7/28/2015

USA - Niederlanden aber vorallem Deutschland soll mit dem Flüchtlingsmassen im Hungerkrieg versinken

Sollen die Flüchtlingsmassen dazu führen, dass in Europa Bürgerkriegs-Zustände ausbrechen? Man könnte es meinen, wenn man sich eingehender mit dem Zahlen- und Datenmaterial auseinandersetzt.

Was passiert mit diesen Leuten im Winter oder bald im Herbst?Wird man sie dann in Privathäusern einquatieren?






Der Plan der Hintermänner der US-Hegemonie ist es, Europa – insbesondere Deutschland – mit soviel fremden Menschen zu überfluten, bis es zu Bürgerkriegs-Zuständen kommt. 
 Nur so gibt's den EU-Staat. 

Merkel hat in Afrika bei Ihren Besuchen die Bevölkerung dort aufgerufen, nach Deutschland zu kommen, weil wir sie haben wollten. 
Der Bundespräsident hat in Indien und auch in anderen Ländern deutlich gemacht, dass Deutschland alle Menschen die kommen wollen aufnehmen wird. 

Diese beiden deutschen Top-Politiker – die Vasallen der USA – haben den Menschen überall auf der Welt mitgeteilt, dass alle kommen sollen. 

Diese ca. 50 Millionen Armuts-Beladenen und Chancenlosen werden nach Deutschland kommen – egal, ob Bayern oder Baden-Württemberg oder all die anderen Angstgeplagten das verhindern wollen. Unsere Top-Politiker erfüllen lediglich den Plan der US-Hegemonie und sie haben die Unterstützung der Gutmenschen, die noch nicht gerafft haben, was hier eigentlich vor sich geht: eine Plan-Völkerwanderung aus Afrika, Indien, Mittleren Osten, um Deutschland systematisch und planvoll zu überfluten.

'Wir sind ja so reich, dass wir uns das alles leisten können' ist das Credo der Gutmenschen-Idioten. Weder können wir uns das leisten, noch wollen sich die vernünftigen Bürger das leisten. Deutschland ist kein Einwanderungsland. Wir haben keinen Raum, wir haben keine Wohnungen, wir haben keine Geldmittel, wie haben keine Jobs, wir haben keine Infrastruktur, die das Problem bewältigen könnten. 

Jeder Flüchtling kostet Miete, Verpflegung, Kleidung, Barmittel, Administration und Zukunfts-Investment – die Zahl von 1.300 Euro pro Monat pro Flüchtling ist noch niedrig gegriffen. Die Dauer der 98 Prozent Flüchtlinge ist lebenslang. Das zeigt die Erfahrung bisher. Also reden wir hier über mindestens 25 Jahren Bleibe pro Flüchtling. Und aufgrund der Familien-Zusammenführung, der Krankenversorgung auch der in der Ferne verbliebenen Kinder, Tanten, Onkeln, Opas und Omas, rechnen wir nochmal 1.000 Euro dazu. Also können wir mit Mindestkosten von 2.300 x 450.000 Flüchtlinge x 12 Monate x 25 Jahre rechnen. Macht nach Adam Riese 310 Milliarden und 500 Millionen Euro. 
Status jetzt. Wenn das nochmal 2 Jahre so weiter geht – und es wird sich sogar noch steigern, reden wir über mindestens 1 Billion Euro.

Wir sind ja so reich. Und wir haben so wahnsinnig viel Gewinn durch die bildungsfernen Menschen, die weder unsere Kultur noch Sprache verstehen, von der Religion ganz zu schweigen. 
Und wenn diese Menschen hier nicht sofort alle Segnungen des Kapitalismus (blonde Frau, Mercedes, Haus, iPhone, Ferien, Mode, Flachbild-TV, usw.) persönlich selbst genießen können, werden sich diese Menschen bei uns für unsere "Ausgrenzungen bedanken". 
Das hat weder etwas mit Fremdenhass noch mit Rassismus zu tun, das ist normaler Menschenverstand denkender Menschen statt Blindheit und Taubheit arschkriechender Regierungs-Follower. 
Jede Planung, die jetzt durchs TV geistert und davon spricht, dass man die Kapazitäten ausweitet, werden bei den Schleusern und Betreibern des gewinnträchtigsten Business der Welt: Menschenhandel, gern gehört, sorgt es doch für stetigen Umsatz- und Gewinn-Zuwachs.

Kommen wir zurück zur Ursprungsidee: der Überflutung. Es führt zwangsläufig zu Bürgerkrieg. Denn was soll denn der Staat machen. Er kann weder die Wohnungen in der Zeit bauen, noch hat er Personal, das Sozialgefüge im Zaum zu halten, die Krankenversorgung zu gewährleisten oder die Jobs zu besorgen bzw. die Kosten zu stemmen. Der Schuldenberg ist genau so hoch wie bei Italien, Griechenland und Frankreich oder Spanien… wir wollen es nur nicht hören, also verschweigt es uns der Rollstuhlfahrer. Von der nie zurückzahlbaren Größenordnung mal abgesehen. 

Die US-Eliten befehlen, die Top-Figuren machen es. Basta. 

Wir sind ein Vasallen-Staat bis zum Niedergang! Wer uns etwas anderes erzählt, lügt wie gedruckt. 

Quelle Von Henry Paul

Da die Europäer, in erster Linie  die  Deutschen, den Instinkt fürs Überleben verloren haben, passt die Vernichtung durch Millionen, bald werden es Milliarden Asylanten sein, vortrefflich ins Konzept. 
Ein geistig intaktes Volk würde nie Millionen Fremde in ein völlig übergesiedeltes Land lassen – oder vielmehr holen – Große Baumbestände werden gefällt, Brachflächen, Äcker und Wiesen zu betoniert, damit für Millionen Fremder Wohnungen gebaut werden können. Ein Volk, das seine Heimat denaturisiert, ist weder über lebenswert noch überlebensfähig.

Wer Geschichte und ihr Ziel kennt, der erkennt auch ihre zum Ziel führenden Unternehmungen,
die sich passend anreihen wie die Glieder einer Kette. Ihre Ablenkungs- und
Vernebelungsaktionen gehören dazu und sind eindeutige Echtheitsmerkmale.

 
Sogar nachdem ein Waffenstillstand den Ersten Weltkrieg beendete, fuhren  schon die raubgierigen Sieger mit ihrer verheerenden Blockade in Deutschlands fort. 

Wenn ein Wort Deutschland während der Zeit unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg beschreiben könnte, so wäre es „der Hungertod“. 
Und während 900.000 deutsche Männer, Frauen und Kinder verhungerten, wusste die amerikanische und britische Öffentlichkeit gar nichts über den Grund dieses Holocaust, der absichtlich verursacht wurde durch die Fortsetzung einer britischen Marineblockade aus der Kriegszeit..
Artikel aus The Barnes Review, April 1996, S. 11-14.The Barnes Review, 645 Pennsylvania Ave SE, Suite 100, Washington D.C. 20003, USA.

 Der Abgrund von Versailles
Fichtebundblatt Nr. 411.  ©1928 [oder etwas später]


Deutscher Fichte-Bund e.V., gegründet Januar 1914.
Reichsbund für Deutschtumsarbeit. Alliierte Hungerblockade bis nach dem 1. Weltkrieg


….. Englands Nachkriegs-Marineblockade des Imports von Nahrungsmitteln nach Deutschland im Jahre 1919 passte zu der damals laufenden Nachrichtenblockade der amerikanischen und britischen Presse. Sogar heute noch kennen nur wenige Nichtdeutsche die Wahrheit, und amerikanische und britische Historiker haben zum größten Teil an der Vertuschung dieses schockierenden Verbrechens teilgenommen. 

Die Schuld der Weltpresse an der Verheimlichung dieser Gräueltat wird noch erhöht durch die Tatsache, dass die Öffentlichkeit Amerikas und Englands über die Hungersnot selbst zwar unterrichtet war, jedoch über die kriminelle Politik der Alliierten, die sie verursachte, unwissend gehalten wurde. Die Zeitungen brachten Berichte über Hilfsanstrengungen, um die Verhungernden zu retten. 
Die bekannteste dieser Anstrengungen wurde von Herbert Hoover geleitet, der später der 31. Präsident wurde. Wie Otto Friedrich in Before the Deluge: A Portrait of Berlin in the 1920s schreibt, zitierte John Maynard Keynes die Aussage eines Beobachters, der Herbert Hoover auf seiner Mission, den Hungernden zu helfen, begleitete: Sie glauben, dass ein Kindergarten für die Kleinen ist. 

Nein, dies sind Kinder von sieben und acht Jahren. 
Winzige Gesichter mit großen, trüben Augen, die von aufgetriebenen, rachitischen Stirnen beschattet werden, ihre kleinen Arme sind nur Haut und Knochen und über den krummen Beinen mit ihren verrenkten Gelenken, von Hungerödemen angeschwollene, spitze Bäuche… 

„Sehen Sie dieses Kind hier“, erklärte der zuständige Arzt; „es aß eine unglaubliche Menge Brot, und doch wurde es nicht stärker. Ich fand heraus, dass es das ganze Brot, das es bekam, unter seiner Strohmatratze versteckte. 
Die Angst vor dem Hunger war so tief in dem Kind verwurzelt, dass es den Vorrat ansammelte, anstatt die Nahrung zu essen: ein irre geleiteter Instinkt eines Tieres machte den Schrecken vor dem Hunger schlimmer als die tatsächlichen Qualen.“ 

In der Zwischenzeit stellten die Bedingungen des Friedensvertrages von Versailles sicher, dass Deutschland sich wirtschaftlich nicht erholen konnte, nicht einmal bis zu dem Punkt, an dem es für die Mehrheit seine Bürger einen Lebensunterhalt bieten konnte. Frankreich sollte Elsaß-Lothringen endgültig erhalten; alle deutschen Gebiete westlich des Rheins würde es 15 Jahre lang besetzen und die reichen Kohlegruben des Saarlandes vereinnehmen, das vom Völkerbund verwaltet würde. 
Polen würde die wichtige Industriegegend von Oberschlesien erhalten, den größten Teil der Provinz Posen und Westpreußen und damit den „Polnischen Korridor“ zum Meer einrichten und Ostpreußen vom Rest Deutschlands abschneiden. Dänemark und Belgien würden verschiedene Grenzregionen abtrennen und der Völkerbund würde die deutschen Kolonien verwalten. Falls Deutschland nicht unterschreiben sollte, waren die Alliierten bereit, in das Land einzufallen und es zu besetzen. Nach einer Anzahl von Rücktritten stimmte die deutsche Regierung in Weimar der „unerhörten Ungerechtigkeit“ des Versailler Diktats zu. 
Unmittelbar nach dem Krieg wurde Deutschland von Aufständen, Staatsstreichen und Gegen-Staatsstreichen geschüttelt. 
Die Bolschewiken versuchten eine ähnliche Übernahme wie bei der Revolution in Russland. Die Alliierten, die sich in Versailles versammelten, feierten die Unruhe und Zerstörung. 

Und die Völker – besonders das amerikanische Volk – wurden im Dunkeln gehalten über die andauernde Blockade. Kommunistische Agenten, die vom bolschewistischen Regime der jungen UdSSR geschickt wurden, schürten Revolutionen im ganzen am Boden liegenden Land. Wie General Leon Degrelle in seinem Buch Hitler: Geboren in Versailles aufzeigt: Während der Mord an hilflosen Zivilisten in Bayern geschah, hielten die Delegierten an der Pariser Friedenskonferenz ihr erstes Treffen ab. Weit davon entfernt, wegen solcher Massaker entsetzt zu sein, konnten die Alliierten ihre Freude nicht im Zaune halten. Das bayerische Blutbad war ein Geschenk der Götter, das bedeutete, dass Deutschland in sich geteilt und mehr Deutsche getötet werden würden. Alliierte Boten wurden nach München geschickt, um vor dem blutrünstigen Trio [drei Agenten namens Levine, Levien und Axelrod], das von V. I. Lenin geschickt wurde, zu kriechen. 
Sie boten Nahrungsmittel und Geld, um ihre Opposition gegen Berlin zu unterstützen. Und dann sagt Degrelle, was wenige Historiker zugeben: „Obwohl der Krieg beendet war, war Deutschland immer noch unter der Alliierten Blockade, die rücksichtslos durchgeführt wurde. Der erste Staat Deutschlands, der aus einer Aufhebung der Blockade Nutzen zog, würde das kommunistisch kontrollierte Bayern sein.“ 
Nach geschichtlichen Hinweisen auf die anhaltende, verheerende Blockade muß man sorgfältig suchen. Und wenn eine Erwähnung gefunden wird, ist es gewöhnlich genau das – nur eine flüchtige Erwähnung. Dieter Raff bestätigt die Blockade in Friedenszeiten in seinem Buch A History of Germany – From the Medieval Empire to the Present: „Die alliierten Friedensbedingungen erwiesen sich als äußerst hart und überstiegen bei weitem die schlimmsten Befürchtungen der deutschen Regierung… 
Die Friedensverträge von Brest-Litowsk und Bukarest wurden als ungültig erklärt und die Nahrungsmittelblockade gegen Deutschland sollte weitergehen… 

So wurde Deutschlands Kapitulation erzwungen und dem vierjährigen enormen Blutvergießen ein Ende gesetzt.“ 
Die Wirksamkeit der Blockade, die Jahre vor dem Eintritt der Vereinigten Staaten in den Krieg verhängt wurde und die zum Versenken der Lusitania führte, ist gründlich dokumentiert worden. „Es war die Blockade, die schließlich die Mittelmächte dazu trieb, die Niederlage zu akzeptieren“, sagt Richard Hoveth in seiner Studie über den Kampf auf den Meeren während des Ersten Weltkrieges. 
„Zuerst mild in ihrer Anwendung, zog sich die Schlinge der Blockade allmählich zusammen, bis mit dem amerikanischen Eintritt alle Zurückhaltung beiseite geworfen wurde. Zunehmend von den Mitteln abgeschnitten, Krieg zu führen oder die Bevölkerung zu ernähren, war die gewalttätige Reaktion der Aufstand; Apathie und Demoralisation die stumme Folge von enttäuschten Hoffnungen und dünner Kartoffelsuppe.“ Basil Liddell Hart wird von Hoveth in dem Sinne zitiert, daß von Revolution und inneren Unruhen abgesehen, die Blockade „klar die entscheidende Wirkung in dem Kampf“ war. Berliner tauschen Kartoffelschalen gegen Brennholz. Als sich der Griff der alliierten Blockade verstärkte, wurde Abfall zu wertvollen Sachwerten, die wieder verarbeitet und wieder verwendet wurden. 
Die Marshall Cavendish Encyplopedia enthält zwei ergreifende Aufnahmen aus Deutschland während des letzten Kriegsjahres. Auf einer tauschen die Berliner Kartoffelschalen gegen Brennholz ein. „Als der Griff der alliierten Blockade sich verstärkte, wurden Abfallstoffe zu wertvollen Waren, die wieder verarbeitet und wieder benutzt wurden.“ Ein anderes Photo zeigt eine große Menschenmenge vor einer öffentlichen Suppenküche. Unterschrift: „Berliner drängen sich um eine fahrbare Gemeindeküche für ein billiges Essen – ‚heißes Mittagessen, 35 Pfennig pro Portion.'“ 
Es war die klare Absicht der Alliierten, die Deutschen verhungern zu lassen, eine Andeutung des Morgenthau- Planes der späteren Tage des Zweiten Weltkrieges – ein Plan, der tatsächlich in Gang gesetzt wurde, um ein Drittel der deutschen Bevölkerung aus zu hungern und auszurotten. 
Nachdem sie die deutsche Handelsmarine konfisziert hatten, gingen die Alliierten daran, deutsches Eigentum in der ganzen Welt zu beschlagnahmen, entgegen jedem Präzedenzfall in vorhergehenden Kriegen, wo Privateigentum einbehalten wurde bis zur Ratifikation eines Friedensvertrages und danach ihren rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben wurde. 

Degrelle schreibt: „Die alliierten Mächte behalten sich das Recht vor, die Vermögenswerte zu behalten oder zu veräußern, die deutschen Bürgern gehören, einschließlich Firmen, die sie kontrollieren
Diese Massenenteignung geschah ohne jede Entschädigung der Eigentümer.“ Und Deutschland blieb verantwortlich für die Verbindlichkeiten und Darlehen auf den Vermögenswerten, die von ihnen aufgenommen wurden. Die Gewinne blieben jedoch in den Händen der Alliierten. So wurde deutsches Privateigentum und Vermögen in China beschlagnahmt, sowie in Thailand, Ägypten, Liberia und in vielen anderen Ländern. Deutschland wurde ebenso untersagt, Kapital in irgendeinem Nachbarland zu investieren und hatte alle Rechte verwirkt „auf alles Eigentum, das es in diesen Ländern besaß.“ Den Alliierten wurde freien Zugang zum deutschen Binnenmarkt gegeben, ohne den kleinsten Zolltarif, während Erzeugnisse, die in Deutschland hergestellt wurden, sich hohen Tarifmauern gegenübersahen. 
Die Artikel 264 bis 267 sahen vor, dass Deutschland „den Alliierten und ihren Gesellschaftern den Status der meistbegünstigten Nationen für die Dauer von fünf Jahren einräumt.“ Deutschland hatte natürlich keinen gleichen Status. In Deutschland herrschten Zustände, die beinahe einer Hungersnot gleichkamen. 

Es war in diesem Augenblick, dass die Alliierten sich entschlossen, einen beträchtlichen Teil von Deutschlands noch übrigen Nutztieren zu beschlagnahmen. Der amerikanische Vertreter in Versailles, Thomas Lamont, berichtete über das Ereignis mit einigem Unwillen: „Die Deutschen wurden gezwungen, Rindvieh, Pferde, Schafe, Ziegen usw. abzuliefern,… Ein starker Protest kam von Deutschland, als Milchkühe nach Frankreich und Belgien gebracht wurden und dadurch deutschen Kindern die Milch vorenthalten wurde.“ 
Die Nahrungsmittelknappheit war derart, dass 60.000 Kohlebergleute in Ruhrgebiet sich weigerten, Überstunden zu machen, solange sie nicht bezahlt wurden, wenn auch in Form von Butter. Als offensichtlich wurde, dass Deutschland nicht in der Lage sein würde, die Kohle zu liefern, die im Vertrag gefordert wurde, setzten die Alliierten die verlangte Menge von 43 Millionen Tonnen auf 20 Millionen Tonnen herab. 
Degrelle weist darauf hin, dass die de facto Beschlagnahme der deutschen Kohleproduktion zu dem Sterben deutscher Kinder wegen Mangel an Heizmaterial führte. John Williams schreibt im Nachwort seiner Geschichte über den Krieg an der Heimatfront diesen einen Satz: „In Deutschland… das immer noch der Blockade unterworfen war, herrschte blankes Elend.“ 

Arthur Walworth sagt in seiner Biographie über Woodrow Wilson, dass das britische Kommando in Deutschland berichtete, dass die Nahrungsmittelknappheit das Gespenst einer Anarchie heraufbeschwörte. „Herbert Hoover, der nach dem Waffenstillstand nach Übersee ging – darauf aus, mit dem amerikanischen Überfluss die Hungernden Europas zu ernähren – hatte bald herausgefunden, dass die idealistischen Erklärungen von Einzelnen in London und Paris sich nicht mit ihren tatsächlichen Handlungen als Beauftragte der Wählerschaften vereinbaren ließen, die von Kriegshass und wirtschaftlichen Notwendigkeiten beeinflusst wurden. 
Schiffsladungen wurden an die Alliierten und an Neutrale ausgeliefert, aber die britischen Autoritäten weigerten sich, die Blockade aufzuheben und die Ladungen nach Deutschland durchzulassen. 
Überdies hatte sich Deutschland nicht an ein Übereinkommen gehalten, Handelsschiffe zu übergeben, bevor es Nahrungsmittel bekommen konnte [wozu die Weimarer Regierung letzten Endes gezwungen wurde. – Ed.] und zeigte kein Verlangen, für die Lieferungen in Gold zu bezahlen – eine Möglichkeit, von der angenommen wurde, dass französische Finanzleute sie ablehnen würden, damit ihre Nation als Entschädigung das Gold bekommen würde, soweit es vorhanden war.“ Es gibt Hinweise darauf, daß Wilson tatsächlich meinte, dass die europäischen Mächte seine „14 Punkte“ annehmen und die hungernden Deutschen ernähren würden, nun, da der Krieg vorüber war. 
Aber das war natürlich nicht der Fall, wie Wilsons humanitärer Weichensteller Hoover entdeckte. Mittlerweile glaubte Englands Lloyd George, dass die Hungersnot sich bessere. Er zog es vor – wenn auch im stillen – seinen früheren Feind zu ernähren. „Enttäuscht durch Apathie und Hindernisse, wurde Hoover durch [den britischen Prime Minister] Lloyd George aufs Tapet gebracht, der dazu neigte, ihn als ‚den Heilsarmee-Mann‘ abzutun. 
Der Prime Minister, durch Berichte über die Hungersnot in Deutschland bedrängt, wollte wissen, warum Hoover seine Aufgabe nicht gelöst hatte. 
Nun gab ihm der Amerikaner die bittere Pille zu schlucken. Lloyd George, der fühlte, dass Takt nicht zu Hoovers großen Tugenden gehörte, bat ihn, dem [Kron]Rat eine gesäuberte Version seiner Bemerkungen vorzutragen. 
Dies wurde getan, und eine stürmische und wortreiche Sitzung folgte.“ 
Die Nahrungsmittelblockade wurde nicht vor dem 12. Juli 1919 aufgehoben. 

Am 7. Mai jenes Jahres bezog sich Graf von Brockdorf-Rantzau entrüstet auf diese Tatsache, als er zu der Versailler Versammlung sprach: „Die Hunderttausenden von Nichtkämpfern,“ hatte der deutsche Hauptdelegierte festgestellt, „die seit dem 11. November 1918 als Ergebnis der Blockade zugrunde gingen, wurden mit kalter Berechnung getötet, nachdem unsere Feinde bereits sicher waren, ihren vollständigen Sieg errungen zu haben.“ 
Die mörderische alliierte Blockade, die noch acht Monate nach dem Ende des Krieges andauerte, war ein Grund, warum ein deutscher Kriegsveteran, der sich dazu entschied, in die Politik zu gehen, ein Jahrzehnt später in der Lage war, die versengte Erinnerung an eine Nation, die schwer gelitten hatte, wiederzubeleben und sich zu absoluter Macht zu erheben. Sein Name war Adolf Hitler. 

Deutschlands Hungertod war nur ein Ziel – gleich wie im Ersten Dreißig Jährigen Krieg der von 1618 bis 1648 dass Heilige Römische Reich heimsuchte. 
Im Krieg wurden etwa 30% alle Bürger im Reich getötet, entweder durch Waffengewalt oder Hunger. Und dass alles um ein ökonomisch starkes Mitteleuropa zu verhindern. 

Das weltumfassende Englische Imperium duldete absolut keine Konkurrenz.
 Eine Festlandsgroßmacht (eben Französisch oder Deutsch) war das Letzte was sie wünschten, ‚Pax-Germanica‘ kam gar nicht in frage! 
Das Kaiserreich war auf dem Weg zur Großmacht, dominierte wirtschaftlich Europa, baute systematisch seine Kolonien zur Wirtschaftlichkeit aus. 
Seine wachsende Bevölkerung war von Einfuhren abhängig, es war die Achillesferse, wo man das Deutsche Volk tödlich treffen konnte. 
Die Engländer hatten das gleiche Problem nur hatten sie die stärkste Kriegsflotte der Welt zu dieser Zeit und schauten deshalb feindselig nach Deutschland, weil dieses aufstrebende Reich wagte eine Kriegsflotte auszubauen, mit der man in der Lage wäre, auch seine überseeischen Besitzungen zu schützen. Gleich einer Sanduhr lief die Zeit für die Engländer ab, wann die deutsche Kriegsflotte auch quantitativ gleichgezogen hätte. 

An der Zeitzahl dieses englischen Buchtitels „…1914-1919 ist auch ersichtlich, dass die verbrecherische Hungerblockade trotzt Waffenstillstands und Raubdiktat von Versailles weitergeführt wurde! 
Die Seeblockade und das Legen von Seeminenfeldern war fast das erste womit die englische Marine im August 1914 anfing. 
Die Blockade war nicht nur gegen Deutschland gerichtet, sondern auch gegen die Niederlanden. 

England versuchte auf diese weise die Ökonomie der Niederlanden zu erdrosseln und die Bevölkerung zu zu erpressen mit die Hungerwaffe, etwas was weniger bekannt sein kann. Im Hintergrund standen später diverse Verträge, wo deutsche Kohle gewisse holländische Lebensmittellieferungen sicherten, die jedoch keinesfalls ausreichend waren. 
Davon wussten die Engländer und selbst diese Notlieferungen wollten sie so verhindern! England wollte auch erpressen das die Niederländer sich den Alliierten anschlossen und bedrohte ihr dreimal Waffengewalt an, damit es seine Neutralität aufgab. Die deutsche Außenpolitik versuchte das zu verhindern. 
Weniger bekannt sollte auch sein dass ein großer Teil der Niederländer tatsächlich für Kriegsteilnahme war, aber an Deutsche Seite! 

Die Ursache dafür waren die Burenkrieg in Afrika von 1899-1902 in welche zehntausende Menschen in englische Konzentrationslager umkamen. 
Viele von diesen Menschen hätten niederländische Familienbande und viele Niederländer hatten in dem Krieg als Freiwillige gegen die Engländer gekämpft. 
Das war für die Engländer ein Argument die Niederländer an sich zu binden oder – wenn das nicht gelingen sollte – wie die Deutschen hungern lassen, bis sie aufgaben. 

1916 gingen in die großen Städte wie Amsterdam die Frauen auf die Straßen und protestierten gegen den Blokkade. 
Die Kinder bekamen zu wenig zu essen, es starben viele. 
Geschäfte wurden gestürmt, Kartoffeln, Milch, Rüben, Kohle…, alles war extrem knapp. 
Die niederländischen Behörden setzten die Armee ein und schossen in die Menge. 
Viele Hungernde wurden dabei verletzt und leider auch getötet! Mit Waffengewalt wurden die hungernde Holländer vertrieben.
In holländischen Häfen wurde normalerweise auch ein großer Anteil der deutschen Importe umgeschlagen. In der Kriegszeit erst recht! Bis 1918 wuchs die Hungersnot in die Niederlanden zur ungekannte Höhe, es gab von allen nichts mehr. 

Die Alliierten hatten bis 1918 willkürlich alle greifbaren niederländischen Schiffe beschlagnahmt, schon um ihre eigenen Verluste durch deutsche U-Boote auszugleichen. Durch den alliierten Schiffdiebstal wurde das Hungerelend katastrophal. 
Das Volk drohte aufständisch zu werden. November 1918 drohte die Sozial Demokratische Partei unter Anführung von Pieter Jelles Troelstra die Macht zu ergreifen und die Republik aus zu rufen. Nur knapp konnte die Machtergreifung verhindert werden. 
Die Monarchie überlebte um ein Haaresbreite. Nach dem Waffenstillstand war der Hunger in der Niederlanden auch nicht sofort aufgehoben, denn Deutschland sollte weiter verhungern, das Zweite Reich war noch nicht vernichtet! 
Das Deutschland sich weigerte sein Gold und seine Schiffe an die Alliierten auszuliefern war für die Siegermächte Anlass (speziell die Amerikaner) sie weiter hungern zu lassen! Mitte Januar 1919 wurde der Waffenstillstand erneut verlängert, aber Deutschland weigerte sich bis Februar weiter. 

Erst danach war die Situation so unhaltbar, dass man aufgeben musste. 
Am 13. und 14.März 1919 gaben sie in Brüssel nach und am 22. März wurde das erste Teil der deutsche Goldreserven nach Rotterdam geschickt. Das erpresste deutsche Gold kam in die Tresore der alliierten Kriegsgewinnler- Banken. (Lehrreiche Literatur: „The Blockade 1914-1919″ by W. Arnold-Forster. Before the Armistice-and After. Clarendon Press – Oxford, 1939) 

Die Hungerblockade war Berechnung.  
Churchill (im Ersten Weltkrieg Marineminister) war der festen Überzeugung das jeder Krieg bis zum absoluten Sieg mit ganzer Härte geschlagen werden muss und man erst nach dem absoluten Sieg ‚human‘ sein könnte. So sagte er in seinem Buch ‚My Early Life‘ dass „die Deutschen erst aus gehungert werden müssten und erst danach mit Essen beliefert werden könnten“! 
Die Bestrafung mit einer Hungersnot....
Bis in das Frühjahr 1919 setzen die Alliierten ihre Lebensmittelblockade gegen Deutschland fort / Etwa eine Million Todesopfer Dag Krienen Im „Lexikon der Völkermorde“ (1999) von Gunnar Heinsohn findet sich der Eintrag „Deutsche Opfer / Hungerblockade 1917/1918“. 
Demnach starben etwa eine Million Zivilisten in Deutschland und Österreich an Unterernährung, „weil die Lebensmittelblockade der Alliierten ungemein effektiv funktionierte“. Festgehalten wird dort auch, dass diese Blockade erst Ende März 1919 gelockert wurde. 

Das massenhafte Hungern und Verhungern in Deutschland in Zusammenhang mit der alliierten Blockade findet in den einschlägigen historischen Darstellungen zum Ersten Weltkrieg durchaus Erwähnung. Hinweise darauf, dass diese Blockade, die sich fast von Anfang an auch auf Lebens- und Futtermittel erstreckte, nach dem Waffenstillstand im November 1918 noch monatelang fortgesetzt wurde und das große Sterben an der Heimatfront das Sterben an den Kriegsfronten weit überdauerte, sind hingegen sehr viel seltener zu finden. 

Im Ersten Weltkrieg und in den Jahren danach sah dies ganz anders aus. 
Die von praktisch jedem Deutschen durchlittenen Folgen der „Hungerblockade“ von 1914 bis 1919 waren Thema unzähliger Abhandlungen und Diskussionen. Wenn ein Ereignis in den Augen der Deutschen damals als „Zivilisationsbruch“ empfunden wurde, dann die durch die alliierte Blockadepraxis mitbewirkte massive Unterernährung in der zweiten Kriegshälfte sowie der Nachkriegszeit, die direkt oder indirekt unzählige Tote gerade unter den schwächeren Zivilisten, insbesondere Kinder und Frauen, verursachte und bei vielen bleibende Langzeitschäden (Tuberkulose, Rachitis etc.) hinterließ. 
Nicht wenige Deutsche glaubten – auch aufgrund von Äußerungen alliierter Politiker über „zwanzig Millionen Deutsche zuviel“ –, dass sie das Ziel eines versuchten Völkermordes gewesen waren. 

Den Westmächten direkte genozidale Absichten zu unterstellen, führt indes zu weit. 
Die Hungerblockade war vielmehr Teil eines größeren strategischen Kriegsführungskonzepts vor allem der Briten, das auf Niederwerfung, nicht auf Ausrottung abzielte. Eine umfassende Seeblockade sollte die aussenhandelsabhängige deutsche Wirtschaft so weit als möglich schädigen und damit die Fähigkeit des Deutschen Reiches zur Kriegführung untergraben. 
Das war insofern nichts Neues, als Seemächte zu allen Zeiten dazu geneigt haben, ihre Gegner durch Blockierung der Seewege wirtschaftlich abzuwürgen. 
Pikanterweise hatten allerdings gerade die Briten in den Jahren vor 1914 die Kodifizierung völkerrechtlicher Regeln unterstützt, die im Seekrieg die Rechte der Kriegführenden einschränkten und auch den Transport von Lebensmitteln auf neutralen Schiffen in neutrale Häfen fast uneingeschränkt erlaubten. 
Dieses völkerrechtliche und praktische Schlupfloch suchte Deutschland nach Kriegsausbruch 1914 für die Aufrechterhaltung seiner über lebenswichtigen Außenwirtschaftsbeziehungen zu nutzen. Die Briten und ihre Verbündeten bemühten sich konsequenterweise, es zu stopfen und den Zwischenhandel der neutralen Mächte mit Deutschland zu unterbinden. 
Sie nahmen dabei in Kauf, dass ihre Blockademaßnahmen in erheblichem Umfang gegen das Kriegsvölkerrecht verstießen – nicht nur, aber auch weil sie rasch auf Lebens- und Futtermittel ausgedehnt wurden. 

Da sich Deutschlands Streitkräfte an den Fronten lange Zeit als unbezwingbar erwiesen, verlegten die Briten ihre Anstrengungen immer mehr darauf, durch Perfektionierung der Blockade die deutsche „Heimatfront“ zu zermürben. Dabei kannten sie zunehmend weniger Skrupel, um so mehr erkennbar wurde, dass der Hunger in Deutschland dazu ein geeignetes Mittel war.
Nachdem die Blockade – die auch die neutralen Staaten in Europa erheblich in Mitleidenschaft zog – ab 1916 wesentlich effektiver gestaltet und nach dem Kriegseintritt der USA, im April 1917 nahezu wasserdicht gemacht werden konnte, erwies sich der Hunger schließlich als das wichtigste Mittel, um den Zusammenbruch des deutschen Widerstandswillens herbeizuführen. 

Nach dem Waffenstillstand vom 11. November 1918 begründeten die Alliierten die Fortsetzung der Blockade damit, dass es sich ja nur um einen Waffenstillstand handele, währenddessen dem Feind keine Gelegenheit gegeben werden dürfe, seine Kampffähigkeit zu regenerieren. Praktisch hielten sie an der Blockade auch deshalb fest, um den Deutschen später alle Friedensbedingungen aufzwingen zu können, die ihnen beliebten. 
Entsprechend bestimmte der Waffenstillstandsvertrag von Compiègne in Artikel 26, dass die Blockade bis zum Abschluss eines Friedensvertrags in Kraft bleiben sollte. Immerhin hatten sich die Alliierten nach mehrfachen Interventionen des deutschen Verhandlungsführers Matthias Erzberger dazu bewegen lassen, den Artikel 26 dahingehend zu ergänzen, dass sie „in Aussicht nehmen, während der Dauer des Waffenstillstandes Deutschland in dem als notwendig erkannten Umfang mit Lebensmittel zu versorgen.“ 

Dieses vage Versprechen blieb indes zunächst folgenlos. 
Deutschlands hoffnungslose Versorgungslage verschärfte sich nach dem Waffenstillstand sogar, weil die Blockade nun faktisch auch auf die Ostsee ausgeweitet wurde und die britischen Flottenkommandanten zudem noch den dortigen deutschen Fischfang unterbanden. Zwar drängten die Amerikaner, insbesondere der mit der Koordinierung der amerikanischen Hilfsmaßnahmen beauftragte spätere US-Präsident Herbert Hoover, schon im Dezember 1918 darauf, den Deutschen die Möglichkeit zur Einfuhr von Lebensmitteln zu geben – zunächst aber ohne Erfolg. 
Die britischen Verantwortlichen änderten allerdings aufgrund der Berichte ihrer Truppen aus den besetzten Teilen Deutschlands allmählich ihre zunächst harte Haltung. Ab Mitte Januar 1919 fanden sie sich dazu bereit, den Deutschen zu erlauben, zumindest bestimmte Kontingente an Lebensmitteln im Ausland zu kaufen. Allerdings müssten sie zuvor ihre Handelsflotte an die Alliierten ausliefern. Die deutsche Seite willigte ein und wollte die notwendigen Importe mit ihren arg geschrumpften Goldreserven bezahlen. 
Diese waren allerdings bereits von französischer Seite fest als Teil der zukünftigen deutschen Reparationsleistungen eingeplant worden. 

Die französischen Verhandlungsführer versperrten nun zwei volle Monate lang durch ihre Weigerung, Deutschland die Bezahlung in Gold zu gestatten, jeden Fortschritt in der Sache. Erst im März gaben sie dem wachsenden Druck der übrigen Alliierten nach. 
Mitte des Monats wurde in Brüssel in Ergänzungsverhandlungen zum Waffenstillstand ein Abkommen geschlossen, das den Deutschen nach der Auslieferung ihrer Handelsflotte den vorab zu bezahlenden Import von Lebensmitteln zu gestand. 

Die Hungerblockade wurde durch dieses Abkommen jedoch noch nicht generell aufgehoben, diese Sonderregelung erlaubte nur die Einfuhr von Lebensmitteln in zwar erheblichen, aber mengenmäßig prinzipiell beschränkten monatlichen Kontingenten. 
Praktisch führte dies zu einer wesentlichen Erleichterung der deutschen Versorgungslage, nachdem am 28. März 1919, volle viereinhalb Monate nach Kriegsende, das erste Schiff mit Lebensmitteln in einen deutschen Hafen einlaufen durfte. 

Die völlige Einfuhrfreiheit für Lebensmittel wurde indes erst erreicht, als die gesamte Blockade am 12. Juli 1919, am Tag nach der Ratifizierung des Versailler Friedens durch den Reichstag, von den Alliierten aufgehoben wurde. 
Wie viele zusätzliche Opfer die militärisch völlig unnötige Verlängerung der Blockade nach dem Waffenstillstand insgesamt gefordert hat, ist nicht mehr zu ermitteln. Für das Deutsche Reich (ohne Österreich) wird im allgemeinen von gut 750.000 Toten bis Ende 1918 – also ohne die Opfer in der Waffenstillstandszeit – ausgegangen. 

Diese Opferzahlen beruhen auf statistischen Berechnungen der zivilen Sterblichkeit im Krieg im Vergleich zur zivilen Sterblichkeit in den vorangegangenen Friedensjahren. In neueren deutschen Untersuchungen wird deshalb gern der Effekt der alliierten Blockade heruntergespielt und der Hunger sowie die erhöhte Sterblichkeit vor allem als Folge von deutschen Maßnahmen und Unterlassungen (Abzug von Arbeitskräften aus der Landwirtschaft durch Einzug zum Militär, bäuerlicher Egoismus, mangelhafte Organisation der Lebensmittelverteilung und -Rationierung) interpretiert. 

Sicher spielten alle diese Faktoren eine Rolle, sicher gab es auch im von Lebensmittelknappheit nur wenig betroffenen Großbritannien eine gewisse kriegsbedingte Erhöhung der Zivilsterblichkeit, die allerdings weit unter der deutschen blieb. Eine saubere Unterscheidung, wer von den deutschen zivilen Toten des Weltkriegs und der Nachkriegsmonate nun tatsächlich eindeutig und ausschließlich der Hungerblockade zum Opfer fiel, ist faktisch unmöglich. Dass aber ihre Zahl in einem Land, das zumindest über die Neutralen Möglichkeiten zum Import von Lebens- und Futtermittel besessen hätte, wesentlich geringer gewesen wäre, ist unbestreitbar – ebenso, dass die Verlängerung der Leidens-zeit der deutschen Zivilbevölkerung bis weit in das Jahr 1919 hinein vollends völlig unnötig und sinnlos war. 

Die unter deutschen Historikern mittlerweile verbreitete Neigung, die hässlichen Seiten westlicher Kriegsführung möglichst zu relativieren, schlägt sich auch darin nieder, dass die Aufrechterhaltung der Hungerblockade nach Ende der Kämpfe bei ihnen kaum Interesse findet. Umfangreiche Materialsammlungen und Studien zu diesem Thema wie „The Politics of Hunger“ von C. Paul Vincent sind meist amerikanischen Ursprungs und leider nur in sehr wenigen deutschen Bibliotheken zu finden.

Durch ihre Abneigung, sich mit diesem Thema zu befassen, verbaut sich die deutsche Forschung aber die Chance, die langfristigen Folgen der Hungerblockade ins Auge zu nehmen. 
Man braucht gar nicht so weit zu gehen wie Vincent, der einen Zusammenhang zwischen der Generation der kritisch unterernährten Kinder von 1915 bis 1919 und den späteren loyalen SS-Angehörigen sieht. 
Ob es direkte tiefenpsychologische Folgen der Unterernährung im Sinne einer Prädisposition zum Nationalsozialismus gegeben hat, muß Spekulation bleiben. 
Dass aber die massenhafte Erfahrung von Hunger und Verhungern, die gerade die Generation der zwischen 1910 und 1918 Geborenen machen musste, nicht ohne gravierende Folgen bleiben konnte, als diese in den dreißiger Jahren ins Erwachsenenalter eintrat, ist evident. 

Im eingangs zitierten Eintrag im Lexikon der Völkermorde wird darauf verwiesen, dass Hitler später seinen Krieg um „Lebensraum“ auch mit dem Verweis auf die alliierte Hungerblockade rechtfertigte.


Die heutige Konsequenzen mit dem überwiegend Männlichen Flüchtlingsmassen müssen jetzt- WIR ALLE tragen. 
Wollen wir das wirklich?








IS-Hinrichtungen und Mondlandung im selben Filmatelier gefilmt?

Trotz Lebensgefahr und Wüstenhitze zeigt sich kein einziger Schweißtropfen auf seiner Stirn. Das Bild des Videos ist perfekt eingerichtet und zentriert, der Ton ist absolut sauber und ohne irgendwelche Nebengeräusche.
 

video

Im Hintergrund gibt es weder Kondensstreifen am Himmel.

 

Mondlandung und IS-Hinrichtungen im selben Filmatelier gefilmt? 

Es zeigt die Dreharbeiten in dem TV-Studio, in dem die oben genannten Aufnahmen offenbar gemacht wurden. Eine Hackergruppe namens »Cyber Berkut« will das Video von einem Laptop der Delegation des US-Senators John McCain gestohlen haben, als er sich im Juni 2015 auf einer Ukraine-Reise befand.

Veröffentlicht am 10.07.15 von der Hackergruppe "Cyberberkut". 

Für die Echtheit kann leider nicht gebürgt werden! Das Video soll auf dem PC eines Kollegen von McCain während seines Besuchs in der Ukraine "entdeckt" worden sein.

»Wir von Cyber Berkut erhielten die Datei, deren Bedeutung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, zu unserer Verfügung«, schrieb die Hacker-Gruppe dazu

»Lieber Senator McCain! 

Wir empfehlen Ihnen, bei Ihrer nächsten Auslandsreise und speziell auf dem Gebiet der Ukraine keine vertraulichen Dokumente mitzunehmen. Auf einem der Geräte Ihrer Kollegen haben wir eine Menge interessanter Dinge gefunden. Wir haben beschlossen, einiges mitzunehmen: Dieses Video sollte in den Besitz der internationalen Gemeinschaft gelangen!«

Wobei eine Hackergruppe normalerweise nicht angeben würde, wie sie zu einer Datei gekommen ist, um niemanden zu gefährden und die Quelle nicht zu verstopfen. 

Es kann sich also genauso gut um ein Ablenkungsmanöver handeln, um die wahre Quelle des Videos zu verschleiern. Genauso gut kann der Clip aus den USA stammen. 

Das Video ist aber nur die jüngste (wenn auch eindrucksvollste) Panne in einer ganzen Reihe von Missgeschicken rund um die Foley-Enthauptung – angefangen bei der feixenden Schwester bis hin zu dem breit grinsenden Vater.
 Und eins ist sicher: Weitere Video werden folgen – demnächst in diesem Theater.



 

 

 

7/26/2015

Völkerwanderung«: Römisches Reich ging an Einwanderern zugrunde

Manchmal lohnt es sich doch, in Zeitungsarchiven zu stöbern. 

 Und was findet man da: Einen Text des freien Historikers Dr. Wolfgang Kaufmann, der schon 2011 darauf bestand, das Römische Reich sei nicht an chronischer Bleivergiftung, Degeneration oder Egoismus zugrunde gegangen, wie »moderne« Historiker behaupten ‒ sondern an seinen Einwanderern .


Kaufmann gebührt das Verdienst, das noch einmal deutlich festgestellt zu haben (Junge Freiheit, 5.10.2012). Denn etwa seit den 60er-Jahren habe sich die etablierte Geschichtswissenschaft plötzlich alle Mühe gegeben, die letzte Ursache für den Untergang des Römischen Reiches unter den Tisch zu kehren:

 »Nun wurde das Ende des Imperium Romanum bevorzugt auf hausgemachte Gebrechen zurückgeführt, als da beispielsweise wären: Aberglaube, Badewesen, chronische Bleivergiftung, Degeneration, Egoismus, Feinschmeckerei, Gicht, Hedonismus, Impotenz, Kinderlosigkeit, Lethargie, Materialismus, Nichternst, Orientalisierung, Psychosen, Quecksilberschäden, Rentnergesinnung, Sittenverfall, Traurigkeit, Überalterung, Verstädterung, Willenslähmung und Zölibat.« Insgesamt soll die Geschichtswissenschaft nicht weniger als 210 verschiedene Ursachen für den Untergang Roms aus dem Hut gezaubert haben.

Die Überarbeitung der Geschichte

Offenbar war schon in den 60er-Jahren ausgemacht, dass Deutschland und Europa demnächst von Immigrantenwellen heimgesucht werden würden. Und genau deswegen empfahl es sich wohl, die Geschichte in Sachen Völkerwanderung ein wenig ‒ sagen wir: zu »überarbeiten«.
Tatsächlich kamen damals ja auch schon die ersten »Gastarbeiter« ins Land, um beim deutschen Wirtschaftswunder auszuhelfen. 

Und wie wir heute wissen, war das nur ein kleiner Vorgeschmack auf eine Zeit, in der jeder jederzeit würde kommen dürfen ‒ praktisch egal, aus welchem Grunde.


Im Falle Roms reden wir von der Völkerwanderung von Stämmen wie Hunnen, Germanen, und Vandalen, die noch heute einen schlimmen Ruf genießen (daher der Begriff »Vandalismus«), unter der das Römische Reich schließlich zusammenbrach.

Als Auslöser der Migration gelten zwar angebliche Naturkatastrophen in Skandinavien und an Nord- und Ostsee: Wichtig war aber gleichzeitig der Mythos von einem Gelobten Land, nämlich »die Kenntnis von einer Welt im Süden mit ihren günstigen Lebensbedingungen, ihrem Reichtum, ihrer Ordnung, die für diese Völker ein Eldorado bedeutet haben muss«, schrieb auch der renommierte Historiker Gerhard Wirth. 
Jahrhundertelang stand Rom unter einem ständigen Wanderungs- und Invasionsdruck, auf den das Imperium mit einer Kombination aus militärischer Abwehr, Abgrenzung (Limes, Hadrianswall) und später mit vermehrter Integration reagierte.

Während in der Blütezeit Roms manche Kaiser »ihre Zeit fast ausschließlich an der Front zu verbringen« hatten, wurden später ganze Gruppen von Zuwanderern aufgenommen und »integriert«: »Auf die Dauer war eine solche Integration Zugewanderter« allerdings nur möglich, so Wirth, solange im Reich »aufnehmende Bevölkerungsteile vorhanden waren, die eine solche ermöglichten«
Wo solche Bevölkerungsteile fehlten oder zu schwach geworden waren, »behielten diese Fremden zwangsläufig ihre eigene Zivilisation und ihre Lebensformen bei, ja entwickelten ein eigenes Selbstbewusstsein auch gegenüber den Restbeständen früherer Bevölkerung, die ihrerseits nun in einen Sog der Barbarisierung gerieten.«

Die Enzyklopädie der Ideologien

Genau das versucht man uns heute zu verschweigen. Klammheimlich wurde die Wahrheit inzwischen relativiert und umgedeutet. Der Untergang des Römischen Reiches durch Völkerwanderung, Invasion und »Integration« soll heute so nicht mehr gelehrt werden. Gradmesser dafür ist einmal mehr die sogenannte »Enzyklopädie« Wikipedia, die eher eine Enzyklopädie der jeweils herrschenden ideologischen Irrtümer ist: In der modernen Forschung werde der Begriff der Völkerwanderung »zunehmend kritisch gebraucht, da nach heutiger Einschätzung das in der älteren Forschung entworfene Bild von ›wandernden Völkern‹ nicht haltbar ist und vielen Gelehrten mittlerweile als widerlegt gilt«, heißt es da. »Entscheidend ist dabei nicht zuletzt, wie man ›Volk‹ definiert.«

Etwas, was es nicht gibt, kann auch nicht wandern

Eben, denn auch der Begriff »Volk« fällt ja zunehmend in Ungnade, und etwas, das es nicht gibt, kann natürlich auch nicht wandern. »Von einem einheitlichen Prozess der ›Wanderung‹ ganzer Völker kann daher kaum die Rede sein«, meint Wikipedia: »Diese bis heute populäre Vorstellung gilt den meisten Forschern heute vielmehr als ›Mythos‹, der auf den Nationalismus des 19. Jahrhunderts zurückgeht.«

Auf diese Weise möchte man diesen »Mythos« also schnell in die nationalistische, wenn nicht sogar nazistische Ecke stellen und über des Gedächtnisloch Wikipedia entsorgen. »Welche Rolle die Entwicklungen der Völkerwanderungszeit bei der Auflösung des Weströmischen Reiches spielten, ein in der Forschung immer wieder diskutiertes Problem, ist kaum pauschal zu beantworten«, relativiert das Lexikon.

Aber immerhin: »Sicher ist, dass Rom im späten 4. und im 5. Jahrhundert nicht mehr in der Lage war, seine Grenzen so effizient wie früher zu verteidigen.« In etwa also so wie die Europäische Union und Mitgliedsländer wie Deutschland, die nicht mehr in der Lage sind, den Einwandererstrom zu erfassen und zu kontrollieren.

Ein »phantasievolles Experiment«

Macht nichts. Laut dem äußerst einflussreichen Historiker Walter A. Goffart habe es in Rom ja eigentlich gar keine Krise mit nachfolgendem Untergang gegeben, sondern nur »ein phantasievolles Experiment, das ein wenig außer Kontrolle geriet«, zitiert Kaufmann den Kollegen.
Eh klar. »Von da ab war es nicht mehr weit bis zur schwammig-neutralen Formel von der ›Transformation of the Roman World‹, welche einen überwiegend harmonischen Übergang zum System der Nationalstaaten suggerierte und damit natürlich viel besser zur Idee vom friedlich vereinten Europa passte«.


Das Phänomen der Massenmigration, genannt Völkerwanderung, sei »ganz explizit zu einer Fußnote in der bewegten Geschichte des ersten Jahrtausends degradiert« worden.
Damit hatte das akademische Gutmenschentum einmal mehr die Geschichte uminterpretiert und zu einer rosarot kolorierten Karikatur ihrer selbst gemacht.  

Der Anfang vom Ende des Römischen Imperiums falle jedoch eindeutig auf den Sommer des Jahres 376 nach Christus. Zu diesem Zeitpunkt fühlten sich einige gotische Stämme von den Hunnen bedrängt und begehrten deshalb Asyl im Reich. Zwar habe Kaiser Valens militärisch seinerzeit noch die Möglichkeit gehabt, »den Übergang der Goten über die Donau zu verhindern«.

Doch siehe da: 
Auch damals schon litt die römische Widerstandskraft nicht zuletzt unter der neuen christlich-pazifistischen Einstellung von Mildtätigkeit, Nächstenliebe und Mitleid. 

Das heutige Spenden-Unwesen lässt grüßen:  
Ein großer Anteil des öffentlichen und privaten Wohlstands wurde den trügerischen Forderungen von Mildtätigkeit und Hingabe geopfert. 
 Das heuchlerische Christentum hatte Rom ohnehin schon entscheidend geschwächt. Und auch damals gab es schon Schmeichler, die dem Kaiser die Immigration schmackhaft machten ‒ und zwar mit dem Hinweis auf die vielen neuen »Facharbeiter« beziehungsweise Rekruten für das Römische Reich.

Nach nicht einmal einem Jahr hätten die integrierten Goten jedoch angefangen, Ärger zu machen und die römische Provinz Thrakien zu terrorisieren. Als Valens die Ordnung habe wiederherstellen wollen, habe er eine vernichtende Niederlage erlitten und sei elend verbrannt, als die Goten seine letzte Zuflucht angezündet hätten. »Trotzdem aber setzte das Imperium weiter auf eine Assimilation der Flüchtlinge, was diese 410 damit vergalten, dass sie Rom plünderten.« Kurz zuvor hatte der Dichter Claudius noch geschrieben, dass die Macht Roms kein Ende nehmen werde.

Pax Romana und Pax Germania

Im Widerspruch zu jedweder romantischen Verklärung der angeblichen Transformationen« sei »das zivilisatorische Niveau in vielen Regionen des Kontinents auf den Stand prähistorischer Zeiten gesunken, so Kaufmann: »Statt Geldwirtschaft gab es wieder Tauschhandel, viele Alltags- und Luxusgüter verschwanden völlig vom Markt, streckenweise verlernte man sogar den Gebrauch der altbekannten Töpferscheibe, die einstmals hochentwickelte Infrastruktur verfiel, das Bildungswesen war nur noch ein Schatten seiner selbst und die Landwirtschaft erlebte einen drastischen Produktivitätsrückgang, was ebenso zum Bevölkerungsschwund beitrug wie die nun verstärkt aufkommenden Seuchen und die permanenten Gewaltexzesse aufgrund des Fehlens einer staatlichen Rechtsordnung.«

Dies sei insofern paradox, als es ja gerade die Pax Romana gewesen sei, »welche die Zuwanderer einstmals angelockt hatte« ‒ also die Nachricht vom friedlichen, reichen und glücklichen Rom, das von dem ersten Kaiser Augustus begründet worden war. Genau diese lang anhaltende Anziehungskraft wurde Rom demnach zum Verhängnis.

Ein überaus deutliches Menetekel

Bei den Migrantengruppen, deren Integration« ins Reich letztlich zum Kollaps geführt habe, habe es sich um »ebenso komplexe wie provisorische multikulturelle und multiethnische Koalitionen« gehandelt, bestehend aus hochmobilen aggressiven jungen Männern samt familiärem Anhang, in einer Größenordnung von jeweils nur einigen zehntausend Menschen«.

Zwar seien diese Eindringlinge »in jedem Falle zahlenmäßig unterlegen gewesen und habe der Migrantenanteil nirgends zehn Prozent überschritten: Trotzdem aber ist es den Einwanderern gelungen, heftige politische, militärische und ökonomische Schockwellen auszulösen, in deren Folge sie innerhalb von zwei bis drei Generationen an die Macht gelangen und die römische Gesellschaft und Kultur ein für allemal zerstören konnten. Deswegen solle sich auch heutzutage niemand von den statistischen Angaben einlullen lassen, deren Zweck darin besteht, zu demonstrieren, das die alteingesessene Bevölkerung ja immer noch die Mehrheit stelle.

Das Ende des Römischen Reiches sei ein überaus deutliches Menetekel dafür, dass auch ein prozentual geringer Anteil von Migranten die Aufnahmegesellschaft bis in ihre Grundfesten erschüttern oder gar komplett ruinieren kann, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Oder um es mit den Worten des berühmten Archäologen Bryan Ward-Perkins zu sagen:  

Die Römer waren vor dem Untergang genauso wie wir heute sicher, dass ihre Welt für immer im Wesentlichen unverändert bleiben würde. Sie lagen falsch. Wir wären gut beraten, nicht genauso selbstgefällig zu sein.« Noch beunruhigender als dieses Zitat ist fast der Titel der Quelle, aus dem es stammt: Der Untergang des Römischen Reiches und das Ende der Zivilisation.

 Quelle- Gerhard Wisnewski
























Media Tabuthema der Woche. Massa Vergewaltigung durch Asylanten

Vergewaltigung ist nicht nur die Nötigung zum Geschlechtsverkehr, sondern einer der massivsten Eingriffe in die Selbstbestimmung des Opfers mit oftmals lebenslangen psychischen Folgen. 

Unsere Gesellschaft war sich bislang einig darin, Vergewaltigung zu ächten und Menschen auch präventiv vor Vergewaltigungen zu schützen. 

Vor dem Hintergrund der Migrationsströme wird nun alles anders.

Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der Flüchtlingsströme gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen.
 Bevölkerungswissenschaftler wie Professor Herwig Birg haben solche Flüchtlingsströme wissenschaftlich untersucht und kommen ebenso wie die Fachleute der Vereinten Nationen zu dem Ergebnis, dass diese Migrationsströme die demografische Entwicklung in Europa ganz sicher nicht dauerhaft verändern können.

Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. 
An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das.

Genau diese Situation fördern DIE EU POLITIK  allerdings in Europa
indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt. 
Im Falle von Ländern wie Indien oder China nehmen wir es mit Empörung zur Kenntnis, wenn es dort immer öfter Gruppenvergewaltigungen junger Mädchen und sexuelle Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr gibt.

Die gleiche Entwicklung in Europa vor unseren eigenen Haustüren ist zugleich ein absolutes Tabu. 
Nehmen wir nur einen typischen Fall aus jenem Bundesland, in dem nach Angaben unserer Journalisten so wenige Ausländer leben, dass es dort keine Probleme geben dürfte: Sachsen. Die Sächsische Zeitung berichtet gerade aus Altenberg-Dippoldiswalde:

»Yvonne Bernhardt ist es leid. ›Drei von meinen Kindern fahren jeden Tag mit dem Bus, da gibt es immer was‹, berichtet die 37-Jährige. In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewohnern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends. (…)
Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. ›Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt‹, sagt sie, ›grob‹. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst. Während sie das sagt, berührt sie Arme, Beine, so wie sie es eben auch der Polizistin gezeigt hätte. Zwei ältere Jugendliche – 17 und 18 Jahre alt – bekamen das mit und hätten dann die Kleine unter ihren Schutz genommen, sodass sie in Obercarsdorf ungehindert aussteigen konnte. (…)
Demnach hatten zwei Asylbewerber, 19 und 29 Jahre alt, dann eine 17-Jährige im Visier. Wie die Polizei meldete, sollen die beiden Marokkaner das junge Mädchen beleidigt und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen gemacht haben. Wieder mischten sich die beiden Jugendlichen ein, um den Konflikt zu schlichten. Da eskalierte die Situation. Ein Marokkaner soll dem 17-Jährigen ins Gesicht geschlagen und der andere dem 18-Jährigen in den Rücken getreten haben. Einer der Männer zog dann noch ein Taschenmesser und soll damit gedroht haben. (…)
Wie die Polizei auf SZ-Nachfrage bestätigte, wurde ein zweites Mädchen angehört. Dabei habe die Elfjährige zu Protokoll gegeben, dass sie einer der Marokkaner angefasst und gekniffen habe. (…)
Allerdings reiche das nach deutschem Gesetz nicht, die Männer sofort zu inhaftieren, sagte ein Polizeisprecher. (…)
Das Landratsamt hat inzwischen reagiert. Um die Lage in Schmiedeberg zu beruhigen, wurden beide Marokkaner verlegt.«

Das, was in dem Artikel der Sächsischen Zeitung beschrieben wird, hat nichts mit Deutschland zu tun. 
Es ist charakteristisch für das, was derzeit in Europa passiert. In Schweden hat die Zuwanderung dafür gesorgt, dass jede derzeit lebende Schwedin statistisch gesehen in ihrem Leben mindestens einmal vergewaltigt wird. Und zwar häufig von Zuwanderern.

Schweden, welches offen für die Migrationsströme aus Afrika und dem Orient ist, verzeichnet eine Zunahme der Vergewaltigungen um 1472 Prozent und hat jetzt die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wir wollen das nicht hören. Wir wollen nicht darüber sprechen. Denn bei uns sind die ankommenden kräftigen jungen Männer schließlich angeblich völlig anders.

Die Realität? 
Googeln Sie einmal selbst im Internet die aktuellen Fälle, bei denen Asylbewerber junge Mädchen vergewaltigt oder sexuell belästigt haben. Erstaunlich ist nicht nur die hohe Zahl der Fälle, sondern das Schweigen dazu in unseren Leitmedien. 

Vor wenigen Tagen machte das Tabuthema dennoch einmal kurz Schlagzeilen: In deutschen Flüchtlingsheimen seien Vergewaltigungen an der Tagesordnung.

Sofort beeilten sich Flüchtlingshelfer, die Vergewaltigungen als bedauerliche »Einzelfälle« darzustellen. In der deutschen Öffentlichkeit besteht jedoch ein Informationsbedarf darüber, ob Flüchtlingsströme zu einer Häufung von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen führen.

In Alzenau hat ein 29 Jahre alter Asylbewerber versucht, eine 14-Jährige zu vergewaltigen
Ein 22 Jahre alter Iraker hat eine 17-Jährige vergewaltigt
Ein Mitbürger aus Eritrea hat in Stralsund eine 22 Jahre alte Studentin vergewaltigt, in einem Zeitungsbericht heißt es dazu:
»Am Ende ergibt sich ein relativ klares Bild vom Tathergang und davon, wie rücksichtslos der Angeklagte vorging. Der wiederum wiederholt immer wieder, dass es ihm leidtue und dass es ihm an Bildung mangele.«
Ist mangelnde Bildung jetzt ein Vergewaltigungsgrund? 
Da kommen gerade Hundertausende junge Männer aus Afrika und Nahost zu uns, denen es höflich ausgedrückt nicht nur an Bildung mangelt. Müssen wir uns an solche Meldungen jetzt gewöhnen?
Ein 27-jähriger somalischer Asylbewerber hat am Sonntag versucht, in Reisbach (Landkreis Dingolfing-Landau) zwei Frauen zu vergewaltigen.
Zunächst hatte er eine 19-Jährige auf der Straße überfallen; wenig später brach er in ein Wohnhaus ein und versuchte dort, eine 27-jährige Bewohnerin zu vergewaltigen.

In Offenbach sucht die Polizei einen mutmaßlichen Nordafrikaner, der eine Fotografin vergewaltigt haben soll. 
Mitunter planen Zuwanderer die Vergewaltigungen bis ins Detail – wie diese jungen Afghanen.

Wenn wir über diese Entwicklung nicht bald offen sprechen, dann werden auch wir Zustände wie in Schweden bekommen. 
Wir sind auf dem besten Wege dahin. 

Mitverantwortlich sind vor allem jene Leitmedien, die einfach wegschauen

Sie verdienen unsere tiefste Verachtung.

Copyright © 2015, Kopp Verlag, Rottenburg




Oostenrijk verbiedt preken en Koran in het Arabisch

Met dank aan alle hardwerkende Europeanen kunnen 80% van alle moslims in Europa geheel op kosten van de overheid leven. 
Een populaire truc die de volgelingen van Mohammed vaak uithalen is te scheiden van hun vrouw of vrouwen, zodat deze een eigen woning krijgen, waarna de vrouw doodleuk weer bij haar man intrekt en de ‘vrij’gekomen woning illegaal wordt onderverhuurd. 
Instanties doen hier nauwelijks iets tegen omdat ze bang zijn te worden beschuldigd van ‘discriminatie’.

Het is een gewoonte voor de in (Europese) moskeeën prekende sjeiks geworden om te praten over de ‘infiltrerende Westerse ongelovige’ en het ‘Europese kruisvaarders Westen’, legt moslim TV-presentator Yahya Abu Zakariya uit. ‘Ze spreken van ‘de plek van de ongelovigen’ en ‘de plek van de islam’.’

‘Europeanen betaling belasting voor uitkeringen moslims’
‘Ik heb bewijs geleverd dat de moslims in Andalusië (Spanje) overspel, homoseksualiteit en losbandigheid begaan. Als je vandaag naar het Westen gaat en door Europa reist, waar 50 miljoen moslims wonen, zijn 80% van hen bedelaars, levend van Westerse uitkeringen. 
Met andere woorden: de Europeanen betalen belasting, en de staat geeft dit geld aan moslims om voedsel te kopen. 
De moslim in het Westen verdient niet zijn dagelijkse brood. Hier in de islamitische wereld zou hij sterven, want hier kunnen we zelfs de koeien en geiten niet voeden.’

Fraude met subsidies en scheidingen
‘80% van hen is dus werkloos. Neem Zweden: daar zijn 500 islamitische organisaties, en slechts één Joodse. In iedere moskee in Europa wordt gestolen. Volgens de Europese wet voor de steun voor religies en culturele verscheidenheid financiert de staat de moslims. De managers van deze moskeeën stelen deze fondsen. Soms kom je een imam tegen die zijn vrouw als vloerdweiler in dienst heeft, maar haar opdraagt om thuis te blijven.’
‘Dan heb je nog de nepscheidingen. Een moslim scheidt op papier van zijn vrouw, en als de sociale dienst haar dan een woning geeft, neemt hij zijn vrouw terug en verhuren ze het huis op de zwarte markt.’

‘Moslims trots op slachtpartijen is verdorven gedrag’
‘Vroeger bezocht ik in het Westen moslim gevangenen. Deze drugdealers en verkrachters vertelden me dat ik tegen de bewakers moest zeggen om halal voedsel aan hen te geven, want ze wilden hun vlees op de islamitische wijze geslacht hebben. Ik zei dan tegen hen: zelfs als je varkensvlees zou eten, zou dat jou verwerpen. Je verspreidt drugs in de naam van Mohammed en islam, maar toch beweer je dat je tot de pure islamitische beschaving behoort.’

‘De bomaanslagen in Londen, Madrid en overal zorgden voor het Westerse beeld dat moslims trots zijn op hun slachtpartijen, dat de ene moslim met een lange baard een andere onthoofdt en ‘Allahu Akbar’ schreeuwt. Wat verwacht je van het Westen als ze worden geconfronteerd met zulk verdorven gedrag? Het gewoon negeren en hen vrijpleiten?’
Als hij dan kritiek krijgt van zijn toehoorder, haast Zakariya zich uit te leggen dat hij het niet opneemt voor Europa en Amerika, maar vindt dat de moslims ‘eerst het slachten onder elkaar moeten stoppen. Pas dan kunnen we Amerika aanvallen.’ (1)

Oostenrijk verbiedt preken en Koran in het Arabisch
In Oostenrijk begint nu ook de politiek langzaam door te krijgen waar de islam echt voor staat. De coalitie van de Sociaal Democratische Partij en de Volkspartij heeft de zogenaamde ‘islamwet’ uitgebreid met een verbod op imams om in het Arabisch te preken. 

Zij worden verplicht Duits te (s)preken. Daarnaast mag alleen nog maar de Duitse versie van de Koran worden gebruikt. Bovendien is het voortaan verboden dat islamitische organisaties in Oostenrijk vanuit het buitenland worden gefinancierd.
De Turkse president Erdogan reageerde woedend op de Oostenrijkse maatregelen. Zijn minister voor de EU, Volkan Bozkir, beloofde dat ‘wij alles in het werk zullen stellen om moslims in Oostenrijk, vooral Turkse, te beschermen... Wij kunnen niet accepteren dat moslims schade lijden door deze wet.’ (2)

Er zit overigens een onbedoeld (?) addertje onder het gras van de Oostenrijkse wet: de Duitstalige Koran is 
–evenals bijvoorbeeld de Nederlandstalige en Engelstalige- in sterke mate speciaal aangepast aan het in het Westen gecreëerde valse beeld van een ‘vreedzame’ islam. In de islamistische wereld heeft maar één Koran gezag, en dat is de Arabische. 

Talloze haatteksten die in het Arabisch oproepen Joden, christenen en andere ongelovigen uit te roeien zijn in de Westerse versies verzacht en verdraaid.

Bron Xander
(1) YouTube (MEMRI tv) via Shoebat
(2) Reuters via Shoebat
(3) YouTube