2/21/2017

VS - NATO benutzen Uranmunition -sie gehören vor das Kriegsgericht

SCMEISST DIE NATO - BASISSEN UND AMIS RAUS AUS EUROPA!!

Die USA und NATO führten diese Kriege ohne UNO-Mandat durch und sie setzten Cluster- und Splitterbomben ein, bombardierten sogenannt  „versehentlich“ Flüchtlingstrecks und verwendeten Uranmunition. 
Es ist kein Zufall. So kann man zugleich eine Bevölkerung auch zerstören. 

Wer krank ist und keine Kinder bekommen kann, der ist als Volk tot. 
Damals Balkan, heute Syrien.....Morgen........

Während der Amtszeit von Al Gore als Vizepräsident der Vereinigten Staaten, wurden im Bosnienkrieg 1992 bis 1995 und im Kosovokrieg 1999, Munition und Bomben die mit DU Depleted Uranium, oder abgereichertes Uran, bestückt waren verschossen oder abgeworfen und damit wurden weite Teile des ehemaligen Jugoslawien radioaktiv verseucht.

1999 wurde das Land Serbien von den NATO Ländern gebombt. 
In unserem bekannten Fall die Stadt Krusevac. Mitarbeiter die in den zerbombten Fabriken arbeiteten leben heute nicht mehr, sind heute überwiegend nach der Zeit an Krebs erkrankt. 
Die junge Generation (viele Frauen) haben Schilddrüsenerkrankungen oder einige andere Krankheiten.

Was in Nahost seitens der Engländer und USA geschieht, ist ein Holocaust. 
Aber während die Deutschen sich der Verantwortung gestellt und seither Milliarden gezahlt haben, leugnen diese Verbrecher die Tatsachen. 
Die westliche Welt wird von psychopathischen  Massenmördern regiert.



Der erklärende Film zur Uranmunition heißt: Deadly Dust (Todesstaub) - von Frieder Wagner.
Frieder Wagner ist Grimmepreisträger und hat den Film privat gemacht und von Ersparnissen bezahlt. 

Er konnte nicht schweigen zu dem was er erfahren hat. Danach war er seinen Job beim WDR loss!


Syrien ist wegen US-Munition radioaktiv verseucht
Offizielle des Pentagon haben bestätigt, das US-Militär hat Munition bestehend aus abgereichertem Uran in Syrien verschossen, obwohl das Obama-Regime versprochen hat, diese nicht mehr zu verwenden. 
Tausende Runden dieser Munition wurden bei Luftangriffen auf Tanklastwagen des Islamischen Staat (IS) in Syrien abgefeuert. 
Damit wird zum ersten Mal die Verwendung dieser folgenschweren Munition bestätigt, seit der Invasion des Irak 2003, als tonnenweise Uranmunition benutzt wurde und dieser Giftstoff weit verbreitet Krebs und Geburtsschäden in der irakischen Bevölkerung verursachte.


Der Sprecher von U.S. Central Command (CENTCOM), Major Josh Jacques, sagte gegenüber den Medien "Airwars" und "Foreign Policy", 5'265 Runden an panzerbrechender 30 mm Munition, die abgereichertes Uran (DU) beinhaltet, wurde von Kampflugzeugen vom Typ A-10 der US Air Force am 16. und 22. November 2015 abgefeuert und damit wurden 350 Fahrzeuge des IS in der Wüste im Osten von Syrien zerstört.
Die amerikanischen Angriffe waren Teil der "Tidal Wave II"-Operation, welche zum Ziele hatte, die Infrastruktur des Transport von gestohlenem Öl aus Syrien in die Türkei zu zerstören und damit die täglichen Millionen an Geldeinnahmen aus dem illegalem Ölgeschäft zu kappen.

Das Pentagon sagte, der Angriff vom 16. November passierte am frühen Morgen in der Nähe von Al-Bukamal, eine Stadt in der Region von Deir Ezzor, in der Nähe zur irakischen Grenze, und hat 116 Tanklastwagen zerstört. Es wurde betont, die Attacken fanden ausschliesslich auf syrischen Gebiet statt, obwohl beide Seiten der Grenze komplett vom IS zur dieser Zeit kontrolliert wurden.

Ein Angriff mit DU-Munition auf irakischem Gebiet war ausgeschlossen, denn die Bevölkerung des Irak ist bereits über die vergangene Verwendung dieses einen langsamen Tod an der Zivilbevölkerung verursachenden Stoff sehr aufgebracht. 

Das  Video vom 16. November 2015 zeigt wie Tanklastwagen von schwerer Munition getroffen werden und dabei explodieren. Danach sieht man wie die 30 mm Munition die Tanker zerfetzt.

Das Video des zweiten Angriffs vom 22. November 2015 zeigt die Zerstörung von 283 Tanklastwagen des IS in der Wüste zwischen Al-Hasakeh und Deir Ezzor.
Die Anwendung von DU-Munition in Syrien wurde zum ersten Mal im vergangenen Oktober auf IRIN News berichtet. CENTCOM und die US Air Force haben dies zunächst bestritten, gaben dann einen unterschiedlichen Werdegang darüber ab. Jetzt steht fest, die Munition wurde in den Tidal Wave II Angriffen verwendet.

Abgereichertes Uran ist ein Überbleibsel aus der Uran-235-Anreicherung, was für Atomkraftwerke als Brennelemente verwendet wird. Es ist besonders schwer und wird deshalb vom Militär gegen gepanzerte Ziele verwendet. Oder umgekehrt auch als Panzerung gegen Beschuss. 
Warum die Amerikaner panzerbrechende Munition gegen ungepanzerte Tanker verwenden, wurde vom Pentagon nicht erklärt.

Macht keinen Sinn, diese Munition einzusetzen, ausser man hatte damit andere Absichten.  
Wollte man das radioaktive Zeugs wegen dem "Ablaufdatum" wieder loswerden? 
Obwohl angeblich weniger radioaktiv als das original Uran, ist DU sehr giftig, weil es beim Auftreffen und der Explosion in kleinste Teile zerstäubt und sich über den Boden verteilt. Durch einatmen des Staubes, oder durch verseuchtes Wasser oder Lebensmittel, gelangt es in den Körper.
Der radioaktive und giftige Uran-Staub bleibt nicht im Kampfgebiet liegen, sondern wird durch den Wind und durch den Regen weit verbreitet. 
Deshalb sind grosse Teile des Irak und nun auch von Syrien verseucht. 
Experten bezweifeln nämlich, ob wirklich nur diese beiden zugegebenen Anwendung von DU in Syrien stattfanden. Es wird eher angenommen, das US-Militär hat abgereichertes Uran sehr oft danach in Syrien eingesetzt.

Der Beginn des amerikanischen Angriffs auf Tanklastwagen des IS am 16. November 2015 ist kein Zufall, sondern fand deshalb statt, weil Präsident Putin genau einen Tag davor beim G20-Gipfel in Antalya Obama mit Beweisen konfrontierte. Putin sagte damals zu Reportern: "Ich habe Beispiele zur Verfügung gestellt, über die Finanzierung des Islamischen Staat durch natürliche Personen von verschiedenen Ländern. Diese Finanzierung kommt aus 40 Ländern, wie wir feststellten, einschliesslich G20-Mitglieder."


Putin präsentierte Satelliten- und Luftaufnahmen über endlose Kolonnen an Tanklastwagen seinen Amtskollegen, welche das Ausmass des Ölhandels durch den Islamischen Staat aufzeigte. 
Obama muss dann wohl sofort den Befehl ans US-Militär gegeben haben, die Tanklastwagen anzugreifen, was am nächsten Tag geschah. Vor der Information durch Putin haben die Amerikaner nichts unternommen und dem IS unbehelligt das Ölgeschäft machen lassen.

Die Verwendung von DU-Munition ist ganz klar ein Kriegsverbrechen, denn sie tötet zwei Mal. 

Zunächst den "Feind" und dann später langsam über Jahrzehnte die Zivilbevölkerung, die damit kontaminiert wird. Ich habe schon mehrmals und seit Jahren auf dieses ungeheuerliche Verbrechen hingewiesen.

Und glaubt ja nicht, das geht uns nichts an. Auch im Balkan-Krieg hat die NATO DU-Munition verwendet und deshalb sind Teile von Bosnien, Kroatien und Serbien verseucht. Der Dreck ist sogar über die Alpen bis nach Bayern gelangt, denn dort wurden erhöhte Uranmesswerte festgestellt.


Trump hat  mehrfach im Wahlkampf und nach der Wahl in einem Gespräch mit Al Gore vor einem weiteren sorglosen Umgang mit Uran gewarnt und wie bereits vor 70 Jahren Tesla und Walter Russell die nukleare Erwärmung (und Uranabbau) als Hauptgefahr für das Weltklima.

Irak hat angefangen die USA und GB wegen Einsatz von Uranbomben anklagen/ 



2/18/2017

Na Brexit, Trump, POLAND 150.000 - Groeit De “Patriottische Lente”

150.000 man in Polen die demonstreren in het christelijke EUROPA tegen de Oikofobie van het oude afbraakpolitiekkartel...

                Populistische eigenwaarde van de jonge generatie golf in Polen is sterk .


POLAND 2016  More than 150.000 March in defence of  our Christian Europe




De immigratiegolven klotsen over de plinten deze zomer. Gevolg van jarenlang welbewust beleid. De bevolkingen in de Westerse landen zijn nooit voor ‘meer immigratie’ geweest.

Nou en? Lacht de elite verheven. Of vermaakt zich met giftige woordspelletjes over nazi Duitsland om immigratiecritici als Geert Wilders in een hoek te zetten van waaruit redelijke discussie onmogelijk is geworden.  

Uit een binnenkort te verschijnen boek over de partij van Hans Janmaat, zal bovendien blijken-
Hoe gewelddadig de tegenstand was ten aanzien van een politieke bewustzijn over de immigratie, en hoe de media, de rechtelijke macht en de heersende politiek de meest vuile spelletjes hebben uitgehaald om de tegenstand onder het volk te onderdrukken. 
Nadien volgde de z.g. “lange mars door de instituties” van linkse intellectuelen die langzaam maar zeker alle sleutelposities naar zich toetrokken

‘MASSAMIGRATIE? TJA, NIKS AAN TE DOEN.’
Al sinds de jaren zeventig van de vorige eeuw werd alles op alles gezet om een politieke tegenkracht ten aanzien van de immigratie de grond in te stampen. 
Niet alleen door links, maar door het hele politieke machtsspectrum. Dat was in Nederland zo, maar in de andere landen net zo hard.

Nu kijken we aan tegen de gevolgen van dat jarenlange stilzwijgen over effectieve immigratiepolitiek, het schouderophalend toelaten van de komst van massa’s die niets van doen hebben met de Europese normen en waarden, en die hier enkel komen om hun zakken te vullen, chaos te stichten en zich verder voort te planten. 
Mocht dat destijds niet door Janmaat en de zijnen gezegd worden, nu weet iedereen dat dit de waarheid is, en wordt dat ook wel gezegd maar dan met een schouderophalende toevoeging ‘dat er toch niets meer aan te doen is.’

Zo’n vaststelling vind je bijvoorbeeld in de vele politiek correcte kranten, zoals het Financieel Dagblad. ‘Niks aan te doen.’ En ja, dat zou de EU dan wel ‘tot wanhoop’ drijven (waarom eigenlijk?), maar ja, niks aan te doen, wat mot dat mot.

Is dat intellectuele luiheid of duivelse apathie? 
Wat er hoe dan ook achter schuilt, is diepe tevredenheid. Eindelijk komt de droom van de vernietiging van het slechte Westen door de regerende Gutmensch uit. Europa verandert in een poel van grauwe demografische vermenging. 

Door de vliegende etnische vloeibaarheid verdwijnt het verschil tussen Afrika en Europa, en zo wordt ‘de koloniale schuld’ verrekend. In grote delen van Brussel is ‘Europa’ niet meer dan de decorstukken van grote gebouwen, waarachter nog wat bange blanken wonen. De straten zijn gevuld met de verafgode ‘kleurrijke massa’s’, die niets meer te doen te hebben dan zich te vermaken ten koste van anderen.

Nee, niks aan te doen meer hoor, zo haalt ook vandaag de Volkskrant zijn schouders op. Die immigranten zijn zo inventief, die komen overal doorheen. En daarmee lacht de politiek correcte elite de boze bevolking eens en andermaal uit.

Net zo schouderophalend vertelt een bestuurder van de Duitse asielindustrie dat het hele asielsysteem in Duitsland in de soep is gelopen. De aantallen zijn daar dermate verveelvoudigd dat de traag doordraaiende bureaucratie met de dag tegen een grotere achterstand kijkt, en niets kan doen aan al die uitgeprocedeerden die of gewoon niet weggaan, of doodgemoedereerd weer terugkomen.

Ondertussen klopt Griekenland bij de EU aan de deur voor weer meer geld om nog weer meer illegale immigranten in tentenkampen op te kunnen vangen op de eilanden.
En reken maar dat dit geld er zal komen. Ondertussen golven de arme massa’s ook in Griekenland weer steeds meer op de stranden. Tja, zegt de elite, tja, niks aan te doen hè.
BRON 8 AUGUSTUS 2015
Door Joost Niemöller

Over 50 jaar zullen we terug kijken op deze tijd en ons afvragen,
hoe zij dit ooit zo ver hebben laten komen.
Om zo'n  kapotte, liefdeloze, egoïstische, narcistische wereld voor de generaties na hun achter te laten!

150.000 man in Polen die demonstreren tegen de Oikofobie en eisen hun geboorteland terug ! van de huidige politiek......


Als Nederlander hopen we dat alle Nederlandse burger nog voor de verkiezingen de ogen open gaan, en alle linkse partijen links laten liggen dit keer, en massaal op die partijen gaan stemmen die Nederland in ieder geval nog redden willen.

Want dat links de burgers voor blijven liegen met hun plannen voor het land is helaas een feit. 

Ze halen alles uit de kast om partijen die voor de redding van Nederland voor de Nederlanders zijn naar beneden,  steeds met allerlei verkiezings- leugens.  
Dan is de vrijheid van onze samenleving pas werkelijk in het geding. 

Dat is ze ook: door de bijna terroristische activiteiten van de policor gemeente, de Staatsmedia Volkskrant/ NRC- H en NPO ! VARA  NOS

 Daartegen moeten wij nu een dam opwerpen.






2/15/2017

FvD Die Niederlande werden die EU verlassen

Ohne wir geht es nicht – Ein Plädoyer für den Nationalstaat


Multilaterale Abkommen. Internationale Gerichtshöfe. Schiedsstellen, die für global aufgestellte Konzerne und gegen Regierungen entscheiden. Dazu die wirtschaftliche Globalisierung. Nicht zu vergessen, die rasant wachsende Bürokratie in Brüssel, die immer mehr Befugnisse von nationalen Parlamenten an sich reißt. Willkommen beim Abschiedsfest für den souveränen Nationalstaat.
Als auch noch deutlich wurde, dass die Verhandlungen zwischen der griechischen Regierung und den Gläubigern scheitern, da antworteten Kommissionschef Juncker und EZB-Präsident Draghi mit ihrem Plan für eine Bankenunion und eine EU-weite Einlagensicherung bei Sparkonten.

Das Rezept der beiden: Mehr vom selben Gebräu, das Europa bereits an den wirtschaftlichen Abgrund geführt hat. Koste es, was es wolle. 
Ohne Rücksicht auf nationale Interessen. Juncker und Draghi wollen noch mehr Verzahnung, bei der die Konkurse von Schuldenstaaten verschleppt und die Sparer anderer Länder in die Pflicht genommen werden.

Kein Zweifel: Das Projekt Europa scheint den traditionellen Nationalstaat zu einem Auslaufmodell zu verdammen.

Schon stimmen Mainstream-Zeitungen einen Grabgesang auf das an, was ihnen sowieso ein Dorn im Auge ist: Weg mit dem Nationalstaat, liest man in der FAZ. Der Nationalstaat muss sterben, ist der Titel einer Kolumne im Spiegel. Der Nationalstaat hat ausgedient, kommentiert der Journalist und Buchautor Klaus Harpprecht in einem anderen Blatt.

Die schleichende aber sichtbare Auflösung der Nationalstaaten beschreibt der niederländische Musikus, Historiker und Journalist Thierry Baudet in seinem lesenswerten neuen Buch ,Der Angriff auf den Nationalstaat,. 

Baudet ist auch noch promovierter Jurist und dazu ein gefragter Interviewgast in holländischen TV- und Radiosendungen.

 http://www.liefdevollid.nl/wp-content/uploads/2016/06/baudet-e1457706641563-1021x580.jpg

Thierry Baudet, wird in Holland als konservatives Hoch-intellektuelles Wunderkind bezeichnet. 
Er ist gegen die EU, für Grenzen, mehr nationale Souveränität für den Niederlanden. 
Bei der Wahl am15 März 2017  tritt er als Spitzenkandidat des Forum voor Democratie an. 

Und er bürstet kräftig mit beeindruckenden Argumenten gegen den Meinungs-Mainstream. Der demokratische Rechtsstaat kann nur innerhalb eines Nationalstaates existieren, lautet die Kernthese in seinem Buch. 
Man kann das Werk getrost als Streitschrift gegen die Totengräber des Nationalstaats verstehen.

 Baudets Bestandsaufnahme in diesem Buch liest sich so:

 Während Massenzuwanderung die nationalen Werte von innen aushöhlt, wird die Souveränität der Nationalstaaten von außen immer weiter eingeschränkt. Internationale Organisationen wie die Europäische Union, die Welthandelsorganisation, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und der Internationale Strafgerichtshof erhalten immer mehr Machtbefugnisse.
Wurden Gesetze und Richtlinien des Zusammenlebens bislang von Politkern des jeweiligen Landes verabschiedet, kommen Regelungen und Präzedenzfälle immer häufiger aus Brüssel, Genf, Straßburg oder Den
Haag.
In einem gemeinsam unternommenen Angriff auf den Nationalstaat haben westeuropäische Eliten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Politik betrieben, in der sowohl die nationale Identität als auch die Staatssouveränität systematisch geschwächt wurde.
Wer sich in diesen Wochen aufmerksam informiert und nicht alles glaubt, was in den Mainstream-Zeitungen steht, der weiß, wovon Baudet spricht. 
Überfüllte Flüchtlingsunterkünfte in Gemeinden, Polizisten, die von Zeitungen attackiert werden, wenn sie es wagen, in Leserbriefen die wahren Zustände in balkanisierten deutschen Stadtteilen zu beschreiben, eine Schweigespirale von Bürgern, die lieber nichts sagen, bevor auch sie als Braunhemden abgestempelt werden.
So kam es, dass bei der von Einwanderungsthemen geprägten Wahl in Großbritannien – obwohl sämtliche Meinungsforscher ein Kopf-an-Kopf-Rennen vorhergesagt hatten – Labour die schlimmste Niederlage in Jahrzehnten erlitt und die Tories eine absolute Mehrheit errangen.
Thierry analysiert nicht nur sechs supranationale Instanzen – darunter den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – die die Souveränität von Nationalstaaten zunehmend aushöhlen.
Er entlarvt auch die schweren Trugschlüsse und Irrtümer, die  den Angriff auf den Nationalstaat begleiten.


Dazu gehört die irrige Annahme, dass eine universelle Gesellschaft, gegründet auf abstrakte Prinzipien von Gerechtigkeit, mit denen alle Menschen einverstanden sein können, tatsächlich realisiert werden kann
Oder der Trugschluss, dass der Erste und Zweite Weltkrieg uns beigebracht hätten, dass Nationalismus zu Krieg führt. Baudet widerspricht dieser These vehement.
Hitler, so argumentiert er in einem eloquenten und aufschlussreichen Interview mit der Jungen Freiheit, wollte keinen deutschen Nationalstaat, sondern ein deutsches Imperium. 
Mussolini wollte keinen italienischen Nationalstaat, sondern ein neues Römisches Reich. Nationalsozialismus und Faschismus waren keineswegs Formen des Nationalismus, sondern des Imperialismus. 
Es sind die Reichen die treibende Kraft hinter allen Kulissenmächten, die Kriege verheißen. 
Nationalstaaten sind dagegen friedliche Konzepte, denn es besteht für sie kein Grund, ihre Staatsmacht über die nationalen Grenzen hinaus auszuweiten.

Baudets stärkstes Argument ist eines, das er mehr hervorhebt als in seinem Buch: Die Nationalstaaten haben in Europa eine Vielfalt und Konkurrenz erzeugt, die enorm produktiv war.
Eine Reformation, sagt Baudet, hat es nur gegeben, weil Martin Luther von einem deutschen Fürstentum in ein anderes flüchten konnte. Und die Aufklärung wäre womöglich unterblieben, wenn Montesquieu und Voltaire, die in Frankreich Publikationsverbot hatten, nicht auf die Niederlande ausgewichen wären.

Thierry Baudet war auch einer der Intitiatoren des Referendums zum Assoziierungsabkommen mit der Ukraine im April 2016. Er war gegen das Abkommen.  

Bei der Abstimmung ging es nicht nur um die fragwürdigen politischen Manöver, die das EU-Abkommen mit der Ukraine begleitet haben, sondern auch um die konzern- und lobbyfreundliche Haltung der EU bei Freihandelsverträgen - eine Volksabstimmung zum Handelsabkommen mit Kanada - und TTIP - soll ebenfalls in der Vorbereitung sein. 

Der EU-Kommissionspräsident Junckers hatte sich für ein "Ja" stark gemacht und dem "Nein" ein großes Gewicht gegeben, wie ihn Sputnik zitiert:

Wenn die Holländer ‘nein’ sagen, wird Europa mit einem Problem konfrontiert. Dieses Problem heißt Destabilisierung.

Diese Volksabstimmung setzte ein deutliches Zeichen gegen EU-Politik  
Weil nun deutlich war, dass sich die Regierung mit der Ratifizierung sich über den Willen des Volkes hinwegsetzt. Die Regierungsparteien, die rechtsliberale VVD, die Partei des Ministerpräsidenten Mark Rutte, und die sozialdemokratische PvdA plädierten im Vorfeld des Referendums für ein "Ja" und sind nun die Verlierer.

In sein Buch Thierry Baudet "Angriff auf den Nationalstaat" (ist in Deutschland im Kopp-Verlag erschienen) argumentiert er, dass das "Kartell" der etablierten Parteien an der Abschaffung des Nationalstaates arbeiten würde. 

Für ihn ist der Nationalstaat der Rahmen in dem Demokratie und kulturelle Identität möglich sind. 
Für ihn sind sie auch Garanten für den Frieden. 
Er tritt bei der Parlamentswahl im März als Spitzenkandidat des Forum voor Democratie an. 
Zündfunk-Reporter Florian Schairer hat ihn im südholländischen Leiden getroffen. 


Zündfunk: Warum sind Sie gegen die EU?

Thierry Baudet: Die EU ist ein großes Missverständnis, denn die europäische Kultur basiert auf autonomen Nationalstaaten. Wenn wir die nationalen Identitäten entfernen, dann nehmen wir Europa seine Identität. 
Und die verschiedenen Kulturen sind doch gerade das besondere an dem Kontinent, der übrigens nie zentral regiert wurde. 
Nur auf der nationalen Ebene können wir die Migration kontrollieren oder die Währungen – der Euro ist eine sehr schlechte Idee sowohl wirtschaftlich, als auch politisch, denn er sorgt für Spannungen und Konflikte. 
Wir brauchen mehr Grenzen, mehr Souveränität und mehr Demokratie auf nationaler Ebene.


Sollten die Niederlande die EU verlassen?

Auf jeden Fall, ich glaube jedes Land sollte die EU verlassen. Sie ist eine antieuropäische Institution, denn sie zerstört unsere nationalen Identitäten. 
Wir sollten in einer Freihandelszone zusammenarbeiten, aber unsere nationale Souveränität behalten.

Zugfahrt nach Rotterdam | Bild: BR/Florian Schairer zum Audio Ganze Sendung anhören: Populismus in Holland

Im März 2017 wird in Holland ein neues Parlament gewählt.Wie in Österreich bei der Bundespräsidentenwahl und in Frankreich bei der Präsidentenwahl, haben rechtspopulistische Kandidaten sehr gute Chancen. 

Der Zündfunk war in den Niederlanden, um herauszufinden, warum populistische Positionen so erfolgreich sind. [mehr]
 

In den letzten 50 Jahren hat die Wirtschaft floriert und wir haben in Wohlstand und Frieden gelebt, ich denke die meisten Menschen halten die EU für einen Erfolg.


Ich glaube das Wirtschaftswachstum kann man nicht der EU gutschreiben. Die Wirtschaft ist trotz der EU gewachsen, nicht wegen ihr. Denn die EU funktioniert wie ein Kartell, das multinationale Unternehmen und Lobbygruppen unterstützt. Als Zollgemeinschaft verhindert sie sogar Handel mit Ländern außerhalb der EU. Wirtschaftlich hilft sie uns also nicht. 
Was den Frieden betrifft: ich glaube nicht, dass der deutsch-französische Frieden auf der Grundlage der EU geschlossen wurde, die ist doch erst in den 70ern entstanden. Und die Behauptung, die EU könnte diesen Frieden für sich verbuchen ist grotesk und dass die politische Führung in Brüssel den Friedensnobelpreis entgegengenommen hat, ist für mich ein Skandal.  Völlig absurd.
Denn die EU hat mit der Entstehung friedlicher Beziehungen nach dem Krieg überhaupt nichts zu tun. 
Und heute sorgt sie für noch mehr Konflikte zwischen den Staaten. Nord-Süd wegen des Euros und wegen der Migration, die wir auf europäischer Ebene nicht lösen können. Also müssen wir zurück auf die nationale Ebene.


Die jungen Menschen in Europa sind heute sehr mobil und ihre Ideen auch. Ich verstehe nicht ganz wie dieses Konzept eines Kulturraumes, der auf ein bestimmtes Territorium begrenzt ist, damit vereinbart werden kann.

Sicher, die jungen Menschen sind mobil. 
Aber diese Reisenden verbinden sich doch vor allem mit anderen Ausländern und integrieren sich nicht wirklich. Das liegt zum einen an der Sprache, aber auch an tiefen kulturellen Unterschieden. 
Diese "Deutschheit" wenn man Goethe liest oder Beethoven hört ist doch etwas fundamental anderes als das, was Victor Hugo oder Beaudelair erreichen wollten. 


Die jungen Menschen mit denen ich gesprochen haben sind der Meinung, man sollte das Gegenteil tun, also sich mehr öffnen und mehr austauschen – damit man beides verstehen kann: Goethe und Beaudelair, anstatt sich auf eine Nationalkultur zu beschränken. 

Als die jungen Menschen in den 60er Jahren gegen die Enge traditioneller Kulturvorstellungen aufbegehrt haben, das hatte mit der EU nichts zu tun. Sie haben sich gegen die kulturelle Enge gewehrt und wollten frei sein. Aber so eine Rückbesinnung auf eine nationale Kultur, das würde doch auch wieder eine engere Gesellschaft bedeuten in der man strengeren gesellschaftlichen Vorstellungen und Regeln zu folgen hat.


Das ist natürlich ein altes Dilemma der konservativen Philosophie. 
Befreit man Menschen, wenn man sie kulturell erzieht, oder sperrt man sie ein? Für mich ist Kultur wie eine Sprache. Klar schränkt einen die Grammatik ein. Wer dagegen seine eigene Sprache erfindet ist zwar sehr frei, aber in sich selbst eingeschlossen.

Das Forum voor Democratie war bisher eine Bewegung, warum jetzt eine Partei?

Weil ich keine ernstzunehmende Alternative zu den etablierten Mainstream-Parteien gesehen habe. 
Die wollen alle den Nationalstaat abschaffen.
Die wollen massenhafte Einwanderung und eine EU, die sich immer weiter ausbreitet. 
Und die anderen Parteien, die gegen das Establishment sind, haben es intellektuell nicht drauf und sagen immer wieder Dinge, die kein vernünftiger Mensch mehr mittragen kann.
Sie sind wütend, dumm, populistisch und haben keine Argumente mehr. 

Thierry Baudet: Der Angriff auf den Nationalstaat


Artikelbild
Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland liest man dieses Buch nicht ohne einen gewissen Neid. 

Da gibt es in den Niederlanden doch tatsächlich einen Autor, der, ausgestattet mit einer umfassenden historischen und juristischen Bildung, das Projekt der europäischen Eliten zerpflückt, der ein intelligentes Plädoyer für den Nationalstaat abliefert und der in unserem Nachbarland nicht etwa totgeschwiegen und ausgegrenzt wird, sondern in den Medien als gefragter Meinungsführer gerne gesehen ist. 

Thierry Baudet, Jahrgang 1983, hat bereits sechs Sachbücher über Philosophie, Politik und Geschichte veröffentlicht, über klassische Musik geschrieben und einen Roman verfasst. 
Im vorliegenden Band erzählt er die Entstehung des Nationalstaates, beschreibt den planmäßigen Angriff auf die Nationalstaaten, auch mittels supranationaler Gerichtshöfe und Organisationen, und legt schließlich ausführlich dar, warum er die Nation für unverzichtbar hält. 
Er zitiert Max Weber mit dem bekannten Satz, dass der Staat das Monopol legitimen physischen Zwanges innehabe, und fügt hinzu, „dass es letztlich zwischen einem Staat und einem Gefängnis keinen konzeptuellen Unterschied gibt“. Das wird jeden Libertären freuen. 

Den Multikulturalismus bezeichnet Baudet als integralen Bestandteil des Angriffs auf den Nationalstaat. Denn er verneine, dass eine Gesellschaft gemeinsame Werte und eine Leitkultur haben müsse. 
Anderes Zitat: 
„Ein Staat hört jedoch erst auf, souverän zu sein, wenn er nicht länger das Recht hat, sich aus internationalen Verpflichtungen zurückzuziehen.“ 

So sind die Niederlanden mit Ketzerischer Gedanke: Hat Deutschland das Recht? 
Ein brillantes Buch mit einer Übersetzung ins Deutsche, wofür freilich nicht der Kopp-Verlag verantwortlich ist. 
Der niederländische Verlag hatte sich vorbehalten, selbst die Übersetzung zu besorgen. 
Gleichwohl: Das Buch ist so anregend und tiefschürfend, dass man diesen Mangel in Kauf nehmen kann.



2/05/2017

NEXIT- Forum für Demokratie wuchs aus einem Volks Referendum heraus.



- Bislang hat noch keine große Partei gesagt, dass sie eine Koalition mit Wilders eingehen würde. Hier aber liegt der interessante Aspekt der Wahl am 15 März 2017 . Bürger 
- - Im letzten Jahr stimmten die Bürger der Niederlanden  darüber ab, ob das EU Assoziationsabkommen mit der Ukraine abgeschlossen werden soll.
Das Referendum wurde abgehalten, da es eine Petition mit mehr als genügend Unterschriften dafür gab.

Das Ergebnis lag über der Mindestabstimmungsquote für ein solches Referendum und die Öffentlichkeit stimmte mit überwältigender Mehrheit gegen das Abkommen, das von der Regierung bereits ratifiziert war. 

Das Wahlvolk wurde aber genau so ignoriert, wie auch schon 2005, als sie die EU Verfassung an den Wahlurnen ablehnten. 
Wieder einmal sagte die niederländische EU Regierung seinem Volk: "Ihr habt gesprochen? Na und?"

Doch dieses Mal gab das den letzten Grund für die Ablehnung. 
Eine neue Partei - das Forum für Demokratie - wuchs aus diesem Volks Referendum heraus. 

Unter der Führung eines von Hollands bekanntesten jungen Intellektuellen namens Thierry Baudet hat die Partei auch einen von Hollands bekanntesten Anwälten an der Spitze der Parteiliste stehen, dazu mehrere ernstzunehmende Finanzexperten, ehemalige Mitglieder des Militärs und Pal Cliteur, einen führenden Wissenschaftler.

Auch wenn diese neue Partei nur ein paar Monate alt ist, so sind ihre politischen Positionen und ihr Potenzial größer als jenes von HerrnWilders.
 
Das Forum voor Demokratie  wirbt für direkte Demokratie und glaubt an den Nationalstaat und an die Deregulierung der KMUs, bei denen etwa zwei Drittel der niederländischen Arbeitskräfte angestellt sind. 

Im Ergebnis sind sie gerade dabei, sogar sehr viel Sitze im Parlament zu holen, wodurch sie zum Königsmacher würden!

Könnte das am Ende passieren?
In einem Echo auf die Brexit und Trump Tsunamis hat NRC, eine von Hollands führenden Zeitungen in dieser Woche einen Artikel gebracht, in dem hervorgehoben wurde, dass Wilders und Baudet in allen Sozialen Medien die meiste Aufmerksamkeit erhalten. 

Kein Wunder. Jahrelang hat auch das niederländische Volk gegen den Wind geschrien. 
Jahrelang hat die politische EU- Klasse sich geweigert zuzuhören.

Nun versprechen das Das Forum für Demokratie und Wilders in seiner eigenen Art dem Volk seine Stimme zurück.

Jene, die gegen diesen Aufruhr sind glauben, dass dies alles gegen die Tradition der Toleranz des Landes steht. Und doch ist es für jene, die dahinter stehen eine holländische Revolution ganz im Namen der Verteidigung der liberalen Traditionen des Landes.


Ein politischer Gegner mag diese Tatsache verneinen. 
Andere Parteien mögen es verächtlich machen.
Langfristig aber würde nur ein Idiot so etwas ignorieren. 

Sollte dieser neue Bürger Wind das holländische Flachland überstehen kann man erwarten, dass er im Rest Europas Geschwindigkeit aufnehmen wird. 


Op zaterdag 4 februari gaat onze campagne officieel van start in het Cobra Café op het Museumplein in Amsterdam.
Sterker: het zou fantastisch zijn als je onze campagne wilt helpen

Alle hulp en steun zijn welkom. 
Het ophangen van een raamposter, flyeren in je omgeving, leden werven. 
Onze berichten delen op social media. We hebben nog zes weken! Laten we nu alles op alles zetten in de race naar 15 maart!



Es mag ein Wirbelsturm werden. Aber ein schlechter Wind? 
Nicht unbedingt.



Denn auch die Fake-News-Medien in Amerika und Europa haben sich wieder als Lügenpresse gezeigt. 
 Wie auf Kommando habe sie alle die Nachricht verbreitet, Präsident Trump hätte sich bei einem Telefongespräch mit dem australischen Premierminister Malcolm Turnbull daneben benommen und das Gespräch abrupt abgebrochen.

Der Schmiergel hat als Beispiel die Überschrift gebracht, „Trump wird ausfällig gegen Australiens Premier„, und die FAZ behauptete: „Am Mittwoch hat eine Meldung der amerikanischen Zeitung ‚Washington Post‘ hohe Wellen geschlagen, dass das Telefonat zwischen dem australischen Regierungschef Turnbull und dem amerikanischen Präsidenten Trump mit einem wutentbrannten Auflegen des Amerikaners endete.“ 


Es ist aber wieder alles völlig erfunden und Turnbull hat unterdessen diesen Behauptungen widersprochen.