gedroht.
 «Die EU-Verträge haben keine Regelung für einen Ausstieg aus dem Euro, und wir weigern uns, diesen zu akzeptieren», sagte Varoufakis der britischen Zeitung Daily Telegraph. 

Griechenlands Mitgliedschaft sei nicht verhandelbar. 
 Die Regierung in Athen lasse sich derzeit beraten und ziehe nötigenfalls eine gerichtliche Verfügung des Europäischen Gerichtshofs gegen EU-Institutionen in Erwägung. Die Regierung werde von all ihren Rechten Gebrauch machen, sagte Varoufakis

 Tatsächlich streiten beide Parteien hinter den Kulissen über eine Lösung. Zu diesem Zweck signalisiert die EU-Kommission Gesprächsbereitschaft. Präsident Juncker hat erklärt, dass alles gut werden könne, wenn Alexis Tsipras die Bedingungen der EU unterschreibt und das Gegenteil dessen behauptet, was er gestern verkündet hat.

Damit soll den Griechen signalisiert werden, dass sie keine Chance haben, ohne schwerwiegende Folgen aus der Sache herauszukommen. Athen ist offenbar auch bereits verunsichert. Nachdem die Regierung den wahnwitzigen Juncker-Vorschlag zunächst ignoriert habe, denkt Alexis laut einem Bericht von Kathimerini nun über den Vorschlag nach. Das ist mit Sicherheit eine taktische Variante.

Doch vermutlich wird ein neuer Deal für das griechische Volk ebenso unerfreulich wie für die europäischen Steuerzahler: Die Troika besteht weiter auf Austerität, weil sie aktuell keinen anderen Ansatz verfolgen kann als einen, der sich in einem Excel-Sheet darstellen lässt. Das wird verheerend für die griechische Wirtschaft.
Zugleich wird Griechenland in irgendeiner Form einen Schuldenschnitt bekommen, weil die aktuellen Schulden nicht tragfähig sind.
Wie dieser Vorschlag umgesetzt wird, ist noch unklar. Angela Merkel hat am Dienstag erstmals mehr gesagt als bisher – und das klang weder für die Griechen noch für den Rest Europas sehr vertrauenserweckend. 

Reuters berichtet:
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Hoffnungen gedämpft, dass es in letzter Minute noch eine Einigung mit der griechischen Regierung über eine Verlängerung des Hilfsprogramms geben könnte. 

Das zweite Programm laufe um Mitternacht aus, sagte Merkel am Dienstag in Berlin. „Ich kenne keine belastbaren anderen Hinweise„, sagte sie auf die Frage, wie sie Gesprächsbemühungen der EU-Kommission mit Athen am Dienstag einschätze. 

„Alles was ich weiß, ist, dass das letzte Angebot der Kommission, das mir bekannt ist, eines vom Freitag letzter Woche ist. Mehr kann ich nicht beisteuern.“

Merkel betonte, dass es aber weiter beim Angebot von Gesprächen mit Athen bleibe: „Natürlich“ würden nach Mitternacht nicht die Gesprächsfäden gekappt, das sei in der EU nicht üblich.

 „Das heißt, die Tür steht offen für Gesprächsfäden.“

 Quelle DWN


 Enkel om de stabiliteit in de EU zone te behouden wil de USA- Duitse Politiek dat Griekenland in de Eurozone blijft. Met of zonder Drachme.

Varoufakis bevestigt uitblijven IMF-betaling

ATHENE (AFN) - Griekenland zal dinsdag niet aan zijn aflossingsverplichtingen bij het Internationaal Monetair Fonds (IMF) voldoen. Dat bevestigde de Griekse minister van Financiën Yanis Varoufakis dinsdag, nadat een woordvoerder van de Griekse regering maandag ook al had aangegeven dat Griekenland in gebreke zal blijven. 
 
Varoufakis liet verder weten dat hij nog altijd hoopt op een deal met de eurolanden, de Europese Centrale Bank (ECB) en het IMF over noodsteun, voordat het huidige steunprogramma om middernacht afloopt.
----Griekenland kreeg eerder deze maand toestemming van het IMF om drie aflossingsverplichtingen te bundelen tot een bedrag van bijna 1,6 miljard euro en uit te stellen tot 30 juni.---
Aanmaning
Door het missen van de deadline ontstaat er een betalingsachterstand van Griekenland .
Maar het IMF is niet van plan de aflossingsverplichting van Griekenland te laten vallen. Het fonds telt 188 lidstaten, die allemaal via een verdeelsleutel hun bijdrage leveren aan de middelen van het IMF. Onder veel armere landen is er weinig begrip voor de aanhoudende buitenspoorige steun vanuit het IMF voor relatief welvarende eurolanden.

We wachten af hoe het Griekse referendum uitpakt.
Ondertussen zijn de Nederlanders opgezadeld met een AOW verhoging, opgelegd door de EU- Kunduz club. Dat gaat  gelijk een aanslag op onze pensioenen worden, het spel is erg leuk gespeeld, onze rijk gevulde pensioenpot is een doorn in het oog van Brussel. die willen ze gaan ze nu zeker leeg roven.. En de  ouwe omaatje en opaatje van 96 wil graag ook nog 2 jaar extra hulp, maar zij wordt ook uit het verzorgingstehuis geknikkerd omdat er geen geld meer is!
En de media opgehitste EU burger maar schelden op `de Grieken`. 

Worden er geen rollen omgedraaid.
 De Griekse POLITIEK vraagt ° het Europese volk wil niet.° maar de EU- POLITIEK zeggen hiephoi baanje verzekerd JA 







De EU RATTEN VVD, D66 en CDA overlegen alvast een nieuw Kabinet

Van Rijn heeft meer tijd nodig voor herstelplan pgb. Kan nog jaren duren
De belastinghervormingen geldzaken etc etc. worden in Brussel afgesproken.

Toneelspel. Zoethoudertjes.
Verhullen dat we zo in een totalitair EU systeem zitten. EU Landen -  democratie is  ondergeschikt aan Dictatoriale Eurocratie.

Bezuinigingspoltiek heden ten dage is het ( zo verhullend als mogelijk) rondpompen van schulden om ze door de 90% van de bevolking te laten terugbetalen 
Een land is geen land meer maar een kosten of opbrengsten post. 
Helaas bij een onevenwichtige verdeling van machten en krachten ( de banken regelen het allemaal) een effectief massavernietigingswapen van cultuur, waarden en beschaving.

De waan is geld, geld, geld , het individu laten vechten voor.. geld= overleven. Dat is geen politiek. Politiek is helaas verworden tot een uitvoerorgaan van het huidig scheefgegroeide kapitalisme. Ieder poging van herstel wordt gezien als communisme of hieraan verwant socialisme, populisme rechts links etc..
Het IMF . OXFAM en ook in amerika worden stemmen luider. Terug naar humane politiek en kapitalisme voor iedereen.



DRUK, DRUK, DRUK, DRUK BEZIG OM DE BAAN VOORAF ALVAST VASTLEGGEN NA DE VERKIEZINGEN
Premier Rutte was begin juni duidelijk op de radio: een volgend kabinet is wat hem betreft geen minderheidskabinet. 
Ook VVD-fractieleider Halbe Zijlstra liet onlangs weten alleen nog in een coalitie te stappen die een meerderheid heeft in Tweede én Eerste Kamer. 

Het huidige periodieke gedoe met gedogende oppositiepartijen is de heren kennelijk niet bevallen. 


NRC Handelsblad berichtte zaterdag dat senatoren van VVD, D66 en CDA elkaar al opzoeken om de basis te leggen voor een nieuw kabinet. 



vechten om de baantjes.
Premier Rutte in de Eerste Kamer in overleg met VVD-senator Hermans in 2010. Inmiddels zouden overleggen plaatsvinden tussen VVD-, CDA- enD66-senatoren over de eerstvolgende coalitie.
(Foto: wikimedia.commons.org.)





CDAer Camiel Eurlings liet de MH17 over Oekraïne liet vliegen als directeur van de KLM!
De partner van KLM, Air France, vlogg al enkele weken niet meer over Oekraïne vanwege de oorlogsdreiging daar!




 Wishful thinking, Politiek commentator Tom Jan Meeus, hij bleek al menigmaal zeer goed ingelicht, meldt in zijn zaterdagse NRC rubriek ‘Haagse Invloeden’ dat na drie jaar rommelen in Rutte 1 en 2, de conclusie aan het Binnenhof wel vaststaat: ‘de volgende coalitie wordt weer een gewone meerderheidscoalitie’. 

Volgens Meeus praten senatoren van VVD, CDA en D66 over een nieuw belastingstelsel. En om een basis te leggen voor een volgend kabinet.

 Gezamenlijkbeschikken VVD, D66 en CDA echter niet over een meerderheid. Volgens de laatste peiling van Maurice de Hond telt die coalitie slechts 66 zetels (28 juni). Alleen met de ChristenUnie én SGP zou men precies 75 zetels scoren. Het zou een curieuze combi van liberalen met de zwaar christelijken worden.

 Nou ja, kennelijk wordt niets meer uitgesloten.
Sowieso wordt het straks erg lastig om een meerderheidskabinet te vormen, tenzij de peilingen er compleet naast zitten. 
En dat is – weten we inmiddels- ook heel goed mogelijk. Uitgaande van de laatste peiling zou over links de coalitie SP + GroenLinks + Dieren + CDA + D66 straks mogelijk zijn met 80 zetels.

Voor de sociaaldemocraten is het te hopen dat de meest actuele peiling geen realiteit wordt. De PvdA zou slechts negen zetels overhouden,
vér achter de SP (23 zetels) en GroenLinks (13).
Terwijl de Dierenpartij in de sociaaldemocratische nek begint te hijgen met vijf zetels.

















DE SADIST Wolfgang Schäuble: "Ik hoop voor je dat je de verkiezingen verliest", fluisterde hij Alexis Tsipras toe.

Mocht dit referendum de onttakeling van Europa inluiden, dan ligt dat niet aan Tsipras. 


Naderhand is het niets meer dan sadisme, de wens van Wolfgang Schäuble:  

"Ik hoop voor je dat je de verkiezingen verliest", fluisterde hij Alexis Tsipras toe, "want je beloftes zijn ondoenlijk." 
 
 
Vervolgens toonde Tsipras vijf maanden lang aan hoe Schäubles besparingspolitiek Griekenland te gronde richt, opperde ommezwaai na ommezwaai, en steeds was daar de man die 'NEIN zei. 
 
Schäuble - De man die zozeer vreest voor gezichtsverlies, dat de Grieken zondag bij een referendum gedwongen kiezen tussen twee duivels: nóg meer bezuinigen, of waardig failliet gaan.
  
Chantage is het ontegenzeggelijk. In weerwil van wat de dagbladen doorgaans berichten, is Athene in gesprek met de trojka allerminst onbuigzaam, wíl ze hervormen.
 
Maar door een boosaardige omkering pogen Noord-Europese politici hun eigen falen te verbloemen. 
"Leveren!", klinkt het. Of: "Dit is niet serieus!" Nooit is er onderbouwing, de retoriek is sleets - en zo blijft 'verder de armoede in' het parool. Schäuble en Jeroen Dijsselbloem 'treuren' nu het referendum 'de deur voor een nader gesprek dichtdoet' - maar de facto was die deur altijd al gesloten, ze wachtten op een excuus.

De cijfers en rede liggen aan Griekse zijde: werk, economie, staatsschuld; na vijf jaar van Duitse dictaten staat alles er miserabel voor.
Over depressie, zelfmoord en kindersterfte nog te zwijgen, want in het grote opschrijfboek van de trojka telt dat niet. Investering, schuldverlichting en hervorming, dat behoeft Griekenland, maar toen Tsipras vorige week alsnog verdere kortingen aanbood, en er zelfs toen 'NEIN' klonk, viel het niet langer te ontkennen:
 
Syriza moet door het stof. Zodat Schäuble niet hoeft toe te geven dat hij de Grieken verpauperde, zodat de rente naar Berlijn blijft vloeien, opdat Podemos in Spanje ten onder gaat, om boetedoening en omdat Schäuble nu eenmaal gelooft in de harde hand.
En die EU hand dwong Tsipras tot het referendum; tekenen voor hogere btw op elektriciteit, terwijl tienduizenden gezinnen al bij kaarslicht leven, grenst immers aan het misdadige.
De pensioenen nóg verder verlagen - na halvering! - terwijl ruim een kwart werkloos is en grootouders veelal de familie stutten, voert naar meer malheur.
Een mandaat om uit de euro te treden is er niet, en dit referendum is het logische gevolg. Nadat de trojka laatst nog de rode vlag hees over tweehonderd miljoen euro voor voedselbonnen - want: niet zuinig - is de democratie een beetje weergekeerd.

De respons van Atheners die ik dit weekend ontmoette was angstig of ontsteld, razend of mismoedig. En meestal een mengeling. 
Wat evenwel helder is: ook de 'ja'-stem, vóór een akkoord met de trojka, is in feite een 'nee'-stem; nee tegen mogelijk nóg erger onheil, bij euro-uittreding - niet een stem vóór Schäuble. In veel gesprekken schemert het verleden door, een Griekse halve eeuw van twee despoten en van twee oorlogen. De hongerjaren zijn zozeer doorvoeld, doorgegeven, dat ze diep in het gemeenschappelijke geheugen liggen besloten. De vrees voor die terugkeer temt de drang tot revolutie, tot losscheuring, maar ook de afkeer van dwingelandij is groot. De keuze is uit twee kwaden.
  
Intussen ogen de boekhouders uit Berlijn, Brussel en Den Haag aldoor kleingeestiger, en is de communis opinio onder Duitsers dat ze Griekenland liever kwijt dan rijk zijn. (Dat Berlijn nooit Grieken maar haar eigen banken redde, dringt niet door.) En bij dit alles is het leidmotief vooral financieel, af en toe politiek en nimmer cultureel, terwijl Griekenland een land is om te koesteren - evenals Portugal, Spanje en Italië. Al zóu Noord voor Zuid betalen, houd die wondermooie talen, cuisines, landschappen en levenswijzen toch nauw aan het hart. Draai het oogpunt eens om, wees grootmoedig.
  
Mocht dit referendum niettemin de onttakeling van Europa inluiden, weet dan dat dit hoofdstuk niet door Tsipras geschreven is, maar door het IMF en Schäuble, de man die almaar 'nein' zei.
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Bron 
Edward Geelhoed
Correspondent in Athene voor onder meer De Groene Amsterdammer. Hij schreef deze bijdrage op verzoek van De Morgen.